Ein etwas geschichtsvergessener Blick in die Zukunft
Isabella Hermanns Sachbuch „Science Fiction zur Einführung“ kann nicht ganz überzeugenRezension von Rolf Löchel zuIsabella Hermann: Science Fiction zur EinführungJunius Verlag, Hamburg 2023
Isabella Hermanns Sachbuch „Science Fiction zur Einführung“ kann nicht ganz überzeugenRezension von Rolf Löchel zuIsabella Hermann: Science Fiction zur EinführungJunius Verlag, Hamburg 2023
Dietrich Brüggemanns Dystopie „Materialermüdung“Rezension von Lutz Hagestedt zuDietrich Brüggemann: MaterialermüdungEdition W, Frankfurt a.M. 2022
In Elke Heidenreichs Kinderbuch „Frau Dr. Moormann & und ich“ werden Bär und Hund zu Schlichtern zweier hassliebender Nachbarinnen Rezension von Elena Hoch zuElke Heidenreich: Frau Dr. Moormann & ichCarl Hanser Verlag, München 2023
Zum 500. Todestag von Ulrich von HuttenEssay von Manfred Orlick
Die indische Autorin Anuradha Roy lässt ein Pferd aus Terrakotta nicht als „Ton für die Götter“, sondern als Liebesbeweis formenRezension von Rainer Rönsch zuAnuradha Roy: Ton für die GötterLuchterhand Literaturverlag, München 2023
Hinweis von Redaktion literaturkritik.de zuDirk Kaesler: Lügen und Scham. Deutsche LebenVergangenheitsverlag, Berlin 2023
Zum 90. Geburtstag von Reiner Kunze präsentiert der S.Fischer Verlag eine Auswahl seines poetischen GesamtwerkesEssay von Manfred Orlick
Daniel Arkadij Gerzenberg berichtet in „Wiedergutmachungsjude“ von sexuellem MissbrauchRezension von Thorsten Paprotny zuDaniel Arkadij Gerzenberg: WiedergutmachungsjudeMatthes & Seitz Verlag, Berlin 2023
Irma Duraković interessiert sich für Traumwelten und Träume bei Hugo von Hofmannsthal, Richard Beer-Hofmann und Marie Eugenie delle GrazieRezension von Günter Helmes zuIrma Duraković: TraumLeben. Traumpoetiken der Wiener ModerneKönigshausen & Neumann, Würzburg 2023
Maxim Billers stark autobiografischer Roman „Mama Odessa“ dreht sich weniger um die ukrainische Stadt als um eine Mutter-Sohn-BeziehungRezension von Peter Mohr zuMaxim Biller: Mama Odessa. RomanVerlag Kiepenheuer & Witsch, Köln 2023
Hans Joachim Schädlichs „Das Tier, das man Mensch nennt“ versammelt 48 literarische Miniaturen zu einer kleinen Weltgeschichte der menschlichen NiedertrachtRezension von Dietmar Jacobsen zuHans Joachim Schädlich: Das Tier, das man Mensch nenntRowohlt Verlag, Hamburg 2023
Die Zeitschrift für Ideengeschichte wandert in ihrem diesjährigen Sommerheft am Wannsee entlang und findet an dessen Ufer lauter (Welt-)Geschichte und GeschichtenRezension von Nora Eckert zuHedwig Richter; Martin Hollender; Michael Matthiesen (Hg.): Zeitschrift für Ideengeschichte Heft XVII/2 Sommer …
Morten Paul beschreibt mit der Suhrkamp-„Theorie“-Reihe „eine Buchreihe im philosophischen Nachkrieg“Rezension von Günther Fetzer zuPaul Morten: Suhrkamp Theorie. Eine Buchreihe im philosophischen NachkriegSpector Books, Leipzig 2022
Kerstin Ekman zum 90. GeburtstagEssay von Holger Wolandt
Andreas Steffens übt in „Das Verhängnis Identität oder Der Zwang, etwas zu sein“ Kritik am identifizierenden DenkenRezension von Maximilian Lippert zuAndreas Steffens: Das Verhängnis Identität oder Der Zwang, etwas zu seinKönigshausen & Neumann, Würzburg 2022
Yasmin Angoes Thriller über eine junge afrikanische Killerin ist vielversprechend, aber dennoch ist „Echo der Gewalt“ ein FehlschlagRezension von Walter Delabar zuYasmin Angoe: Echo der GewaltSuhrkamp Verlag, Berlin 2023
Mit „Refugium“ legt der schwedische Autor John Ajvide Lindqvist den ersten Teil einer geplanten Thriller-Trilogie vor, der an die „Millennium“-Serie seines 2004 verstorbenen Landsmannes Stieg Larsson erinnertRezension von Dietmar Jacobsen zuJohn Ajvide Lindqvist: Refugiumdtv Verlag, München 2023
Hinweis von Redaktion Gegenwartskulturen zuWerner Jung (Hg.): Erasmus Schöfer. Ein LesebuchAisthesis Verlag, Bielefeld 2023
Von Redaktion literaturkritik.de
Martin Reulecke sammelt in „Die Seele ist da, wo sie liebt!“ Spuren aus dem Leben von Lotte MichaelisRezension von Miriam Seidler zuMartin Reulecke: »Die Seele ist da, wo sie liebt!«….
In Matthias Göritz‘ Roman „Die Sprache der Sonne“ begibt sich eine Studentin auf die Suche nach ihren Wurzeln Rezension von Lena Berg zuMatthias Göritz: Die Sprache der SonneVerlag C.H.Beck, München 2023
Die Sammlung der Essays von Guntram Vesper präsentiert Fragmente ohne FazitRezension von Johann Holzner zuGuntram Vesper: Lichtspiele. Essays und BerichteSchöffling Verlag, Frankfurt a. M….
Die jüdischen Erfolgsautoren Jakob Wassermann und Stefan Zweig im Austausch über Privates, Berufliches, die üblen Zeitläufte und das JüdischseinRezension von Günter Helmes zuJeffrey B. Berlin; Marlen Eckl (Hg.): Stefan Zweig und Jakob Wassermann….
Jonathan Garfinkel führt den Leser in „Platz der Freiheit“ mit einer hochgradig verzwickten Familiengeschichte in die Wirrnisse nach dem Untergang der SowjetunionRezension von Karsten Herrmann zuJonathan Garfinkel: Platz der FreiheitRowohlt Berlin Verlag, Berlin 2023
Ein deutsch-ukrainisches Kulturprojekt erinnert an eine Vergangenheit, in der die deutsche Sprache zur Westukraine gehörte wie Butter zum WeizenbrotEssay von Rainer Bieling