Mit Buchstaben gezeichnete Frauenbildnisse
Dank Martina Clavadetscher kommen Frauen zu Wort, die „Vor aller Augen“ auf weltberühmten Gemälden zu sehen sindRezension von Rainer Rönsch zuMartina Clavadetscher: Vor aller AugenUnionsverlag, Zürich 2022
Dank Martina Clavadetscher kommen Frauen zu Wort, die „Vor aller Augen“ auf weltberühmten Gemälden zu sehen sindRezension von Rainer Rönsch zuMartina Clavadetscher: Vor aller AugenUnionsverlag, Zürich 2022
Alex Capus‘ Roman „Susanna“ erzählt entlang der Biografie der Malerin und Bürgerrechtlerin Caroline Weldon vom Leben im 19. Jahrhundert Rezension von Frank Riedel zuAlex Capus: Susanna. RomanHanser Berlin, Berlin 2022
Hinweis von Redaktion literaturkritik.de zuStefan Neuhaus: Grundriss des InterpretierensNarr Francke Attempto Verlag, Tübingen 2022
Leonhard F. Seidl lässt einen Philosophen in „Vom Untergang“ politisch werdenRezension von Walter Delabar zuLeonhard Seidl: Vom Untergang Edition Nautilus, Hamburg 2021
Zum 100. Geburtstag des amerikanischen Schriftstellers Kurt Vonnegut ist sein Meisterwerk „Schlachthof 5“ in verschiedenen literarischen Formen erschienenEssay von Manfred Orlick
Essay von Joachim Schulze-Bergmann
Traian-Ioan Geană setzt sich in „Am Ende sterben die Worte auch“ auf einfühlsame, persönliche Art mit dem modernen Zeitgeist auseinanderRezension von Stefanie Steible zuTraian-Ioan Geana: Am Ende sterben Worte auch. GedichteKönigshausen & Neumann, Würzburg 2022
Im neu übersetzten Kurzroman „Großes Feuer“ von Cesare Pavese und Bianca Garufi geht es um die zerstörerische Nachwirkung eines FamiliengeheimnissesRezension von Günter Rinke zuCesare Pavese; Bianca Garufi: Großes FeuerAtlantis Verlag, Stolberg 2022
Stefan Andres fabuliert in „Noah und seine Kinder“ fantasievoll über biblische StoffeRezension von Thorsten Paprotny zuStefan Andres: Noah und seine Kinder. Nach der separaten Ausgabe der Legenden kritisch ediert und kommentiert von Armin ErlinghagenWVT Wissenschaftlicher Verlag Trier, Trier 2022
Liz Nugent aus Irland lässt in einem beeindruckenden Psychokrimi tödliche Geheimnisse „Auf der Lauer liegen“Rezension von Rainer Rönsch zuLiz Nugent: Auf der Lauer liegen Steidl Verlag, Göttingen 2022
Hinweise von Redaktion literaturkritik.de
Hinweis von Redaktion Gegenwartskulturen zuBenjamin Schlodder; Christina Schmitz; Wolfgang Bunzel; Bettina Wagner (Hg.): E.T….
Hinweise von Redaktion literaturkritik.de
Hinweis von Redaktion Gegenwartskulturen zuClaudia Liebrand; Harald Neumeyer; Thomas Wortmann (Hg.): E.T….
Maud Meyzaud beleuchtet in ihrer Habilitationsschrift „Formen des Gesprächs – Gespräch der Formen“ die Entstehung des modernen RomansRezension von Werner Jung zuMaud Meyzaud: Formen des Gesprächs – Gespräch der Formen. Diderot, Schlegel, Musil und die Theorie des Romans…
Hermann Schulz erzählt in „Therese. Das Mädchen, das mit Krokodilen spielte“ vom Kolonialismus und einem Leben als Afrikanerin in Deutschland um 1900Rezension von Julia Augart zuHermann Schulz: Therese. Das Mädchen, das mit Krokodilen spielte….
Sefi Attas „Ein sonderbarer Immigrant“ erzählt von den finanziellen, kulturellen und beruflichen Herausforderungen, Hürden und Erfolgen einer nigerianischen Familie in den USARezension von Julia Augart zuSefi Atta: Ein sonderbarer Immigrant. RomanPeter Hammer Verlag, Wuppertal 2022
Mit ihrem Band „Und alles ist hier fremd“ hat Doris Hermanns ein ebenso informatives wie wichtiges Buch über deutschsprachige Autorinnen im britischen Exil vorgelegtRezension von Rolf Löchel zuDoris Hermanns: ‚Und alles ist hier fremd‘. Deutschsprachige Schriftstellerinnen im britischen …
Kalina Mróz-Jabłecka erarbeitet die deutschsprachigen Gedichte des schlesischen Barockdichters, Literaturprofessors, Bibliothekars und LyrikanregersRezension von Jörn Münkner zuKalina Mróz-Jabłecka (Hg.): Christoph Köler: Deutsche Gedichte. Werke (Wissenschaftliche Ausgabe)….
In Alexandra Lüthens Entwicklungsroman „Ela“ kämpfen zwei Menschen mit Downsyndrom für sich und einander Rezension von Elena Hoch zuAlexandra Lüthen: ElaKunstanstifter Verlag, Mannheim 2022
Florian Nieser untersucht die Zeichenhaftigkeit der Protagonisten in der ‚Bataille d’Alliscans‘ und in Wolframs von Eschenbach ‚Willehalm‘Rezension von Jörg Füllgrabe zuFlorian Nieser: Die Lesbarkeit von Helden. Uneindeutige Zeichen in der Bataille d’Aliscans und im Willehalm Wolframs von Eschenbach…
Erstmals sind ihre frühen Erzählungen aus dem karibischen Exil komplett erschienenRezension von Manfred Orlick zuHilde Domin: AntillengeschichtenGOYA Verlag, Hamburg 2022
In „Zur See“ brilliert Dörte Hansen mit der Darstellung eiländischer Anti-IdylleRezension von Anne Amend-Söchting zuDörte Hansen: Zur See. RomanPenguin, München 2022
Karl-Heinz Göttert präsentiert „Letzte Werke“ bedeutender Künstler für ein breites PublikumRezension von Thomas Merklinger zuKarl-Heinz Göttert: Letzte Werke. Womit sich unsere Dichter, Musiker, Künstler von der Welt verabschiedetenSchwabe Verlag, Basel 2022
Die Musikerin Judith Holofernes hat mit „Die Träume anderer Leute“ ein faszinierendes Buch über das Leben nach dem Popstarruhm geschriebenRezension von Sascha Seiler zuJudith Holofernes: Die Träume anderer LeuteVerlag Kiepenheuer & Witsch, Köln 2022