Über eine große, rothaarige Frau in Dallas
Kathleen Kent bringt zusammen, was in den Krimi passt: „Die Tote mit der roten Strähne“Rezension von Walter Delabar zuKathleen Kent: Die Tote mit der roten Strähne. ThrillerSuhrkamp Verlag, Berlin 2021
Kathleen Kent bringt zusammen, was in den Krimi passt: „Die Tote mit der roten Strähne“Rezension von Walter Delabar zuKathleen Kent: Die Tote mit der roten Strähne. ThrillerSuhrkamp Verlag, Berlin 2021
Yôko Ogawas „Insel der verlorenen Erinnerung“ ist eine Hommage an Anne Frank und ein labyrinthisches RätselkonstruktRezension von Lisette Gebhardt zuYoko Ogawa: Insel der verlorenen ErinnerungLiebeskind Verlagsbuchhandlung, München 2020
Mit „Der Zauberer“ legt Colm Tóibín einen weiteren Künstlerroman vorRezension von Michael Fassel zuColm Tóibín: Der ZaubererHanser Berlin, Berlin 2021
Hinweise von Redaktion literaturkritik.de
Die italienische Autorin Silvia Avallone macht in „Bilder meiner besten Freundin“ abermals eine scheiternde Mädchenfreundschaft zum RomanthemaRezension von Rainer Rönsch zuSilvia Avallone: Bilder meiner besten FreundinHoffmann und Campe Verlag, Hamburg 2021
Zu Fridolin Schleys Doku-Roman „Die Verteidigung“Rezension von Karl Adam zuFridolin Schley: Die Verteidigung. RomanHanser Berlin, Berlin 2021
Versuch einer Deutung von Michel Houllebecqs neuem Roman „Vernichten“Rezension von Sascha Seiler zuMichel Houellebecq: VernichtenDuMont Buchverlag, Köln 2022
Vincent O. Carter begegnet in „Meine weiße Stadt und ich“ der Schweiz mit dem Interesse eines EthnographenRezension von Beat Mazenauer zuVincent O. Carter: Meine weisse Stadt und ich….
Anmerkungen zu einem Thema ohne Grenzen: Der Arzt und die Literatur oder Die Rebellion gegen die Vergänglichkeit (1986)Essay von Marcel Reich-Ranicki
Über ein Forschungsfeld von Walter Müller-SeidelEssay von Thomas Anz
Der Schriftsteller-Arzt Ernst Augustin nimmt Schaden und nimmt RacheEssay von Lutz Hagestedt
Der Sammelband „Gesundheit erzählen“ lotet die Grenze zwischen Gesundheit und Krankheit ausRezension von Thorsten Schulte zuLetizia Dieckmann; Michael Navratil; Julian Menninger (Hg.): Gesundheit erzählen. Ästhetik – Performanz – IdeologieDe Gruyter, Berlin 2021
Essay von Ralf Klausnitzer
Der französische Schriftsteller Alain Damasio legt in „Die Flüchtigen“ ein episches Werk über unsere digitale Welt und die (Un)möglichkeit, ihr zu entkommen, vor.Rezension von Sascha Seiler zuAlain Damasio: Die FlüchtigenMatthes & Seitz Verlag, Berlin 2021
Das „Ilse Aichinger Wörterbuch“, herausgegeben von Birgit Erdle und Annegret Pelz, ist eine gelungene Hommage an die österreichische SchriftstellerinRezension von Veronika Schuchter zuIlse Aichinger: WörterbuchWallstein Verlag, Göttingen 2021
Sönke Wortmann schreibt in „Es gilt das gesprochene Wort“ über die große Politik und wie die Liebe darin Platz finden kannRezension von Stefanie Steible zuSönke Wortmann: Es gilt das gesprochene Wort. RomanUllstein Verlag, Berlin 2021
Monika Helfer zeichnet in „Löwenherz“ ein einfühlsames Porträts ihres Bruders RichardRezension von Liliane Studer zuMonika Helfer: LöwenherzCarl Hanser Verlag, München 2022
Hinweise von Redaktion literaturkritik.de
Daniel de Roulet schreibt in „Staatsräson“ über das Geheimnis des Staates und der MenschenRezension von Stefanie Steible zuDaniel de Roulet: StaatsräsonLimmat Verlag, Zürich 2021
Alfred Hübner hat eine umfangreiche Biografie zu Paul Zech vorgelegtRezension von Manfred Orlick zuAlfred Hübner: Die Leben des Paul Zech. Eine BiographieMorio Verlag, Heidelberg 2021
Aaron Benanav denkt in „Automatisierung und die Zukunft der Arbeit“ über Ökonomie, Gesellschaft und Politik heute nachRezension von Thorsten Paprotny zuAaron Benanav: Automatisierung und die Zukunft der ArbeitSuhrkamp Verlag, Berlin 2021
Einige Anmerkungen zu Frank B. Wilderson III: „Afropessimisus“ behauptet das Ende von Politik im Verhältnis von Schwarz und WeißRezension von Walter Delabar zuFrank B. Wilderson III: AfropessimismusMatthes & Seitz Verlag, Berlin 2021
Hinweise von Redaktion literaturkritik.de
Bénédicte Terrisse und Clément Fradin gelingt eine überfällige Annäherung an Hans MayerRezension von Stephan Ehrig zuBénédicte Terrisse; Clément Fradin (Hg.): Hans Mayer. Revue Germanique Internationale 33, Paris 2021
Der Historiker Friedrich Kießling und der Jurist Christoph Safferling zeigen in „Staatsschutz im Kalten Krieg“, wie aus einer mit vielen NS-Altlasten behafteten Behörde eine demokratische Institution wurdeRezension von Stephan Wolting zuFriedrich Kießling; Christoph Safferling: Staatsschutz im Kalten Krieg. …