Belgrad kann ganz furchtbar sein
Barbi Markovic porträtiert in „Die verschissene Zeit“ die Post-Jugo-GenerationRezension von Klaus Hübner zuBarbi Markovic: Die verschissene ZeitResidenz Verlag, Salzburg 2021
Barbi Markovic porträtiert in „Die verschissene Zeit“ die Post-Jugo-GenerationRezension von Klaus Hübner zuBarbi Markovic: Die verschissene ZeitResidenz Verlag, Salzburg 2021
Von Simone Frieling
Christian Brühl schreibt in „Sehnsucht und Krisenbewusstsein“ über die Prosa Klaus Manns in den Jahren 1924 bis 1926Rezension von Jens Flemming zuChristian Brühl: Sehnsucht und Krisenbewusstsein. Studien zum frühen Erzählwerk Klaus Manns (1924–1926)Königshausen & Neumann, Würzburg 2021
Peter Longerich untersucht in „Antisemitismus: Eine deutsche Geschichte“ wenig überzeugend Judenhass in DeutschlandRezension von Sylke Kirschnick zuPeter Longerich: Antisemitismus. Eine deutsche GeschichteSiedler Verlag, München 2021
Eduard Beaucamp analysiert in „Jenseits der Avantgarden“ die Kunst und den Kunstbetrieb heuteRezension von Thorsten Paprotny zuEduard Beaucamp: Jenseits der Avantgarden. Texte und Gespräche zur zeitgenössischen KunstWallstein Verlag, Göttingen 2022
Michael Krüger erklärt uns in „Über Gemälde von Giovanni Segantini“ seine Leidenschaft für den Maler der Berge und outet sich als RomantikerRezension von Nora Eckert zuMichael Krüger: Über Gemälde von Giovanni SegantiniSchirmer/Mosel Verlag, München 2022
In „Ein rostiger Klang von Freiheit“ nimmt Toril Brekke uns mit ins unruhige Oslo der späteren 1960er JahreRezension von Günter Helmes zuToril Brekke: Ein rostiger Klang von FreiheitStroux Edition, München 2022
In „Fazittert“ zieht Elazar Benyoëtz BilanzRezension von Klaus Hübner zuElazar Benyoëtz: Fazittert. eine SpätlesungKönigshausen & Neumann, Würzburg 2020
Michael Wolffsohns „andere Jüdische Weltgeschichte“ warnt vor GeschichtsblindheitRezension von Franz Sz. Horváth zuMichael Wolffsohn: Eine andere Jüdische WeltgeschichteHerder Verlag, Freiburg 2022
Katja Schönherr beschreibt in ihrem Roman „Alles ist noch zu wenig“ das schwierige Verhältnis von drei Generationen einer kaputten FamilieRezension von Rainer Rönsch zuKatja Schönherr: Alles ist noch zu wenigArche Verlag, Hamburg 2022
Hinweis von Redaktion literaturkritik.de zuAnton Philipp Knittel: Ludwig Pfau. Revolutionsliteratur im deutschen SüdwestenAisthesis Verlag, Bielefeld 2022
Fritz Breithaupt geht in „Das narrative Gehirn“ der Frage nach, wie unser narratives Denken funktioniertRezension von Thomas Merklinger zuFritz Breithaupt: Das narrative Gehirn. Was unsere Neuronen erzählenSuhrkamp Verlag, Berlin 2022
Andrej Kurkows historisch-aktueller Roman „Samson und Nadjeschda“Rezension von Peter Mohr zuAndrej Kurkow: Samson und NadjeschdaDiogenes Verlag, Zürich 2022
Sascha Reh erzählt in seinem neuen Roman „Raserei“ von Rache und Männern, die ihren überholten Rollen nicht entkommen könnenRezension von Dietmar Jacobsen zuSascha Reh: RasereiSchöffling Verlag, Frankfurt a. M. 2022
„Migrationsliteratur aus der Schweiz“: Textanalysen von Stéphane MaffliRezension von Klaus Hübner zuStephane Maffli: Migrationsliteratur aus der Schweiz. Beat Sterchi, Franco Supino, Aglaja Veteranyi, Melinda Nadj Abonji und Ilma RakusaTranscript Verlag, Bielefeld 2021
Worüber Anna Kim in ihrem Roman „Geschichte eines Kindes“ reflektiertRezension von Anne Amend-Söchting zuAnna Kim: Geschichte eines KindesSuhrkamp Verlag, Berlin 2022
Hinweise von Redaktion literaturkritik.de
Hildegard E. Keller gibt die gesammelten Werke der argentinischen Schriftstellerin Alfonsina Storni herausSammelrezension von Werner Jungzu Büchern von Alfonsina Storni
Das kompakte Standardwerk „Im Tempel des Ich“ von Margot Th. Brandlhuber und Michael Buhrs spürt dem weltweiten Netzwerk von Künstlerhäusern nachRezension von Klaus Hammer zuMargot Th. Brandlhuber; Michael Buhrs: Im Tempel des Ich….
In „Knoten und Bäuche“ erkundet Jasmin Meerhoff, auf welcher Wellenlänge die Lesbarkeit von Büchern liegtRezension von Andreas Urban zuJasmin Meerhoff: Knoten und Bäuche. Mit Anmerkungen der Autorinedition taberna kritika, Bern 2022
Abwesend Gestriges und zukünftig Anwesendes in Katharina Hackers Roman „Die Gäste“Rezension von Stephan Wolting zuKatharina Hacker: Die GästeS. Fischer Verlag, Frankfurt a. M….
Der Erzählband „Supermilch“ des Nachwuchsschriftstellers Philipp Böhm zeigt tentativ eine Welt zwischen Zivilisationsdreck und digitalem Nirvana Rezension von Torsten Mergen zuPhilipp Böhm: Supermilch. ErzählungenVerbrecher Verlag, Berlin 2022
Julia Burkhardt präsentiert in einer umfangreichen Edition das „Bonum universale de apibus“ des Dominikaners Thomas von CantimpréRezension von Jörg Füllgrabe zuJulia Burkhardt: Von Bienen lernen. Das ‚Bonum universale de apibus‘ des Thomas von Cantimpré als Gemeinschaftsentwurf. Analyse, Edition, …
Thomas Eichhorn liefert mit „Die Darstellung von Schwerhörigkeit und Taubheit im nationalen und internationalen Fernseh- und Kinofilm“ einen interessanten Ansatz, aber keine filmwissenschaftliche StudieRezension von Michael Fassel zuThomas Eichhorn: Die Darstellung von Schwerhörigkeit und Taubheit im nationalen und …
Hendrik Achenbachs gelungene Versuche zur Weiterentwicklung eines literaturwissenschaftlichen „Toposmodells“Rezension von Walter Seifert zuHendrik Achenbach: Topisches Erzählen bei Adalbert Stifter. Untersuchungen zur Gestaltung von Bildungsgängen in ausgewählten WerkkomplexenDe Gruyter, Berlin 2021