Sich trauen, Mensch zu sein
Mit „Über Menschen“ lässt Juli Zeh nach „Unterleuten“ einen weiteren Roman in der brandenburgischen Provinz spielenRezension von Dietmar Jacobsen zuJuli Zeh: Über Menschen. RomanLuchterhand Literaturverlag, München 2021
Mit „Über Menschen“ lässt Juli Zeh nach „Unterleuten“ einen weiteren Roman in der brandenburgischen Provinz spielenRezension von Dietmar Jacobsen zuJuli Zeh: Über Menschen. RomanLuchterhand Literaturverlag, München 2021
Das gekrönte Virus: Die Philosophin Donatella Di Cesare setzt sich in dem Essay „Souveränes Virus?“ mit der Corona-Krise auseinanderRezension von Katja Hachenberg zuDonatella Di Cesare: Souveränes Virus? Die Atemnot des KapitalismusKonstanz University Press, Konstanz 2020
Hoffentlich ist Michael Krügers „Meteorologie des Herzens“ nicht als Ersatz einer Autobiographie gedachtRezension von Pascal Mathéus zuMichael Krüger: Meteorologie des Herzens. Über meinen Großvater, Zbigniew Herbert, Petrarca und michBerenberg Verlag, Berlin 2021
Katja Stahl gibt eine Anthologie von Gedichten heraus, die von 1992 bis 2018 in Schloss Wiepersdorf entstandenRezension von Rainer Rönsch zuKatja Stahl (Hg.): Mit Arnim spazieren. Schloss Wiepersdorf – Poesie eines DichterortesWallstein Verlag, Göttingen 2021
Ling Mas Erstling „New York Ghost“ kommt im Gewand eines Pandemie-Romans daherRezension von Rolf Löchel zuLing Ma: New York GhostCulturBooks, Hamburg 2021
Hinweise von Redaktion literaturkritik.de
Cora Eißfeller bietet mit ihrer Dissertation „Flaschenposten im Meere der Zeit“ dank akribischer Recherche ein umfassendes Grundlagenwerk für die Beschäftigung mit Wilhelm Klemm Rezension von Ulrich Klappstein zuCora Eißfeller: ‚Flaschenposten im Meere der Zeit‘. Wilhelm Klemm, ein Lyriker der …
Über Bettina Stangneths Buchessay „Sexkultur“ Rezension von Oliver Pfohlmann zuBettina Stangneth: SexkulturRowohlt Verlag, Hamburg 2020
Peter Buwaldas Roman „Otmars Söhne“ ist ein größenwahnsinniger Kosmos aus Öl, Sex, verschwundenen Vätern, verhassten Opas und Beethovens letzter SonateRezension von Paul Geck zuPeter Buwalda: Otmars SöhneRowohlt Verlag, Hamburg 2021
Über Oliver Sills neues Fontane-Buch „Apropos Fontane“Rezension von Martin Lowsky zuOliver Sill: Apropos Fontane. Einblicke in ein facettenreiches WerkAisthesis Verlag, Bielefeld 2021
Hinweis von Redaktion literaturkritik.de zuBarbara Siller; Sandra Vlasta (Hg.): Literarische (Mehr)sprachreflexionenPraesens Verlag, Wien 2020
Sahra Wagenknecht teilt in „Die Selbstgerechten“ gegen die Falschen ausRezension von Dafni Tokas zuSahra Wagenknecht: Die Selbstgerechten. Mein Gegenprogramm – für Gemeinsinn und ZusammenhaltCampus Verlag, Frankfurt a. M….
Hermann Stresaus Schicksal ist nur „eins von Tausenden“, und dennoch macht er in seinen Tagebüchern der Jahre 1933-1939 deutlich: „Von den Nazis trennt mich eine Welt.“Rezension von Christine Eickenboom zuHermann Stresau: Von den Nazis trennt mich eine …
Merle Krögers „Die Experten“ und die Nachkriegskarrieren von Hitlers Raketenspezialisten in ÄgyptenRezension von Walter Delabar zuMerle Kröger: Die Experten. ThrillerSuhrkamp Verlag, Berlin 2021
Von Redaktion literaturkritik.de
In Guillermo Martinez‘ Krimialroman „Der langsame Tod der Luciana B.“ wird es immer einsamer um eine argentinische Studentin Rezension von Dietmar Jacobsen zuGuillermo Martínez: Der langsame Tod der Luciana B. KriminalromanEichborn Verlag, Köln 2021
Über Susanne Kaisers Buch „Politische Männlichkeit. Wie Incels, Fundamentalisten und Autoritäre für das Patriarchat mobilmachen“ Rezension von Oliver Pfohlmann zuSusanne Kaiser: Politische Männlichkeit. Wie Incels, Fundamentalisten und Autoritäre für das Patriarchat mobilmachenSuhrkamp Verlag, Berlin 2020
Julian Nida-Rümelin und Nathalie Weidenfeld plädieren in „Die Realität des Risikos“ für die Bewahrung der Urteilskraft und weniger Konformität in der PandemieRezension von Günter Rinke zuJulian Nida-Rümelin; Nathalie Weidenfeld: Die Realität des Risikos. Über den vernünftigen Umgang mit …
Von Redaktion literaturkritik.de
Line Nagell Ylvisåkers „Meine Welt schmilzt“ ist ein Hilferuf aus der ArktisRezension von Thorsten Schulte zuLine Nagell Ylvisaker: Meine Welt schmilzt. Wie das Klima mein Dorf verwandeltHoffmann und Campe Verlag, Hamburg 2021
Ekaterina Vassilieva zeigt in ihrem Essay „Fantasie an der Macht“, wie der gegenwärtige russische Autoritarismus sich der Mittel der Postmoderne bedientRezension von Manfred Roth zuEkaterina Vassilieva: Fantasie an der Macht. Literarische und politische Autorschaft im heutigen RusslandMatthes …
Shida Bazyar erzählt in ihrem Roman „Drei Kameradinnen“ auf der Folie von Ausgrenzung und Rassismus vom Erwachsenwerden dreier junger Frauen und einem dramatischen FanalRezension von Karsten Herrmann zuShida Bazyar: Drei KameradinnenVerlag Kiepenheuer & Witsch, Köln 2021
In ihrem Sammelband „Krankheit in Digitalen Spielen“ laden Arno Görgen und Stefan Heinrich Simond zum interdisziplinären Blick auf Krankheiten in Computerspielen einRezension von Martin Janda zuArno Görgen; Stefan Heinrich Simond: Krankheit in Digitalen Spielen. Interdisziplinäre BetrachtungenTranscript Verlag, Bielefeld 2020
Eine interessante Aufsatzsammlung analysiert den „Wert des Heiligen“Rezension von Jörg Füllgrabe zuAndreas Bihrer; Miriam Czock; Uta Kleine (Hg.): Der Wert des Heiligen. Spirituelle, materielle und ökonomische VerflechtungenFranz Steiner Verlag, Stuttgart 2020
Fabian Neidhardt gelingt mit „Immer noch wach“ ein achtbares Romandebüt.Rezension von Günter Helmes zuFabian Neidhardt: Immer noch wach. RomanHaymon Verlag, Innsbruck 2021