Alle Artikel von Sueddeutsche.de - Literatur
Rede in der Frankfurter Paulskirche: Amartya Sen mit Friedenspreis ausgezeichnet
In seiner Dankesrede zeigt sich der indische Wirtschaftssoziologe alarmiert: Die Welt sehe sich konfrontiert mit einer „Pandemie des Autoritarismus“.
Ausstellungen – Gera: „Doch kein Blockbuster“: Schau zu DDR-Groschenheften endet
Literatur – Frankfurt am Main: Bilanz der digitalen Buchmesse: Mehr als 200 000 User
Leserdiskussion: Verliert das Buch an Bedeutung?
Die Frankfurter Buchmesse in ihrer digitalen Form zeige, dass das Buch seine Rolle als Leitmedium gesellschaftlicher Selbstverständigung einbüße, kommentiert SZ-Autor Felix Stephan.
Literatur – Frankfurt am Main: Cornelia Funke erhält Deutschen Jugendliteraturpreis
Frankfurter Buchmesse: Was ist das Buch ohne die Menschen?
Dank der Digitalisierung kommt die Branche gut durch die Pandemie. Ohne die reale Welt aber verliert das Buch seine Rolle als Leitmedium der Gesellschaft.
Literatur: Campino stimmt Konzerttermine mit Liverpool ab
Literatur – Frankfurt am Main: Alice Schwarzer wünschte sich weitere Kandidatur Merkels
Literatur – Frankfurt am Main: Campino stimmt Konzerte mit Spielplan des FC Liverpool ab
Literatur – Frankfurt am Main: Campino stimmt Termine mit Spielplan des FC Liverpool ab
Literatur – Darmstadt: Verleihung des Georg-Büchner-Preises vor kleinem Publikum
Bibliotheken – Chemnitz: Stefan-Heym-Forum öffnet in Chemnitz
Literatur: Eva Sáenz de Urturi gewinnt Planeta-Literaturpreis
Literatur – Hamburg: Neues Abenteuer für Rumpelröschen
Bibliotheken – Chemnitz: Eröffnung von Stefan-Heym-Forum: Mit seiner Bibliothek
Literatur – Frankfurt am Main: Friedenspreisträger Sen: Bessere Welt muss die Lösung sein
Interview am Morgen: Frankfurter Buchmesse 2020: „Wir haben die komplette Messe viermal neu geplant“
Jürgen Boos, Direktor der Frankfurter Buchmesse, spricht darüber, wie die Geschäfte digital laufen, was Kreativität mit Begegnungen zu tun hat – und erklärt, was dieses Jahr trotz allem Improvisationstalent zu kurz kommt.
Rubrik: Gehört, gelesen, zitiert: „Reisende, meidet Bayern!“
Eine Wutrede von Kurt Tucholsky aus dem Jahr 1921 passt sehr gut in eine Zeit, in der Bundesländer gegeneinander lospesten. Eine Wiederentdeckung.
