Monika Maron: „Was ist eigentlich los?“: Freiheit, die sie meint
Vierzig Jahre lang streng zu den Deutschen: Zu ihrem 80. Geburtstag erscheinen ausgewählte Essays von Monika Maron.
Vierzig Jahre lang streng zu den Deutschen: Zu ihrem 80. Geburtstag erscheinen ausgewählte Essays von Monika Maron.
Wir sollten ein Datum finden, an dem wir das Ende der Pandemie feiern. Nicht nur wegen der Riesenparty – auch um Wunden zu heilen und zu vergeben.
Die nächste Pandemie kommt bestimmt: Julian Nida-Rümelin und Nathalie Weidenfeld haben vier Thesen für eine Strategie der Vernunft.
In Paris sind frühe Entwürfe von Prousts großem Romanzyklus „Auf der Suche nach der verlorenen Zeit“ aufgetaucht.
Pascal Bresson und Sylvain Dorange zeigen in einem Comic, wie zäh das Ehepaar Beate und Serge Klarsfeld hinterher war, dass die Täter des NS-Regimes angeklagt werden konnten. Und welche deutsche Normalität ihre Arbeit nötig machte.
Syndrome werden oft nach literarischen Figuren benannt, weil die Patienten ihnen ähneln. Nicht so das „Hiob-Syndrom“.
Zum Weinen schön: Terry Gross interviewt Maurice Sendak
Johanna von Orléans bleibt ein Problem für die Geschichtsschreibung: Wie sich nicht von ihrem Charisma vereinnahmen lassen und trotzdem ihr Geheimnis ergründen? Gerd Krumeich versucht es mit einer Biografie.
In der ostdeutschen Literatur nach 1990 gibt es eine Leerstelle, wenn es um die Frage der persönlichen Verantwortung geht. Warum?
Diese Virtuosen der Finanzwelt wissen, wie man sich selbst verzeiht. Wir alle sollten möglichst bald von ihnen lernen und offensiv Vergebung für uns und unsere Corona-Dummheiten einfordern. Wird nötig sein….
Zwei französische Helden unterhalten sich darüber, dass sie sich nichts zu sagen haben: die umwerfenden Dialoge zwischen Marguerite Duras und Jean-Luc Godard endlich auf Deutsch.
Der Preis der Leipziger Buchmesse geht in diesem Jahr an die Übersetzerin Timea Tanko, die Ethnologin Heike Behrend und die Schriftstellerin Iris Hanika.
Naturessays von Harry Martinson, ein neuaufgelegter Roman aus dem von Nazideutschland besetzten Amsterdam sowie Biografien von Robert Habeck und Angela Merkel. Die Bücher des Monats.
Die Schriftstellerin Grete Weil tauchte während des Nationalsozialismus in Holland unter. In ihrem neu aufgelegten Roman verhandelt sie die Frage nach der Pflicht, Zeugnis zu geben – und doch Dichter zu sein.
Integration und Melancholie: In Leipzig wurde der Buchpreis zur europäischen Verständigung an die Autoren Johny Pitts und László F. Földényi verliehen.
Der 91-jährige Eric Carle ist in seinem Studio im US-Bundesstaat Massachusetts einem Nierenversagen erlegen. Millionen Kinder kennen sein Buch.
Nach über einem Jahr Pandemie ist so viel passiert, aber gleichzeitig auch so wenig. Wo soll man anfangen, beim Reden mit den Menschen?
„Die Rückkehr“ setzte in Portugal eine Debatte über die Kolonialgeschichte in Gang. Dulce Maria Cardoso erzählt darin, wie ein Mann in einer Welt voller Rassismus und Gewalt aufwächst.
Wieder gibt es keine Buchmesse in Leipzig, aber ein ausgesuchtes Programm mit Schriftstellerinnen und Schriftstellern, das man sich von zu Hause aus ansehen kann.