Helles Mittelalter
Thomas Frenz zeichnet ein erfrischend realistisches Epochenprofil auf 100 SeitenRezension von Jörn Münkner zuThomas Frenz: Mittelalter. 100 SeitenReclam Verlag, Stuttgart 2022
Thomas Frenz zeichnet ein erfrischend realistisches Epochenprofil auf 100 SeitenRezension von Jörn Münkner zuThomas Frenz: Mittelalter. 100 SeitenReclam Verlag, Stuttgart 2022
Mit Gianfranco Calligarichs „Der letzte Sommer in der Stadt“ erreicht ein großartiges Kultbuch aus dem Italien der 1970er nach Jahrzehnten endlich das deutschsprachige PublikumRezension von Jonas Heß zuGianfranco Calligarich: Der letzte Sommer in der StadtHanser Berlin, Berlin 2022
Der 250. Geburtstag von Novalis wird mit zahlreichen Neuerscheinungen gewürdigtEssay von Manfred Orlick
Der niederländische Autor Gerbrand Bakker schildert in „Knecht, allein“ seinen Kampf gegen die KrankheitRezension von Rainer Rönsch zuGerbrand Bakker: Knecht, alleinSuhrkamp Verlag, Berlin 2022
Ludwig Steinherrs Prosadebüt „Verona kopfüber“ sucht literarisch die Verbindung gefährdeter Liebe mit unerreichbarer Madonnenkunst und dem Dichten als SeelenventilRezension von Marcus Neuert zuLudwig Steinherr: Verona kopfüber. NovelleAllitera Verlag, München 2022
Lea Draeger präsentiert in ihrem Roman „Wenn ich euch verraten könnte“, wie das Schreiben helfen kann, scheinbar Unsagbares zu kommunizieren und so einen Ausweg aus Traumata zu findenRezension von Monika Grosche zuLea Draeger: Wenn ich euch verraten könnte…
Halyna Petrosanyak legt in „Exophonien“ betörende Gedichte vorRezension von Thorsten Paprotny zuHalyna Petrosanyak: Exophonien. Im Rhythmus der Landschaft. GedichteDer gesunde Menschenversand, Luzern 2022
Die australische Autorin Imbi Neeme schildert in ihrem Debütroman „Die Wahrheit und andere Erinnerungen“ ein FamiliendramaRezension von Rainer Rönsch zuImbi Neeme: Die Wahrheit und andere ErinnerungenArche Verlag, Hamburg 2022
In „Serge“ wagt es Yasmina Reza, Konstruktionen jüdischer Identität zu unterminierenRezension von Anne Amend-Söchting zuYasmina Reza: SergeHanser Berlin, Berlin 2022
Daniel Huhn folgt Manfred Gans in „Rückeroberung“ auf dessen ungewöhnlichen Wegen in einem Spezialkommando der britischen ArmeeRezension von Jens Flemming zuDaniel Huhn: Rückeroberung. Die Geschichte von Manfred Gans, der im Mai 1945 Deutschland durchquerte, um seine Eltern aus …
„Autobiographisches Schreiben nach 1989“: Katarzyna Norkowskas Studie über Autobiographien ostdeutscher SchriftstellerRezension von Marion Brandt zuKatarzyna Norkowska: Autobiographisches Schreiben nach 1989. Generationelle Verortung in Texten ostdeutscher Autorinnen und AutorenDe Gruyter, Berlin 2021
Die forensische Psychiaterin Heidi Kastner hat einen anregenden Essay über „Dummheit“ geschriebenRezension von Kai Sammet zuHeidi Kastner: DummheitKremayr & Scheriau Verlag, Wien 2021
In „Surazo“ erkundet Karin Harrasser einen bemerkenswerten Aspekt der nationalsozialistischen Emigration nach LateinamerikaRezension von Sascha Seiler zuKarin Harrasser: Surazo. Monika und Hans ErtlMatthes & Seitz Verlag, Berlin 2022
Atsuhiro Yoshida setzt auf urbane Sehnsuchtsorte und magische Momente Rezension von Lisette Gebhardt zuAtsuhiro Yoshida: Gute Nacht, TokioCass Verlag, Löhne 2022
Huschke Maus engagiertes Buch „Entmenschlicht“ verbindet die eigene Prostitutionsgeschichte mit Analysen und Fakten Rezension von Rolf Löchel zuHuschke Mau: Entmenschlicht. Warum wir Prostitution abschaffen müssenedel Verlag, Hamburg 2022
Miguel Alfonso Torres Morales Briefgedicht „Fuga de amor – Liebesfuge“ versetzt seine Leserschaft ins StaunenRezension von Stefanie Steible zuMiguel Torres Morales: Fuga de amor – Liebesfuge. Briefgedicht SpanischKönigshausen & Neumann, Würzburg 2022
Alba de Céspedes Tagebuch-Roman „Das verbotene Notizbuch“ liegt erstmals in deutscher Übersetzung vorRezension von Bernhard Walcher zuAlba de Céspedes: Das verbotene NotizbuchInsel Verlag, Berlin 2021
Hinweis von Redaktion Gegenwartskulturen zuIris Meinen; Nils Lehnert (Hg.): Öffnung – Schließung – Übertritte. Körperbilder in der deutschsprachigen GegenwartsliteraturTranscript Verlag, Bielefeld 2021
Didi Drobnas Roman „Was bei uns bleibt“ verschweigt ein Dreiviertel LebenRezension von Frank Riedel zuDidi Drobna: Was bei uns bleibtPiper Verlag, München 2021
Kerstin Ehmers Blick in die kriminelle Entstehungsphase der neuen Führerpartei: „Der blonde Hund“Rezension von Walter Delabar zuKerstin Ehmer: Der blonde Hund. Ein Fall für Kommissar SpiroPendragon Verlag, Bielefeld 2022
Eine deutschbaltische Gymnasiastin erlebt das Ende des Ersten Weltkrieges in RigaRezension von Jens Flemming zuDagmar Kopfstuhl: Rigaer Tagebuch 1917-1920Akademische Verlagsbuchhandlung Friedrich Mauke, Jena 2021
Roger Fritz porträtiert in „Boulevard der Eitelkeiten. Fotografien und Erinnerungen“ die alte BundesrepublikRezension von Stefanie Leibetseder zuRoger Fritz: Boulevard der Eitelkeiten. Fotografien und ErinnerungenSchirmer/Mosel Verlag, München 2022
Der Sammelband „Verkannte Leistungsträgerinnen“ liefert „Berichte aus der Klassengesellschaft“ (ja, die gibt es)Rezension von Kai Sammet zuOliver Nachtwey; Nicole Mayer-Ahuja: Verkannte Leistungsträger:innen. Berichte aus der KlassengesellschaftSuhrkamp Verlag, Berlin 2021
Reinhard Kaiser-Mühlecker wildert sich mit seinem Heimatroman „Wilderer“ in die Seele der LeserRezension von Stefanie Steible zuReinhard Kaiser-Mühlecker: WildererS. Fischer Verlag, Frankfurt a. M….
Denis Newiak bietet mit „Alles schon mal dagewesen“ eine Anleitung, Pandemie-Filme und -Serien als massenmedialen Ausdruck einer latent erzreaktionären Gesellschaft misszuverstehenRezension von Martin Janda zuDenis Newiak: Alles schon mal dagewesen. Was wir aus Pandemie-Filmen für die Corona-Krise lernen …