Darf man Tyrannen töten?
Bernhard Schlink spielt in seinem Theaterstück «20. Juli» die Frage durch, ob man einen Populisten umbringen darf.
Bernhard Schlink spielt in seinem Theaterstück «20. Juli» die Frage durch, ob man einen Populisten umbringen darf.
Hmm. Das ist also wieder so ein Buch. Ein mittelalter Mann, jenseits der 40, desillusioniert, glaubt genau zu wissen wie… Weiterlesen Schon wieder so ein Buch… „Mittelalter Mann, misanthropisch, sucht….
Sprachkünstler und Grenzgänger: Der Österreicher Clemens J. Setz bekommt den Georg-Büchner-Preis 2021.
„Vertraute Welt“ von Hwang Sok-Yong ist ein atmosphärischer unglaublich dichter Roman, den man leicht in einem Rutsch herunter lesen möchte.… Weiterlesen Dichte poetische Dystopie mit Momenten der Hoffnung: „Vertraute Welt“ von Hwang Sok-Yong.
„Der Nachtwächter“ von Louise Erdrich ist einer dieser Romane, die es Lesern am Anfang nicht leicht machen. In kurzen Kapiteln… Weiterlesen Erdritchs bisher stärkster Roman? Pulitzer-Prize-Träger „Der Nachtwächter“
In «Aberleben» zeichnet Adolf Muschg sein Leben nach. Am meisten scheint sich der Autor dabei selbst zu gefallen.
Dorothy West war für meine Harlem Renaissance Reihe eigentlich gar nicht eingeplant. Zwar ist sie, ich habe extra noch mal… Weiterlesen Harlem Renaissance Serie VII – „Die Hochzeit“ von Dorothy West.
Mit den fantastischen Vier begann die Erfolgsgeschichte des Marvel Verlages und der heutigen Superhelden.
Ich gebe zu: Schon Douglas Couplands Generation X hat mich nicht sonderlich begeistert. Ich habe den Roman gelesen, als ich… Weiterlesen Gott, was für ein Murks. Douglas Couplands „Generation A“ ist, was passiert, wenn ein Werk erzwungen werden soll….
Ehe ich dazu gekommen bin, immer mehr dieser Filme dann auch zu sehen, gab es doch einige Kritiken an den… Weiterlesen Ghostbusters 2016 ist überraschend – gut! Kritik seriöser Kritiken an sogenannten „female Reboots“. Filmfreitag XVII
Besser als Netflix? Drei Stichworte zum Schriftsteller Marcel Proust, der heute vor 150 Jahren geboren wurde.
Frédéric Beigbeder gilt als einer der großen Schriftsteller Frankreichs. Die Neuerscheinung „Der Mann, der vor Lachen weinte“, ist der erste… Weiterlesen Schwacher Houellebecq-Abklatsch mit Sicherungsseil: „Der Mann, der vor Lachen weinte“ von Frédéric Beigbeder.
Quentin Tarantino tauscht für «Es war einmal in Hollywood» die Linse gegen den Stift: Den Film gibt’s nun als Roman.
Quentin Tarantino tauscht für «Es war einmal in Hollywood» die Linse gegen den Stift: Den Film gibt’s nun als Roman.
Ist es eigentlich unmöglich, einen guten Spielfilm über das Extrembergsteigen zu drehen? Ja, ist es. Und dafür gibt es ein… Weiterlesen Die Unmöglichkeit, einen Film über das Bergsteigen zu machen….
Der Schwulencomics-Autor Ralf König zeichnet eine Hommage an Lucky Luke – ungewöhnlich und ausgesprochen unterhaltsam.
Es stimmt, es ist wohl nicht mehr zwingend notwendig, Vicki Baums Menschen im Hotel einer breiteren Leserschaft vorzustellen oder gar… Weiterlesen Zugängliche Moderne ist nicht mindere Moderne. „Menschen im Hotel“ von Vicky Baum.
Anna Rosenwasser engagiert sich gegen Homophobie, muss sich aber selbst immer wieder von den schweren Themen erholen.
Ob Populismus, antifaschistischer Krimi oder Philosophie: Unsere Kritikerrunde präsentiert ihre aktuellen Lesetipps.
Fury wird in der Auseinandersetzung mit Rushdie womöglich etwas sehr außer acht gelassen. Was die literarischen Qualitäten betrifft handelt es… Weiterlesen „Fury“ ist einer der stärkeren Texte von Salman Rushdie
Umgang mit Atommüll: In «Tiefenlager» behandelt Annette Hug Zukunftsprobleme, die in der Belletristik kaum vorkommen.
Jetzt ist es doch passiert. Ich hatte mir vor einigen Wochen noch einen Film für meine Animationsfilm-Reihe gebookmarkt, doch dann… Weiterlesen Die Idee etwas platt, die Umsetzung beeindruckend. „Die Idee“ von 1932….
Mit All Tomorrows Parties finden die bisher relativ seperaten Plots von Virtual Light und Idoru zusammen. Colin Laney, der Veränderungen… Weiterlesen All Tomorrows Parties – würdiger Abschluss für Gibsons beste Serie.
Die Autorin, Regisseurin und Aktivistin ist laut Jury «eine weithin hörbare Stimme Afrikas in der Gegenwartsliteratur».
Jurykrieg und durchzogene Textqualität: SRF-Literaturexpertin ist vom 45. Ingeborg-Bachmann-Wettbewerb leise enttäuscht.