Die tote Schwester, die leblose Geschichte
Peter Hennings „Die Tote von Sant Andreu“ scheitert daran, zu viel erzählen zu wollen Rezension von Walter Delabar zuPeter Henning: Die Tote von Sant Andreu. RomanTransit Buchverlag, Berlin 2020
Peter Hennings „Die Tote von Sant Andreu“ scheitert daran, zu viel erzählen zu wollen Rezension von Walter Delabar zuPeter Henning: Die Tote von Sant Andreu. RomanTransit Buchverlag, Berlin 2020
Hari Kunzru spannt in seinem neuen Roman „Götter ohne Menschen“ einen Bogen über mehr als zwei JahrhunderteRezension von Karsten Herrmann zuHari Kunzru: Götter ohne MenschenLiebeskind Verlagsbuchhandlung, München 2020
Facetten der Kulturpolitik werden in „Musik eröffnet Welten“, herausgegeben von Ronald Grätz und Christian Höppner, sichtbarRezension von Thorsten Paprotny zuRonald Grätz; Christian Höppner: Musik öffnet Welten. Zur Gestaltung internationaler KulturbeziehungenSteidl Verlag, Göttingen 2019
Christoph Heins Briefnovelle über Lessings letzte TageRezension von Michael Braun zuChristoph Hein: Ein Wort allein für AmaliaInsel Verlag, Berlin 2020
Colin Schatzmann stellt anhand der ‚Jagd‘ Hadamars von Laber und der ‚Minneburg‘ die ‚Metasprache der Liebe‘ vorRezension von Jörg Füllgrabe zuColin Schatzmann: Die Metasprache der Liebe. Poetologische Implikationen in Hadamars von Laber ‚Jagd‘ und in der ‚Minneburg‘Peter …
In seinem sechsten Fall „Der erste Mensch“ begibt sich der Marseiller Kommissar Michel de Palma auf eine prähistorische Spurensuche unter WasserRezension von Dietmar Jacobsen zuXavier-Marie Bonnot: Der erste Mensch. Kriminalroman. Ein Fall für Michel de PalmaUnionsverlag, Zürich …
Eine KolumneVon Dieter Lamping
Zum 50. Todestag von Nobelpreisträgerin Nelly SachsVon Peter Mohr
Hinweise von Redaktion literaturkritik.de
Mit Erinnerungen an sein Kanon-ProjektHinweis von Thomas Anz zuMarcel Reich-Ranicki (Hg.): Die besten deutschen Geschichten und Gedichte. Ausgewählt von Marcel Reich-RanickiInsel Verlag, Berlin 2020
Über die Autobiographie meines Vater (2000)Von Andrew Ranicki
Lisa Taddeos erzählendes Sachbuch über „Drei Frauen“Rezension von Charlotte Lamping zuLisa Taddeo: Three Women – Drei FrauenPiper Verlag, München 2020
Tina Breckwoldt erzählt neben seiner Lebensgeschichte auch von anderen LügengeschichtenRezension von Manfred Orlick zuTina Breckwoldt: Die ganze Wahrheit über Münchhausen & Co. Über 300 Jahre LügengeschichtenBenevento, Elsbethen 2020
„Die Zertrennung. Aufzeichnungen eines Mitglieds des Sonderkommandos“ von Salmen Gradowski liegen erstmalig komplett in deutscher Übersetzung vorRezension von Fabian Kettner zuSalmen Gradowski: Die Zertrennung. Aufzeichnungen eines Mitglieds des SonderkommandosJüdischer Verlag, Frankfurt a….
Damiano Femferts Romandebüt „Rivenports Freund“Rezension von Anton Philipp Knittel zuDamiano Femfert: Rivenports Freund. RomanSchöffling Verlag, Frankfurt a. M….
Yukio Mishimas Roman „Der goldene Pavillon“ ist in einer Neuübersetzung erschienenRezension von Georg Patzer zuYukio Mishima: Der Goldene Pavillon. RomanKein & Aber Verlag, Zürich 2019
Shane O‘Mara erforscht „Das Glück des Gehens“Rezension von Sandy Scheffler zuShane O’Mara: Das Glück des Gehens. Was die Wissenschaft darüber weiß und warum es uns so guttutRowohlt Verlag, Hamburg 2020
Dietmar Daths „Hegel. 100 Seiten“ lädt zum Philosophieren einRezension von Thorsten Paprotny zuDietmar Dath: Hegel. 100 SeitenReclam Verlag, Stuttgart 2020
Valerie Fritsch schreibt famos, doch mit „Herzklappen von Johnson & Johnson“ keinen RomanRezension von Günter Helmes zuValerie Fritsch: Herzklappen von Johnson & Johnson Suhrkamp Verlag, Berlin 2020
Von Jürgen Habermas und Marcel Reich-Ranicki
Marcel Reich-Ranickis AutobiographieEssay von Volker Hage
Reich-Ranicki und die LiteraturwissenschaftVon Gunter Reus
Zur Rationalität und Emotionalität literaturkritischer Kommunikation – am Beispiel von Marcel Reich-RanickiVon Thomas Anz
Zum Geburtstag des Kritikers vor zwanzig JahrenVon Volker Hage
Essay von Uwe Wittstock