Tanz zweiter Götter
Über Bettina Stangneths Buchessay „Sexkultur“ Rezension von Oliver Pfohlmann zuBettina Stangneth: SexkulturRowohlt Verlag, Hamburg 2020
Über Bettina Stangneths Buchessay „Sexkultur“ Rezension von Oliver Pfohlmann zuBettina Stangneth: SexkulturRowohlt Verlag, Hamburg 2020
Peter Buwaldas Roman „Otmars Söhne“ ist ein größenwahnsinniger Kosmos aus Öl, Sex, verschwundenen Vätern, verhassten Opas und Beethovens letzter SonateRezension von Paul Geck zuPeter Buwalda: Otmars SöhneRowohlt Verlag, Hamburg 2021
Über Oliver Sills neues Fontane-Buch „Apropos Fontane“Rezension von Martin Lowsky zuOliver Sill: Apropos Fontane. Einblicke in ein facettenreiches WerkAisthesis Verlag, Bielefeld 2021
Hinweis von Redaktion literaturkritik.de zuBarbara Siller; Sandra Vlasta (Hg.): Literarische (Mehr)sprachreflexionenPraesens Verlag, Wien 2020
Sahra Wagenknecht teilt in „Die Selbstgerechten“ gegen die Falschen ausRezension von Dafni Tokas zuSahra Wagenknecht: Die Selbstgerechten. Mein Gegenprogramm – für Gemeinsinn und ZusammenhaltCampus Verlag, Frankfurt a. M….
Hermann Stresaus Schicksal ist nur „eins von Tausenden“, und dennoch macht er in seinen Tagebüchern der Jahre 1933-1939 deutlich: „Von den Nazis trennt mich eine Welt.“Rezension von Christine Eickenboom zuHermann Stresau: Von den Nazis trennt mich eine …
Merle Krögers „Die Experten“ und die Nachkriegskarrieren von Hitlers Raketenspezialisten in ÄgyptenRezension von Walter Delabar zuMerle Kröger: Die Experten. ThrillerSuhrkamp Verlag, Berlin 2021
Von Redaktion literaturkritik.de
In Guillermo Martinez‘ Krimialroman „Der langsame Tod der Luciana B.“ wird es immer einsamer um eine argentinische Studentin Rezension von Dietmar Jacobsen zuGuillermo Martínez: Der langsame Tod der Luciana B. KriminalromanEichborn Verlag, Köln 2021
Über Susanne Kaisers Buch „Politische Männlichkeit. Wie Incels, Fundamentalisten und Autoritäre für das Patriarchat mobilmachen“ Rezension von Oliver Pfohlmann zuSusanne Kaiser: Politische Männlichkeit. Wie Incels, Fundamentalisten und Autoritäre für das Patriarchat mobilmachenSuhrkamp Verlag, Berlin 2020
Julian Nida-Rümelin und Nathalie Weidenfeld plädieren in „Die Realität des Risikos“ für die Bewahrung der Urteilskraft und weniger Konformität in der PandemieRezension von Günter Rinke zuJulian Nida-Rümelin; Nathalie Weidenfeld: Die Realität des Risikos. Über den vernünftigen Umgang mit …
Von Redaktion literaturkritik.de
Line Nagell Ylvisåkers „Meine Welt schmilzt“ ist ein Hilferuf aus der ArktisRezension von Thorsten Schulte zuLine Nagell Ylvisaker: Meine Welt schmilzt. Wie das Klima mein Dorf verwandeltHoffmann und Campe Verlag, Hamburg 2021
Ekaterina Vassilieva zeigt in ihrem Essay „Fantasie an der Macht“, wie der gegenwärtige russische Autoritarismus sich der Mittel der Postmoderne bedientRezension von Manfred Roth zuEkaterina Vassilieva: Fantasie an der Macht. Literarische und politische Autorschaft im heutigen RusslandMatthes …
Shida Bazyar erzählt in ihrem Roman „Drei Kameradinnen“ auf der Folie von Ausgrenzung und Rassismus vom Erwachsenwerden dreier junger Frauen und einem dramatischen FanalRezension von Karsten Herrmann zuShida Bazyar: Drei KameradinnenVerlag Kiepenheuer & Witsch, Köln 2021
In ihrem Sammelband „Krankheit in Digitalen Spielen“ laden Arno Görgen und Stefan Heinrich Simond zum interdisziplinären Blick auf Krankheiten in Computerspielen einRezension von Martin Janda zuArno Görgen; Stefan Heinrich Simond: Krankheit in Digitalen Spielen. Interdisziplinäre BetrachtungenTranscript Verlag, Bielefeld 2020
Eine interessante Aufsatzsammlung analysiert den „Wert des Heiligen“Rezension von Jörg Füllgrabe zuAndreas Bihrer; Miriam Czock; Uta Kleine (Hg.): Der Wert des Heiligen. Spirituelle, materielle und ökonomische VerflechtungenFranz Steiner Verlag, Stuttgart 2020
Fabian Neidhardt gelingt mit „Immer noch wach“ ein achtbares Romandebüt.Rezension von Günter Helmes zuFabian Neidhardt: Immer noch wach. RomanHaymon Verlag, Innsbruck 2021
Zum 80. Geburtstag von Bob Dylan erscheinen mehrere Bücher, die den großen Musiker und Dichter auf verschiedene Art und Weise feiernVon Sascha Seiler
Zum 250. Geburtstag Rahel VarnhagensEssay von Dieter Lamping
Martin Mosebach brilliert in seinem Roman „Krass“ mit Liebe zum Detail Rezension von Frank Riedel zuMartin Mosebach: KrassRowohlt Verlag, Hamburg 2021
Ulrike Kolb schreibt mit „Erinnerungen so nah“ ein sehr persönliches Buch über ihr an Erfahrung und Erlebnissen reiches Leben und ihren Blick auf die deutsche Geschichte – der literarische Anspruch wird indes auf der Strecke gelassenRezension von Anna-Zoe Mauel …
Hinweis von Redaktion Gegenwartskulturen zuDennis Borghardt; Sarah Maaß; Alexandra Pontzen (Hg.): Literaturpreise. Geschichte, Theorie und PraxisKönigshausen & Neumann, Würzburg 2021
Zur Karriere eines Kraftausdrucks in Jörg Meibauers Einführung „Sprache und Bullshit“Rezension von Willi Huntemann zuJörg Meibauer: Sprache und BullshitUniversitätsverlag Winter, Heidelberg 2020
Benedict Wells erfindet Coming-of-Age in „Hard Land“ nicht neu, nimmt das Thema aber mit großem Gespür ernstRezension von Johanna Itter zuBenedict Wells: Hard LandDiogenes Verlag, Zürich 2021