In Spuren gehen
Die neue Ausgabe der „Joseph“-Tetralogie herausgegeben von Jan Assmann, Dieter Borchmeyer und Stephan Stachorski stellt die Forschung zu Thomas Manns Alterswerk auf eine grundfeste interdisziplinäre BasisVon Friederike Wißmach
Die neue Ausgabe der „Joseph“-Tetralogie herausgegeben von Jan Assmann, Dieter Borchmeyer und Stephan Stachorski stellt die Forschung zu Thomas Manns Alterswerk auf eine grundfeste interdisziplinäre BasisVon Friederike Wißmach
Ursula Poznanskis Jugendthriller „Cryptos“ hetzt seine Protagonistin durch zahllose WeltenRezension von Rolf Löchel zuUrsula Poznanski: Cryptos Loewe Verlag, Bindlach 2020
In seiner Biographie stellt Bernd Greiner dem Außenpolitiker „Henry A. Kissinger“ ein verheerendes Zeugnis aus – und nicht nur ihmRezension von Heribert Hoven zuBernd Greiner: Henry Kissinger. Wächter des ImperiumsVerlag C….
„Die zitternde Welt“, in der Tanja Paars gleichnamiger Roman spielt, gerät aus den FugenRezension von Frank Riedel zuTanja Paar: Die zitternde Welt. RomanHaymon Verlag, Innsbruck 2020
Allen Ginsbergs Klassiker „Das Geheul“ aus dem Jahr 1956 erscheint in der Typographischen BibliothekRezension von Kai Sammet zuAllen Ginsberg: Das Geheul. Ein GedichtWallstein Verlag, Göttingen 2020
In seinen Erzählungen „Hotel der Schlaflosen“ beweist Ralf Rothmann einmal mehr seine schonungslose Hingabe ans ErzählenRezension von Beat Mazenauer zuRalf Rothmann: Hotel der Schlaflosen. ErzählungenSuhrkamp Verlag, Berlin 2020
Minka Pradelski umkreist in „Es wird wieder Tag“ das TeuflischeRezension von Anne Amend-Söchting zuMinka Pradelski: Es wird wieder TagFrankfurter Verlagsanstalt, Frankfurt a. M. 2020
Die kanadische Autorin Helen Weinzweig schildert in „Von Hand zu Hand“ die Selbstbefreiung eines Brautpaars mit belasteter VergangenheitRezension von Rainer Rönsch zuHelen Weinzweig: Von Hand zu HandVerlag Klaus Wagenbach, Berlin 2020
Alexa Hennig von Langes Mythenkorrektur um Johanna I. von Kastilien, „Die Wahnsinnige“Rezension von Nicole Karczmarzyk zuAlexa Hennig von Lange: Die Wahnsinnige. RomanDuMont Buchverlag, Köln 2020
Literaturkritik.de sprach mit Tagesthemen-Moderator Ingo Zamperoni über Donald Trump, die Spaltung der USA und die Gräben in der Familie des ModeratorsVon Sascha Seiler
In ihren Erzählungen „Wer nicht?“ zeichnet Claudia Piñeiro fesselnd-seltsame NormalitätenRezension von Michi Strausfeld zuClaudia Piñeiro: Wer nicht? ErzählungenUnionsverlag, Zürich 2020
Paul Celans Gedicht „Coagula“ Essay von Dieter Lamping
Der erste Band der „Schriften zur kollektiven Anthropologie“ von Pierre Bourdieu enthält Bekanntes, das man neu lesen sollteRezension von Kai Sammet zuFranz Schultheis; Stephan Egger; Pierre Bourdieu: Tradition und Reproduktion. Schriften zur kollektiven Anthropologie 1Suhrkamp Verlag, Berlin 2020
Werner Busch prüft „Die Künstleranekdote 1760–1960“ anhand diverser Beispiele auf ihren wahren KernRezension von Steffen Krautzig zuWerner Busch: Die Künstleranekdote 1760–1960. Künstlerleben und BildinterpretationVerlag C. H….
Wer sich mit Rebecca Solnit in „Die Kunst sich zu verlieren“ auf Verschwundenes und Verschwindendes einlässt, gewinnt EinsichtenRezension von Sandy Scheffler zuRebecca Solnit: Die Kunst, sich zu verlieren. Ein WegweiserMatthes & Seitz Verlag, Berlin 2020
Gabriele Tergits Reportagen in „Vom Frühling und von der Einsamkeit“ berichtet von Menschenschicksalen in der Weimarer RepublikRezension von Rolf Löchel zuGabriele Tergit: Vom Frühling und von der Einsamkeit. Reportagen aus den GerichtenSchöffling Verlag, Frankfurt a. M….
Hinweis von Redaktion literaturkritik.de zuMarcus Stiglegger: Handbuch Filmgenre. Geschichte – Ästhetik – TheorieSpringer Verlag Berlin, Heidelberg 2021
Nach einem halben Jahrhundert liegt nun wieder eine überarbeitete und aktualisierte Ausgabe der „Dichtungen und Briefe“ von Georg Trakl vorRezension von Manfred Orlick zuGeorg Trakl: Dichtungen und BriefeOtto Müller Verlag, Salzburg 2020
Ebenso tiefschürfend wie leichthändig erzählt der Moralphilosoph Michael J. Sandel in seiner beeindruckenden Analyse der real existierenden Leistungsgesellschaft „Vom Ende des Gemeinwohls“Rezension von Arne Koltermann zuMichael J. Sandel: Vom Ende des Gemeinwohls….
Sven Hanuschek und Dorothee Lossin treiben den Leser an den Rand von Literatur und WahnsinnRezension von Katharina Fürholzer zuSven Hanuschek; Dorothee Lossin (Hg.): Im Irrenhaus / da sind die Irren drin. Literatur und »Wahnsinn« seit den 1970er …
„Die Raben von Ninive“ zeigen den Krimiautor Friedrich Ani von seiner lyrischen SeiteRezension von Rainer Rönsch zuFriedrich Ani: Die Raben von Ninive. Balladen, andere Gedichte und ein ZwiegesprächSuhrkamp Verlag, Berlin 2020
Corine Pelluchons „Manifest für die Tiere“ ist ein flammendes Plädoyer für mehr GerechtigkeitRezension von Verena Brunschweiger zuCorine Pelluchon: Manifest für die TiereVerlag C. H. Beck, München 2020
Hinweis von Redaktion literaturkritik.de zuAnton Philipp Knittel; Siegmund Kopitzki (Hg.): »Jedes einzelne Leben ist die Welt«….
Hinweis von Redaktion Gegenwartskulturen zuJulius Thelen; Zoe Zobrist; Lena Pfeifer; Florian Gödel; Christian Lamp; Annika M. Schadewaldt; Patrick Durdel (Hg.): Literaturtheorie nach 2001Matthes & Seitz Verlag, Berlin 2020
Sameena Jehanzeb interpretiert mit „Was Preema nicht weiß“ das viel thematisierte Szenario des Weltuntergangs neuRezension von Rosa Zick zuSameena Jehanzeb: Was Preema nicht weißSelbstverlag Sameena Jehanzeb, Bonn 2020