Daniel Henselers erster Gedichtband „ich mache mich aus dem staub (graffito)“
Hinweis von Redaktion literaturkritik.de zuDaniel Henseler: Ich mache mich aus dem Staub (graffito). GedichteEdition Howeg, Zürich 2021
Hinweis von Redaktion literaturkritik.de zuDaniel Henseler: Ich mache mich aus dem Staub (graffito). GedichteEdition Howeg, Zürich 2021
In Peter Richters Roman „August“ gerät der gemeinsame Urlaub zweier Paare nach und nach zur alles in Frage stellenden LebenskriseRezension von Dietmar Jacobsen zuPeter Richter: AugustCarl Hanser Verlag, München 2021
Hinweise von Redaktion literaturkritik.de
Zwischen Generationenpanorama und Selbstauflösung: Mit „Draußen ist weit“ hat Sabine Schönfellner einen Roman über das Unbestimmte geschriebenRezension von Andreas Urban zuSabine Schönfellner: Draußen ist weitLiteraturverlag Droschl, Graz 2021
John Sauter fragt in „Zone“ in Schleifen nach den Überresten eines Lebens in einer still zurückgelassenen, aber Geschichten und Gedächtnis atmenden HeimatRezension von Simon Scharf zuJohn Sauter: Zoneedition AZUR, Dresden 2021
Maxim Biller schreibt mit „Der falsche Gruß“ einen schmalen und provozierenden RomanRezension von Peter Mohr zuMaxim Biller: Der falsche GrußVerlag Kiepenheuer & Witsch, Köln 2021
Zum 250. Geburtstag von Walter ScottSammelrezension von Manfred Orlickzu Büchern von Walter Scott
Karlheinz Stierle legt zum 700. Todesjahr von Dante Alighieri neue Untersuchungen zur „Commedia“ vorRezension von Salvatore Martinelli zuKarlheinz Stierle: Dante-StudienUniversitätsverlag Winter, Heidelberg 2021
Dante, von Goethe wieder gelesenEssay von Dieter Lamping
Hinweise von Redaktion literaturkritik.de
Uwe Maximilian Korn legt eine „Geschichte der neugermanistischen Editionsphilologie bis 1970“ vorRezension von Bernhard Judex zuUwe Maximilian Korn: Von der Textkritik zur Textologie. Geschichte der neugermanistischen Editionsphilologie bis 1970Universitätsverlag Winter, Heidelberg 2021
In ihrem Roman „Die nicht sterben“ begibt sich die Autorin Dana Grigorcea auf die Spuren des berühmtesten aller Vampire ins gegenwärtige RumänienRezension von Sascha Seiler zuDana Grigorcea: Die nicht sterben. RomanPenguin Verlag, München 2021
Hinweise von Redaktion literaturkritik.de
Was der Fall Afghanistans und der zwanzigste Jahrestag von „9/11“ bedeutenEssay von Dirk Kaesler
Werner Stegmaier hat eine Einführung zu „Formen philosophischer Schriften“ verfasstRezension von Thomas Merklinger zuWerner Stegmaier: Formen philosophischer Schriften zur EinführungJunius Verlag, Hamburg 2021
In ihrem postmodernen Spiel „Die Nibelungen: Ein deutscher Stummfilm“ versucht Felicitas Hoppe den epischsten aller deutschen Stoffe zu dekonstruieren.Rezension von Sascha Seiler zuFelicitas Hoppe: Die Nibelungen. Ein deutscher StummfilmS….
Frank Witzel setzt seine minutiösen Ich-Erkundungen in „Erhoffte Hoffnungslosigkeit“ auf bemerkenswerte Weise fort – losgelöst von thematischen Zwängen und radikal den Verästelungen des eigenen Denkens folgendRezension von Simon Scharf zuFrank Witzel: Erhoffte Hoffnungslosigkeit. Metaphysisches Tagebuch IIMatthes & …
Cees Nooteboom betreibt in „Endlose Kreise“ schriftstellerische Reflexionen über das Land der aufgehenden SonneRezension von Eva Unterhuber zuCees Nooteboom: Endlose Kreise. Reisen in JapanSchirmer/Mosel Verlag, München-Bogenhausen 2021
Peter Burke beschäftigt sich in „Giganten der Gelehrsamkeit“ mit der Geschichte des UniversalgeniesRezension von Stefanie Leibetseder zuPeter Burke: Giganten der Gelehrsamkeit. Die Geschichte der UniversalgeniesVerlag Klaus Wagenbach, Berlin 2021
Im Roman „Nil“ setzt sich Anna Baar mit den Tücken fiktionalen Erzählens auseinander Rezension von Frank Riedel zuAnna Baar: Nil. RomanWallstein Verlag, Göttingen 2021
Klaus E. Bohnenkamp ediert den Briefwechsel zwischen Rudolf Kassner und Houston Stewart Chamberlain und schreibt wie nebenher eine Art DoppelbiografieRezension von Jens Flemming zuKlaus E. Bohnenkamp: Rudolf Kassner und Houston Stewart Chamberlain….
Carlos Ruiz Zafóns „Der Friedhof der vergessenen Bücher“ sammelt Erzählungen aus einem magischen BarcelonaRezension von Eva Unterhuber zuCarlos Ruiz Zafón: Der Friedhof der vergessenen Bücher. ErzählungenS. Fischer Verlag, Frankfurt a….
Elizabeth Hartley Winthrop kreiert in ihrem Roman „Mercy Seat“ eine Gedanken- und Gefühlswelt von zerrissenen Bewohner*innen einer Süd-Staaten-Kleinstadt in den 40er Jahren, die zerfressen von Rassismus und Ungerechtigkeit istRezension von Rebecca Siegert zuElizabeth Hartley Winthrop: Mercy Seat. Roman…
Während der hochaktuelle Stoff des „Doggerlands“ die Erwartung einer spannenden Lektüre weckt, fallen einem bei Élisabeth Filhols Roman regelrecht die Augen zu Rezension von Anja Jeitner zuElisabeth Filhol: DoggerlandEdition Nautilus, Hamburg 2020
Zum Tod von Mikis TheodorakisEssay von André Schwarz