Die Katze im Sack
Verkaufsgarant Moral: „Noch wach?“ von Benjamin von Stuckrad-Barre wurde tatkräftig beworben, aber der Roman hält nicht, was er versprichtEssay von Anne Stollenwerk
Verkaufsgarant Moral: „Noch wach?“ von Benjamin von Stuckrad-Barre wurde tatkräftig beworben, aber der Roman hält nicht, was er versprichtEssay von Anne Stollenwerk
Vorbemerkungen zur Oktober-Ausgabe von literaturkritik.deVon Redaktion literaturkritik.de
Warum Frauenhaare zu Revolutionen führenEssay von Dirk Kaesler und Stefanie von Wietersheim
„Ich erinnere mich noch“ heißt der vielschichtige Debütroman des Philosophen und Politikwissenschaftlers Felix HeidenreichRezension von Rainer Rönsch zuFelix Heidenreich: Ich erinnere mich noch. RomanWallstein Verlag, Göttingen 2022
Ned Beaumans polit-satirischer Ökothriller „Der gemeine Lumpfisch“ zeigt eine Welt in naher ZukunftRezension von Michael Fassel zuNed Beauman: Der Gemeine Lumpfisch. RomanLiebeskind Verlagsbuchhandlung, München 2023
Henri Jakobs erzählt in seinem Debütroman „Paradiesische Zustände“ eine berührende Geschichte über große Entscheidungen und das SelbstwerdenRezension von Caesy Victoria Stuck zuHenri Maximilian Jakobs: Paradiesische Zustände. RomanVerlag Kiepenheuer & Witsch, Köln 2023
Denise Theßeling stellt aus literaturgeschichtlichen und soziologischen Perspektiven die „Pluralisation von Freundschaftssemantiken“ in höfischen Romanen vorRezension von Jörg Füllgrabe zuDenise Theßeling: Verschwiegene Vertraute – Idealer Gefährte – Prekäre Gemeinschaft. Pluralisation von Freundschaftssemantiken in höfischen Narrationen des hohen Mittelalters…
In „Der Dreh von Inkarnation“ forscht Tom McCarthy zur vollkommenen BewegungRezension von Beat Mazenauer zuTom McCarthy: Der Dreh von Inkarnation Suhrkamp Verlag, Berlin 2023
Ex-Nickelodeon-Star Jennette McCurdy enthüllt die toxische Beziehung zu ihrer Mutter, die Auslöser ihrer jahrelangen Essstörung und wie ihr die Schauspielerei Kindheit und Jugend geraubt hat Rezension von Elena Hoch zuJennette McCurdy: I‘m Glad My Mom Died. Meine Befreiung aus …
Aus einem ungeliebten Neffen wird in Lot Vekemansʼ Roman „Der Verschwundene“Rezension von Rainer Rönsch zuLot Vekemans: Der Verschwundene. RomanWallstein Verlag, Göttingen 2023
Fragen von literaturkritik.de zu einem neuen Essay-Band zur Weltliteratur mit AntwortenVon Dieter Lamping
Magdalena Saiger erzählt von dem „Was ihr nicht seht“Rezension von Lutz Hagestedt zuMagdalena Saiger: Was ihr nicht seht oder Die absolute Nutzlosigkeit des MondesEdition Nautilus, Hamburg 2023
Hinweis von Mittelalter-Redaktion zuJoachim Heinzle (Hg.): Beschreibendes Verzeichnis der Freidank-Überlieferung. Handschriften, Drucke, InschriftenHirzel Verlag, Stuttgart 2023
Rainer Moritz porträtiert Udo JürgensRezension von Lutz Hagestedt zuRainer Moritz: Udo Jürgens. 100 SeitenReclam Verlag, Ditzingen 2023
Jörg Magenau schreibt mit „Liebe und Revolution“ einen Westberliner BildungsromanRezension von Thomas Schwarz zuJörg Magenau: Liebe und RevolutionKlett-Cotta Verlag, Stuttgart 2023
In dem Roman „Maman“ von Sylvie Schenk sucht die Protagonistin im Leben ihrer verstorbenen Mutter nach der Grundlage der eigenen ExistenzRezension von Frederike Karger zuSylvie Schenk: MamanHanser Berlin, Berlin 2023
Helga Bürster porträtiert in ihrem neuen Roman „Eine andere Zeit“ die deutsch-deutsche Geschichte einer Familie, durch die sich konstant Verluste ziehenRezension von Laura Elisabeth Leson zuHelga Bürster: Eine andere Zeit. Die berührende Geschichte zweier Schwestern nach der Wende…
Der Sammelband „Mystik unterwegs“ untersucht die „Theologia mystica und revelationes in kartäusischen Händen“Rezension von Jörg Füllgrabe zuBalázs J. Nemes; Marieke Abram; Susanne Bernhardt; Gilbert Fournier (Hg.): Mystik unterwegs….
Wieder lehrt ein japanisches Buch den Wert der Bücher – Michiko Aoyamas Roman über die Bibliothek als LebensberatungseinrichtungRezension von Lisette Gebhardt zuMichiko Aoyama: Frau Komachi empfiehlt ein BuchKindler Verlag, Reinbek 2023
Fragen von literaturkritik.de zu Paula Modersohn-Becker, Käthe Kollwitz und Ottilie W. Roederstein mit AntwortenVon Simone Frieling
Nathalie Masduraud und Valérie Urrea machen in ihrem Projekt H24 in Kooperation mit ARTE eindrücklich auf die Alltäglichkeit von Gewalt gegen Frauen aufmerksam – anhand der vierundzwanzig Stunden eines Tages. Essay von Franziska Rauh
Abigail Assor erzählt in „So Reich wie ein König“ eine augenöffnende Geschichte über Diskriminierung und Armut im Casablanca der 1990erRezension von Nathalie Klump zuAbigail Assor: So reich wie der König. RomanInsel Verlag, Berlin 2022
Karin Smirnoff lässt in ihrem Roman „Wunderkind“ ein Neugeborenes seine ersten Lebensjahre mit erschreckender emotionaler Distanz reflektierenRezension von Ayleen Weiß zuKarin Smirnoff: WunderkindCarl Hanser Verlag, München 2023
Zum 50. Todestag von Pablo NerudaEssay von Manfred Orlick
Hinweis von Redaktion literaturkritik.de zuMarcel Reich-Ranicki: Martin Walser. Aufsätze….