Alle Artikel von Sueddeutsche.de - Literatur
Literatur: Wehret den Anfängen: „20. Juli“ von Bernhard Schlink
Ingo Schulzes Rede zur Verleihung des Dresdner Kunstpreises: Man wird nicht als Ostler geboren
Wie man über den Osten spricht und denkt, wird nach wie vor im Westen entschieden. Die Ungleichheit bleibt skandalös. Noch niederschmetternder ist nur: Es gibt keine Tendenz zur Angleichung….
Kolumne „Nichts Neues“: Nehmt das, Dämonen
Eine Vorlesung von Rainald Goetz.
Serie „Was folgt“, 16. Folge: Im Keller
Alles, was ich brauche, verwahre ich unten auf, bei der rauschenden Buderus-Therme. Zum Beispiel meine ersten Gedichte, die, wie herrlich, im Wert steigen.
Hörbuch: Heinrich Heines „Matratzengruft“: Marter seiner Nächte
Großes Kapitel in der Geschichte des öffentlichen Sprechens über Krankheit, Sterben und Tod: Zeitgenossen und der Dichter selbst über Heinrich Heine in der Matratzengruft.
Literatur – Frankfurt am Main: Kinder- und Jugendbücher profitieren von Corona-Krise
Literatur – Pellworm: „Wattenmeermord“: Inselpolizist und Autorin schreiben Krimi
Jane Austen und die Sklaverei: Es ist kompliziert
Die Familie von Jane Austen galt lange als Befürworter der Sklaverei und als ihr unmittelbarer Profiteur. Nun gibt es neue Erkenntnisse.
Literatur: Nora Bossong mit Thomas-Mann-Preis 2020 ausgezeichnet
Literatur: Warum reiten sie denn?
Das Glück dieser Erde liegt auf dem Rücken und liest ein Buch: Was das deutsche Fernsehen an der Literatur nicht versteht.
Fünf Favoriten der Woche: Künstlerische Care-Arbeit
Ein neuer, alter Comic von Maurice Tillieux, eine Schale in der Münchner Antikensammlung, was von „Pink Floyd“, die Ausstellung Cohabitation und eine Ausstellung über anonyme Briefe aus der DDR.
Literatur – Potsdam: Kulturministerin lobt „LIT:potsdam“: „Tolles Festival“
Bericht von der Zerstörung Sarajevos: Das Ideal einer Stadt
Über Jahrhunderte hinweg war Sarajevo ein Zentrum der vier Weltreligionen, vergleichbar nur mit Jerusalem: Dževad Karahasans „Tagebuch der Übersiedlung“ erzählt von der Zerstörung der Stadt.
Lisa Krusche: „Unsere anarchistischen Herzen“: Heiliger Narzissmus, unbändige Leidenschaft
In der abgehalfterten Welt der Erwachsenen, besonders der männlichen, sind zwei Freundinnen füreinander eine erste große Liebe: Lisa Krusches enorm durchlässiger Roman „Unsere anarchistischen Herzen“.
Serie „Lisey’s Story“: Bis dass der Tod uns scheidet
Julianne Moore kämpft in der Serie „Lisey’s Story“ von Stephen King gegen das schlimmste Monster überhaupt: die Liebe.
Literatur: „Liebesspiel mit der Sprache“ – Friederike Mayröcker ist tot
Zum Tod von Friederike Mayröcker: Lieder vom Alleinsein
Friederike Mayröcker war nicht nur Lyrikerin und Prosaschriftstellerin, sie war eine Ausnahmegestalt. Ein Nachruf.
Literatur: Schriftstellerin Friederike Mayröcker tot
Zeruya Shalev: „Schicksal“: Das Leben ist ein Autobahnstau
Ein Roman mit Übergepäck: Zeruya Shalev entblättert in „Schicksal“ ein Familiengeheimnis.
Booker Prize: David Diop gewinnt den britischen International-Booker-Literaturpreis
Zur Begründung hieß es, sein Buch „At Night All Blood Is Black“ habe die Jury „umgehauen“.
„W.“, Roman von Steve Sem-Sandberg: Der Woyzeck in uns
Steve Sem-Sandberg, der schwedische Schriftsteller und Nobelpreis-Juror, erzählt einen berühmten Stoff neu. Das historische Material ist da, aber das Innenleben des infamen Menschen „W.“ muss immer wieder erfunden werden….
Leopold Tyrmands Roman „Filip“: Krieg im Foyer
Der polnische Jude Leopold Tyrmand überlebte den Zweiten Weltkrieg als Kellner getarnt in einem Frankfurter Luxushotel. Jetzt wurde sein autobiografischer Roman „Filip“ erstmals ins Deutsche übersetzt.
Kolumne „Was folgt“ (14): 1680 München
Gut, dass man sich endlich wieder zum Trinken und Lallen treffen kann. Was aber werden wir mitnehmen aus dieser seltsamen Zeit?
