Jugendroman: Auf der Suche nach PWW
Reichen ein Nachmittag und ein Abend, um sich kennenzulernen? Manchmal schon.
Reichen ein Nachmittag und ein Abend, um sich kennenzulernen? Manchmal schon.
Genial: Eine Oma mit Flipper, Zebra und Corvette, die die Familie der Tochter und der drei Enkelkinder aufnimmt. Sie sprüht vor Leben und vermittelt besonders dem Ich-Erzähler den Mut seine Schwierigkeiten zu bewältigen.
Die Schriftstellerin Kirsten Boie im Interview ohne Worte über ihren 70. Geburtstag im Lockdown, die Familienministerin und die Frage, was sie mit dem Geld für Millionen von verkauften Büchern macht.
In ihrem Buch „Pathos“ schlägt Solmaz Khorsand der Mehrheitsgesellschaft vor, ein bisschen weniger ergriffen von sich selbst zu sein.
Kazuo Ishiguros neuer Roman wird aus der Sicht eines Roboters erzählt und stellt so die Frage, was menschliche Gefühle ausmacht.
Vom 11. September bis zur Corona-Pandemie: Stefan Weidner versucht festzustellen, was die Gegenwart weltpolitisch bestimmt.
In dem Roman „Die Städte“ erzählt Andreas Maier in Form von Reiseberichten von seinem Leben.
Nach der niederländischen Übersetzerin wurde auch in Katalonien dem Übersetzer von „The Hill We Climb“ mitgeteilt, er habe das falsche Profil für die Aufgabe.
Von Vögeln und anderen Autoren: Michael Krüger erinnert sich
Der Harvard-Astronom Avi Loeb behauptet, dass das geheimnisvolle Objekt namens ‚Oumuamua, das 2017 durch unser Sonnensystem schoss, außerirdischen Ursprungs war. Jetzt hat er ein Buch darüber geschrieben. Was, wenn er Recht hat?…
Caroline Fourests Buch „Generation Beleidigt“ vom Herbst 2020 beschreibt, wie linke Identitätspolitik Menschen mit gutwilligen Absichten mundtot macht. Es wird immer aktueller.
Gegen den merkwürdigen Trend zum Realismus im Roman findet Will Self in „Phone“ die richtigen Formen für ein Erzählen in Zeiten flüchtiger Kommunikation.
An der Kunsthochschule lehnte man ihn ab, die ersten Bilderbücher verkauften sich kaum. Aber dann kam der Erfolg. Zum 90….
Janosch wird 90 – und findet Interviews eigentlich lästig. Trotzdem spricht er über das Kindbleiben im Älterwerden, die Tigerente und das Leben im Kopfstand.
Björn Stephans Debütroman “ Nur vom Weltraum aus ist die Erde blau“ erzählt vom Aufwachsen im Neubauviertel
Der Literaturnobelpreisträger Kazuo Ishiguro über künstliche Intelligenz, individuelle Verantwortung und seinen neuen Roman „Klara und die Sonne“.
Warum sind Halbwahrheiten und Verschwörungstheorien so erfolgreich? Nicola Gess und Ingrid Brodnig wissen Rat.
Als Vladimir Nabokov einmal aus den Comics seines Sohnes ein Gedicht machte, wurde das ein Misserfolg. Jetzt ist das Werk wieder aufgetaucht.
Ein naturschwerer Kunstwestern: In Hernan Diaz‘ Roman „In der Ferne“ klafft der größte Canyon zwischen der Sprache und der Wirklichkeit.