Kant on Speed
Ulf Poschardt entwirft eine zeitgenössische Aufklärungsphilosophie der MündigkeitRezension von Karl Adam zuUlf Poschardt: MündigKlett-Cotta Verlag, Stuttgart 2020
Ulf Poschardt entwirft eine zeitgenössische Aufklärungsphilosophie der MündigkeitRezension von Karl Adam zuUlf Poschardt: MündigKlett-Cotta Verlag, Stuttgart 2020
Zum 100. Geburtstag von Ray BradburyVon Manfred Orlick
Der Auftaktband der Reihe „Formate“ des Instituts für Realienkunde des Mittelalters und der frühen NeuzeitRezension von Alissa Theiß zu Institut für Realienkunde des Mittelalters und der frühen Neuzeit (Hg.): Object Links. Dinge in BeziehungBöhlau Verlag Wien, Wien …
Sebastian Janata begibt sich in seinem Romandebüt „Die Ambassadorin“ ins österreichische Hinterland und entdeckt selbst dort brandaktuelle Gender-DiskurseRezension von Sascha Seiler zuSebastian Janata: Die AmbassadorinRowohlt Verlag, Hamburg 2020
Hanns Cibulka wird 100Von Klaus Hübner
Über einstige Autoren der Wiener Moderne und deren späte(re) KulturkritikRezension von Günter Helmes zuBarbara Beßlich; Cristina Fossaluzza (Hg.): Kulturkritik der Wiener Moderne (1890-1938)Universitätsverlag Winter, Heidelberg 2019
Ein Gespräch mit Lucie Langston, die es mit einem Corona-Comic in die New York Times schaffteVon Martina Kopf
Von Redaktion literaturkritik.de
Kate Elizabeth Russells „Meine dunkle Vanessa“ als verstörender Versuch, „Lolita“ aus weiblicher Perspektive neu zu erzählenRezension von Verena Brunschweiger zuKate Elizabeth Russell: Meine dunkle VanessaC. Bertelsmann Verlag, München 2020
Wolfdietrich Schnurre zum sechzigsten Geburtstag (1980)Essay von Marcel Reich-Ranicki
Zum 100. Geburtstag von Wolfdietrich SchnurreEssay von Günter Rinke
Der zweite Fall für Otto Castorp und die Geraer Morduntersuchungskommission spielt im Jahr 1985 in Jena Rezension von Dietmar Jacobsen zuMax Annas: Morduntersuchungskommission. Der Fall Melchior NikoleitRowohlt Verlag, Hamburg 2020
In Gesina Stärz‘ Roman „vielleicht leicht“ sucht eine Schwerkranke nach einem Weg, selbstbestimmt zu sterbenRezension von Martin Schönemann zuGesina Stärz: Vielleicht leicht. Aufzeichnungen über eine GrenzsituationEdition 8, Zürich 2020
Blick auf Blumenbergs Bedeutsamkeit – Rüdiger Zills Biographie Rezension von Maria Behre zuRüdiger Zill: Der absolute Leser. Hans Blumenberg. Eine intellektuelle BiographieSuhrkamp Verlag, Berlin 2020
Lina Frischs Debüt „Falling Skye“ entführt das anvisierte jugendliche Publikum in eine dystopische ZukunftRezension von Rolf Löchel zuLina Frisch: Falling Skye. kannst du deinem Verstand trauen?Coppenrath Verlag, Münster 2020
In „Fielding Gray“ zerlegt Simon Raven genüsslich die Zukunftspläne eines englischen ÜberfliegersRezension von Steffen Krautzig zuSimon Raven: Fielding Gray. RomanElfenbein Verlag, Berlin 2020
„Pop on Paper“ – Bilder einer Massenkultur, präsentiert vom Berliner KupferstichkabinettRezension von Klaus Hammer zuAndreas Schalhorn: Pop on Paper. Von Warhol bis LichtensteinKerber Verlag, Bielefeld 2020
Ein Sammelband nimmt die „Verletzungen und Unversehrtheit in der deutschen Literatur des Mittelalters“ unter die LupeRezension von Verena Brunschweiger zuSarah Bowden; Nine R. Miedema; Stephen Mossman (Hg.): Verletzungen und Unversehrtheit in der deutschen Literatur des Mittelalters….
In „Ein Mann der Kunst“ setzt sich Kristof Magnusson satirisch mit den Untiefen des Kulturbetriebs auseinanderRezension von Dietmar Jacobsen zuKristof Magnusson: Ein Mann der KunstVerlag Antje Kunstmann, München 2020
Dieter Krause lässt in „Geregelter Schwelbrand“ poetische Momentaufnahmen entstehenRezension von Thorsten Paprotny zuDieter Krause: Geregelter Schwelbrand. GedichtePoetenladen, Leipzig 2020
Nora Gomringers „Gottesanbieterin“ zeigt neue Seiten der LyrikerinRezension von Herbert Fuchs zuNora Gomringer: GottesanbieterinVerlag Voland & Quist, Berlin 2020
Ivan Vladislavić erzählt in „Schlagabtausch“ virtuos verschränkt vom Leben Muhammad Alis und von der ApartheidRezension von Georg Patzer zuIvan Vladislavić: Schlagabtausch. RomanVerlag Klaus Wagenbach, Berlin 2020
Der neue Sammelband von Matthias Luserke-Jaqui stellt sich dem Anspruch, die Disability Studies in die Germanistik einzuführenRezension von Hartmut Hombrecher zuMatthias Luserke-Jaqui (Hg.): Literary Disability Studies. Theorie und Praxis in der LiteraturwissenschaftKönigshausen & Neumann, Würzburg 2019
Jasmin Schreibers Roman „Marianengraben“ zeigt den Weg zurück ins LebenRezension von Stefan Füllemann zuJasmin Schreiber: Marianengraben. RomanEichborn Verlag, Köln 2020
Philippe-André Lorenz untersucht in „No subject will ever be taboo“ komische Gewaltdarstellungen in Quentin Tarantinos „Kill Bill“-FilmenRezension von Rolf Löchel zuPhilippe-André Lorenz: No subject will ever be taboo. Eine Untersuchung komischer Gewaltdarstellungen in Quentin Tarantinos Kill Bill Vol. …