Gedächtnis auf dem Prüfstand
Ljiljana Radonićs und Heidemarie Uhls Sammelband zur „Neuverhandlung eines kulturwissenschaftlichen Begriffs“ im 21. JahrhundertRezension von Sandra Beck zuLjiljana Radonić; Heidemarie Uhl (Hg.): Gedächtnis im 21….
Ljiljana Radonićs und Heidemarie Uhls Sammelband zur „Neuverhandlung eines kulturwissenschaftlichen Begriffs“ im 21. JahrhundertRezension von Sandra Beck zuLjiljana Radonić; Heidemarie Uhl (Hg.): Gedächtnis im 21….
Sandra Richter wagt sich an eine internationale Geschichte deutschsprachiger Literatur vom Mittelalter bis heuteRezension von Bernd Blaschke zuSandra Richter: Eine Weltgeschichte der deutschsprachigen LiteraturC. Bertelsmann Verlag, München 2017
Neue Gedichte von José F.A. OliverRezension von Klaus Hübner zuJose F….
In seiner post mortem erschienen Kurzgeschichtensammlung lässt Denis Johnson noch einmal sein ganzes literarisches Können aufblitzenRezension von Karsten Herrmann zuDenis Johnson: Die Großzügigkeit der Meerjungfrau. Und andere ErzählungenRowohlt Verlag, Reinbek bei Hamburg 2018
Die Übersetzerin Julia Schiff legt einen beeindruckenden Überblick über ungarische Lyrik in einer zweisprachigen Ausgabe vorRezension von Volker Strebel zuStiftung Lyrik Kabinett: Streiflichter. Fénycsóvák. Eine Anthologie ungarischer Gedichte….
„Berlin, April 1933“: Felix Jacksons Roman über die Machtübernahme der Nazis ist eine bedrückende Lektüre über die Verrohung in einem populistischen RegimeRezension von Walter Delabar zuFelix Jackson: Berlin, April 1933. RomanWeidle Verlag, Bonn 2018
In ihren Storys „Signalstörung“ erweist sich Kirsten Fuchs als gewiefte Beobachterin unserer GegenwartRezension von Dietmar Jacobsen zuKirsten Fuchs: Signalstörung. StorysRowohlt Berlin Verlag, Berlin 2018
In „Berlin – Stadt der Revolte“ wird die Geschichte der „Revolte“ gegen die Autoritäten in Berlin seit 1965 auf eine bloße Aneinanderreihung von Anekdoten reduziertRezension von Jörg Auberg zuMichael Sontheimer; Peter Wensierski: Berlin – Stadt der RevolteCh. …
Najem Wali erzählt in „Saras Stunde“ die Geschichte einer Frau im wahhabitischen „Königreich des Staubs“Rezension von Beat Mazenauer zuNajem Wali: Saras Stunde. RomanHanser Berlin, Berlin 2018
Naira Gelaschwilis Novelle ,,Ich fahre nach Madrid“ ist die verwunderliche Geschichte eines erschöpften Träumers und ein berührendes Plädoyer für die Kraft der ImaginationRezension von Johanna Manger zuNaira Gelaschwili: Ich fahre nach Madrid. NovelleVerbrecher Verlag, Berlin 2018
Hinweis von Stefan Höppner zuHans-Edwin Friedrich (Hg.): Arno Schmidt und das 18. JahrhundertWallstein Verlag, Göttingen 2017
Susanne Partsch bringt mit „Schau mir in die Augen, Dürer“ dem Leser das Faszinosum der Alten Meister auf unterhaltsamste Weise näherRezension von Justus Makollus zuSusanna Partsch: Schau mir in die Augen, Dürer! Die Kunst der Alten Meister erklärt …
„Das Leben ein Tanz“: Karin Sagner stellt die farbenfrohen Bilder Pierre-Auguste Renoirs vorRezension von Klaus Hammer zuKarin Sagner: Renoir. Das Leben ein TanzBookspot Verlag, München 2018
Zum Tod des Schriftstellers Dieter WellershoffVon Peter Mohr
Hinweise von Redaktion literaturkritik.de
Ein literaturwissenschaftlich-historischer Sammelband verfolgt jüdische AutorenschicksaleRezension von Julia Stetter zuBettina Bannasch; Michael Rupp (Hg.): Rückkehrerzählungen. Über die (Un-)Möglichkeit nach 1945 als Jude in Deutschland zu lebenVandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 2018
„Die Zukunft der Schönheit“ von Friedrich Christian DeliusRezension von Anne Amend-Söchting zuFriedrich Christian Delius: Die Zukunft der Schönheit. ErzählungRowohlt Berlin Verlag, Berlin 2018
Eine sehr britische Donau-ReportageRezension von Klaus Hübner zuNick Thorpe: Die Donau. Eine Reise gegen den StromPaul Zsolnay Verlag, Wien 2017
Über Noëlle Revazʼ Roman „Von wegen den Tieren“Rezension von Anja Beisiegel zuNoëlle Revaz: Von wegen den Tieren. RomanWallstein Verlag, Göttingen 2018
Ein kleiner Streifzug durch Bücher rund um den FußballSammelrezension von Dieter Kaltwasserzu Büchern von Timm Beichelt, Christoph Biermann, Martin Gessmann, Stefan Gmünder, Jürgen Kaube, Christoph Marx, Klaus Zeyringer
Manuel Mackasares quellengestützte Studie untersucht den fachdidaktischen Diskurs zum Deutschunterricht und die Lektüreauswahl im deutschen Kaiserreich (1871–1914)Rezension von Torsten Mergen zuManuel Mackasare: Klassik und Didaktik 1871–1914. Zur Konstituierung eines literarischen Kanons im Kontext des deutschen UnterrichtsDe Gruyter, Berlin 2017
Mit „Das schwarze Herz des Verbrechens“ zeichnet Marcelo Figueras die Entstehung eines der bekanntesten argentinischen Werke zur Zeit der Militärdiktatur nachRezension von Michi Strausfeld zuMarcelo Figueras: Das schwarze Herz des Verbrechens. RomanNagel & Kimche Verlag, Zürich 2018
In seinen frühen Erzählungen „Wo die Schakale heulen“ erzählt Amos Oz von einem „Land der Alpträume“Rezension von Beat Mazenauer zuAmos Oz: Liebe Fanatiker. Drei PlädoyersSuhrkamp Verlag, Berlin 2018
In seinen frühen Erzählungen „Wo die Schakale heulen“ erzählt Amos Oz von einem „Land der Alpträume“Rezension von Beat Mazenauer zuAmos Oz: Wo die Schakale heulen. ErzählungenSuhrkamp Verlag, Berlin 2018
Das Büchlein „Ovid zum Vergnügen“ bietet ein splittriges und kurzweiliges Werk-Panorama des ewig zeitgemäßen Klassikers in neuer ÜbersetzungRezension von Leon Doorlag zuMarkus Janka (Hg.): Ovid zum VergnügenReclam Verlag, Stuttgart 2017