Fiktion als Mittel der Klimabewegung
In seinem Debütroman „Wut“ denkt Raphael Thelen über den Status der Aktivisten in der Gesellschaft nachRezension von Miriam Seidler zuRaphael Thelen: WUTArche Verlag, Hamburg 2023
In seinem Debütroman „Wut“ denkt Raphael Thelen über den Status der Aktivisten in der Gesellschaft nachRezension von Miriam Seidler zuRaphael Thelen: WUTArche Verlag, Hamburg 2023
Ein besonders schönes Bilderbuch über die Lauensteiner „Kulturtage“Rezension von Dirk Kaesler zuMeike G. Werner: Gruppenbild mit Max Weber. Gespräche über die Zukunft Deutschlands nach dem KriegWallstein Verlag, Göttingen 2023
Gilbert Fels verwebt in „Der Gebrauch von Gärten“ kunstvoll Poesie und Prosa Rezension von Thorsten Paprotny zuGilbert Fels: Der Gebrauch von Gärten. Eine LyrikerzählungAlfred Kröner Verlag, Stuttgart 2023
Alice Schwarzer führt in „Mein Leben. Lebenslauf & Lebenswerk“ ihre Lebenserinnerungen zusammen Rezension von Stefanie Steible zuAlice Schwarzer: Mein Leben. Lebenslauf und Lebenswerk im DoppelbandVerlag Kiepenheuer & Witsch, Köln 2022
In „Systemsturz“ rehabilitiert Kohei Saito Marx als Kritiker des WirtschaftswachstumsRezension von Thomas Schwarz zuKohei Saito: Systemsturz. Der Sieg der Natur über den Kapitalismusdtv Verlag, München 2023
Das Künstlerduo Almut Klotz und Reverend Christian Dabeler erzählt von „Tamara und Konsorten“Rezension von Rainer Rönsch zuAlmut Klotz; Reverend Christian Dabeler: Tamara und Konsorten. ErzählungenVerbrecher Verlag, Berlin 2023
Annette Mingels erzählt in „Der letzte Liebende“ vom geteilten Unglück einer Ehe und spätem Glück nach dem TodRezension von Stefanie Steible zuAnnette Mingels: Der letzte LiebendePenguin Verlag, München 2023
Akribisch hat der Journalist und Dokumentarfilmer Peter Wensierski in seinem neuen Buch „Jena-Paradies“ die drei letzten Tage im Leben des Matthias Domaschk rekonstruiertRezension von Dietmar Jacobsen zuPeter Wensierski: Jena-Paradies. die letzte Reise des Matthias DomaschkCh. Links Verlag, …
Valery Tscheplanowas Debütroman „Das Pferd im Brunnen“ erkundet Familiengeschichte(n)Rezension von Peter Mohr zuValery Tscheplanowa: Das Pferd im BrunnenRowohlt Berlin Verlag, Berlin 2023
Stella Levi eröffnet mit Michael Frank in „Einhundert Samstage“ den Blick auf das Schicksal der Juderia von RhodosRezension von Helmut Sturm zuMichael Frank: Einhundert Samstage. Stella Levi und die Suche nach einer verlorenen WeltRowohlt Berlin Verlag, Berlin 2023
Laura Friedrich dichtet in „Kleine schwarze Handschuhe die meine Organe wenden“ über die VergänglichkeitRezension von Thorsten Paprotny zuLaura Friedrich: Kleine schwarze Handschuhe die meine Organe wenden. GedichtePoetenladen, Leipzig 2023
Isabella Hermanns Sachbuch „Science Fiction zur Einführung“ kann nicht ganz überzeugenRezension von Rolf Löchel zuIsabella Hermann: Science Fiction zur EinführungJunius Verlag, Hamburg 2023
Dietrich Brüggemanns Dystopie „Materialermüdung“Rezension von Lutz Hagestedt zuDietrich Brüggemann: MaterialermüdungEdition W, Frankfurt a.M. 2022
In Elke Heidenreichs Kinderbuch „Frau Dr. Moormann & und ich“ werden Bär und Hund zu Schlichtern zweier hassliebender Nachbarinnen Rezension von Elena Hoch zuElke Heidenreich: Frau Dr. Moormann & ichCarl Hanser Verlag, München 2023
Zum 500. Todestag von Ulrich von HuttenEssay von Manfred Orlick
Die indische Autorin Anuradha Roy lässt ein Pferd aus Terrakotta nicht als „Ton für die Götter“, sondern als Liebesbeweis formenRezension von Rainer Rönsch zuAnuradha Roy: Ton für die GötterLuchterhand Literaturverlag, München 2023
Hinweis von Redaktion literaturkritik.de zuDirk Kaesler: Lügen und Scham. Deutsche LebenVergangenheitsverlag, Berlin 2023
Zum 90. Geburtstag von Reiner Kunze präsentiert der S.Fischer Verlag eine Auswahl seines poetischen GesamtwerkesEssay von Manfred Orlick
Daniel Arkadij Gerzenberg berichtet in „Wiedergutmachungsjude“ von sexuellem MissbrauchRezension von Thorsten Paprotny zuDaniel Arkadij Gerzenberg: WiedergutmachungsjudeMatthes & Seitz Verlag, Berlin 2023
Irma Duraković interessiert sich für Traumwelten und Träume bei Hugo von Hofmannsthal, Richard Beer-Hofmann und Marie Eugenie delle GrazieRezension von Günter Helmes zuIrma Duraković: TraumLeben. Traumpoetiken der Wiener ModerneKönigshausen & Neumann, Würzburg 2023
Maxim Billers stark autobiografischer Roman „Mama Odessa“ dreht sich weniger um die ukrainische Stadt als um eine Mutter-Sohn-BeziehungRezension von Peter Mohr zuMaxim Biller: Mama Odessa. RomanVerlag Kiepenheuer & Witsch, Köln 2023
Hans Joachim Schädlichs „Das Tier, das man Mensch nennt“ versammelt 48 literarische Miniaturen zu einer kleinen Weltgeschichte der menschlichen NiedertrachtRezension von Dietmar Jacobsen zuHans Joachim Schädlich: Das Tier, das man Mensch nenntRowohlt Verlag, Hamburg 2023
Die Zeitschrift für Ideengeschichte wandert in ihrem diesjährigen Sommerheft am Wannsee entlang und findet an dessen Ufer lauter (Welt-)Geschichte und GeschichtenRezension von Nora Eckert zuHedwig Richter; Martin Hollender; Michael Matthiesen (Hg.): Zeitschrift für Ideengeschichte Heft XVII/2 Sommer …
Morten Paul beschreibt mit der Suhrkamp-„Theorie“-Reihe „eine Buchreihe im philosophischen Nachkrieg“Rezension von Günther Fetzer zuPaul Morten: Suhrkamp Theorie. Eine Buchreihe im philosophischen NachkriegSpector Books, Leipzig 2022
Kerstin Ekman zum 90. GeburtstagEssay von Holger Wolandt