Angelika Klüssendorf: „Vierunddreißigster September“: Regen, der auf nichts mehr trifft
Angelika Klüssendorfs „Vierunddreißigster September“ spielt in der ostdeutschen Provinz und sucht Trost in der Trostlosigkeit.
Angelika Klüssendorfs „Vierunddreißigster September“ spielt in der ostdeutschen Provinz und sucht Trost in der Trostlosigkeit.
Der Schriftsteller Hermann Kinder ist gestorben. Nachruf auf einen ungemein klugen und skrupulösen Erzähler.
Douglas Stuarts ergreifendes Debüt, eine Begegnung zwischen Marx, Wagner und Nietzsche sowie Krautrock-Pioniere in „Future Sounds“: Das sind die Bücher des Monats.
Verworfene Alben, Demos, peinliche Tagebucheinträge: In Literatur, Kunst und Musik boomt der Handel mit unveröffentlichtem Material. Lana Del Rey und Anderson Paak versuchen sich jetzt schon dagegen abzusichern. Kann das funktionieren?…
Jenny Erpenbeck erzählt in „Kairos“ von einer Amour fou in der DDR.
Das Märchen „Florian, der Karpfen“ handelt von einem Schöpfergott mit Kiemen in einer rundum wohlwollenden Natur. Für den Schriftsteller war die Geschichte eine Erinnerung an die Orte seiner Kindheit.
Als Lyriker und Erzähler wurde Wolfgang Hilbig berühmt, jetzt ist er auch als Essayist und Redner zu entdecken.
Zwei Tagungsbände beschäftigen sich mit Wolfgang Hilbig als genialischem Beschreiber von Schutt, Asche und Dunkelheit.
Die Frankfurter Buchmesse ist die größte Branchenmesse der Welt. Wie sie im Oktober stattfindet, ist noch immer unsicher. Eine Spurensuche….
In Imre Kertész‘ Buch „Der Betrachter“ kann man die Gedanken eines Menschen lesen, der unerschrocken in Abgründe blickt. Eine Wiederentdeckung.
„Ain’t No Sunshine“ – ein Song, vier Geschichten. Hier schreibt Nell Zink über eine Frau, die einfach nur mit einem muskulösen Beinahe-Fremden schlafen möchte, aber unaufhörlich von dessen Nachbarn belästigt wird.
Was als bekannt vorausgesetzt wird, kann man um so bequemer vergessen, warnt Publizistin Rachel Salamander. Eindrücke von der Verleihung des Heine-Preises.
Der Schriftsteller und Musiker im Interview ohne Worte über die Beziehung zu seinem echten Namen, die Qual des Schreibens und das Leben als Mensch über 60.
„Vor nicht langer Zeit noch war klar, was Antisemitismus ist. Und heute?“ Zum Heinrich-Heine-Preis 2021 die Rede der Preisträgerin Rachel Salamander….
Fast schon eine Gegenveranstaltung: Beim Poetenfest in Erlangen geriet ein Nachtwächter ins Home-Office und eine Aubergine zum Scheibenwischer. Auch sonst trafen Themen und Dinge unerwartet aufeinander.
Zur Verleihung des Heinrich-Heine-Preises 2021 der Stadt Düsseldorf die Laudatio des Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier.
„Ain’t No Sunshine“ – ein Song, vier Geschichten. Hier schreibt Jackie Thomae über eine pulsierende Stadt und die Unzuverlässigkeit der Erinnerung.
„Ain’t No Sunshine“ – ein Song, vier Geschichten. Hier schreibt Robert Seethaler über einen Mann, der sich vor Gericht verteidigen muss.