Bewegendes Dokument des Stillstands und des Muts
Ein Bildband von Helena Heilig über „Wirte im Lockdown“ regt zum Nach- und Voraus-Denken anRezension von Dirk Kaesler zuHelena Heilig (Hg.): Wirte im LockdownHelena Heilig Photography, München 2021
Ein Bildband von Helena Heilig über „Wirte im Lockdown“ regt zum Nach- und Voraus-Denken anRezension von Dirk Kaesler zuHelena Heilig (Hg.): Wirte im LockdownHelena Heilig Photography, München 2021
Zum 150. Geburtstag des deutsch-jüdischen SchriftstellersSammelrezension von Manfred Orlickzu Büchern von Georg Hermann
Zum 150. Geburtstag des deutsch-jüdischen SchriftstellersRezension von Manfred Orlick zuGeorg Hermann: Der etruskische Spiegel. RomanWallstein Verlag, Göttingen 2021
Zum 150. Geburtstag des deutsch-jüdischen SchriftstellersRezension von Manfred Orlick zuGeorg Hermann: Kubinke. RomanAB – Die andere Bibliothek, Berlin 2019
Jamaica Kincaid und ihre Liebe zur Heimat AntiguaVon Michi Strausfeld
Ein ganz anderer „Duden“ über Sprachbegegnungen im Zeitalter der Entdeckungen, mit Texten von Rita Mielke und Illustrationen von Hanna ZeckauRezension von Ulrich Klappstein zuRita Mielke: Als Humboldt lernte, Hawaiianisch zu sprechen. Sprachbegegnungen im Zeitalter der EntdeckungenDuden, Berlin 2021
Hinweis von Redaktion literaturkritik.de zuFriedhelm Rathjen: Dublin und die Welt. Spurensuchen zu Leben, Werk und Wirkung von James JoyceEdition ReJOYCE, Südwesthörn 2021
In dem Buch „Hauskonzert“ portraitiert Florian Zinnecker die Klarheit und Ehrlichkeit des musikalischen und politischen Wirkens von Igor LevitRezension von Thorsten Schulte zuIgor Levit; Florian Zinnecker: HauskonzertCarl Hanser Verlag, München 2021
Hinweis von Redaktion literaturkritik.de zuJenny Schon: Das Seidenbrokatsofa. RomanDittrich Verlag, Berlin 2021
Judith N. Shklar lässt in „Über Ungerechtigkeit. Erkundungen zu einem moralischen Gefühl“ den Opfern Gerechtigkeit widerfahrenRezension von Nora Eckert zuJudith N….
In seinem Roman „Auf das, was noch war“ begibt sich Otto A. Böhmer in Grenzregionen der PhilosophieRezension von Günter Rinke zuOtto A. Böhmer: Auf das, was da noch war….
In memoriam Jost Hermand (1930-2021)Rezension von Rüdiger Scholz zuJost Hermand: „Völker, hört die Signale!“. Zum Bekennermut deutsch-jüdischer Sozialisten und Sozialistinnen vor 1933Böhlau Verlag, Köln 2020
William Melvin Kelley erzählt in seinem 1965 erstmals erschienen Roman „Ein Tropfen Geduld“ auf ebenso ergreifende wie selbstbewusste Weise vom Lebensweg und der Identitätsbildung eines blinden schwarzen JazzmusikersRezension von Karsten Herrmann zuWilliam Melvin Kelley: Ein Tropfen GeduldHoffmann …
Der österreichische Autor Ewald Baringer schreibt in „Der Zaunprinz“ mit federleichter Ironie über einen bindungsschwachen SchöngeistRezension von Rainer Rönsch zuEwald Baringer: Der Zaunprinz. RomanLimbus Verlag, Innsbruck 2021
Kurt Oesterles „Eine Stunde ein Jude“ beinhaltet Geschichten gegen Antisemitismus von Johann Peter Hebel bis Ricarda Huch und Franz FühmannRezension von Christa Hagmeyer zuKurt Oesterle: ‚Eine Stunde ein Jude‘. Geschichten gegen Antisemitismus von Johann Peter Hebel bis Ricarda …
Mit „Brooklyn soll mein Name sein“ schrieb Eduardo Lago einen Roman über einen Roman und über die Lust und Last des SchreibensRezension von Nora Eckert zuEduardo Lago: Brooklyn soll mein Name sein. RomanAlfred Kröner Verlag, Stuttgart 2021
Miruna Bacali analysiert in ihrer Dissertation Europaentwürfe in der rumänischen Literatur seit 1989Rezension von Daniel Henseler zuMiruna Bacali: Europaentwürfe – Positionierungen der rumänischen Literatur nach 1989Transcript Verlag, Bielefeld 2021
Mit „Der Auftrag“ und „Das Kind und die Fotoschachtel“ erscheinen zwei neue Bücher von Francesco MicieliVon Klaus Hübner
Mit „Maxwells Dämon“ erscheint der lange erwartete zweite Roman des britischen Schriftstellers Steven HallRezension von Sascha Seiler zuSteven Hall: Maxwells DämonBerlin Verlag, Berlin 2021
Gisela von Wysocki schreibt mit „Der hingestreckte Sommer“ 49 Texte voller Gedankentiefe und Musikalität Rezension von Rainer Rönsch zuGisela von Wysocki: Der hingestreckte SommerSuhrkamp Verlag, Berlin 2021
Günther de Bruyn geht mit seiner Neufassung der „Undine“ badenRezension von Peer Jürgens zuGünter de Bruyn: Die neue Undine. Illustrierte AusgabeS. Fischer Verlag, Frankfurt a….
Helmut Schmiedt unternimmt einen „historischen Streifzug“ rund um „Weihnachten in der Literatur“Rezension von Anne Amend-Söchting zuHelmut Schmiedt: Weihnachten in der Literatur. Ein historischer Streifzugwbg – Wissen. Bildung….
Der portugiesische Surrealist Al Berto erschreibt sich „Ein Dasein aus Papier“ – seine Werkausgabe in deutscher Übersetzung findet mit diesen Gedichten aus den 1980er Jahren ihren AbschlussRezension von Maximilian Mengeringhaus zuAl Berto: Ein Dasein aus Papier. Gedichte. Portugiesisch …
Mit „Lyrics (1956 bis heute)“ veröffentlicht Paul McCartney ein Kompendium seiner gesammelten Schriften von fast epischem AusmaßRezension von Sascha Seiler zuPaul McCartney: Lyrics. 1956 bis heuteVerlag C. H….
Carola Hilmes und Ilse Nagelschmidt geben ein notwendiges Handbuch über Anna Seghers herausRezension von Hannes Krauss zuCarola Hilmes; Ilse Nagelschmidt (Hg.): Anna Seghers-Handbuch. Leben – Werk – Wirkung J….