Die Lasten der Vergangenheit
Auch in „Der Sturm“, dem vierten Thriller der australischen Autorin Jane Harper, spielt die Natur wieder eine wichtige Rolle Rezension von Dietmar Jacobsen zuJane Harper: Der Sturm Rütten & Loening Verlag, Berlin 2022
Auch in „Der Sturm“, dem vierten Thriller der australischen Autorin Jane Harper, spielt die Natur wieder eine wichtige Rolle Rezension von Dietmar Jacobsen zuJane Harper: Der Sturm Rütten & Loening Verlag, Berlin 2022
Ein Vierteljahrhundert nach seinem erstmaligen Erscheinen hat der Aufbau-Verlag jetzt „Eine Feder auf dem Atem Gottes“ der vielfach ausgezeichneten US-amerikanischen Schriftstellerin Sigrid Nunez auf Deutsch wieder aufgelegt. Rezension von Karsten Herrmann zuSigrid Nunez: Eine Feder auf dem Atem Gottes…
Nobelpreis für Literatur 2022Essay von Annette Greb
Die kolumbianische Schriftstellerin Pilar Quintana gibt in ihrem Roman „Abgrund“ eine ebenso naheliegende wie verstörende AntwortRezension von Nora Eckert zuPilar Quintana: AbgrundAufbau Verlag, Berlin 2022
Kim de l’Horizon bringt in dem Roman „Blutbuch“, der eigentlich kein Roman ist, sondern eher eine geniale Zumutung, erklärtermaßen lauter Mütter zur Welt und demonstriert, dass sich queer zwar leben, aber kaum beschreiben lässtRezension von Nora Eckert zuKim …
Dank Annie Ernaux wurde ich Schriftsteller. Ihr Literaturnobelpreis ist eine Auszeichnung für die ArbeiterklasseEssay von Christian Baron
Mit „Spitzweg“ missglückt Eckart Nickel der Spagat zwischen interessantem Thema und spannender UmsetzungRezension von Sascha Seiler zuEckhart Nickel: SpitzwegPiper Verlag, München 2022
Ein Kommentar zum Literaturnobelpreis an Annie ErnauxEssay von Vanessa Franke
Miqui Oteros Roman „Simón“Rezension von Peter Mohr zuMiqui Otero: Simón. RomanKlett-Cotta Verlag, Stuttgart 2022
„Tomás Nevinson“ – der letzte Roman des verstorbenen Schriftstellers Javier MaríasRezension von Peter Mohr zuJavier Marías: Tomás Nevinson. RomanS. Fischer Verlag, Frankfurt a….
Zum 80. Geburtstag des ungarischen Schriftstellers Peter NádasEssay von Peter Mohr
Hinweise von Redaktion literaturkritik.de
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Roland Krauses Kriminalroman „Garmischer Mordstage“ verspricht einen spannungsgeladenen Mordfall im ländlichen Garmisch-Partenkirchen, liefert aber eine unrealistische Handlung mit unerträglichen Charakteren Rezension von Agnieszka Wiktoria Switala zuRoland Krause: Garmischer Mordstage. KriminalromanEmons Verlag, Köln 2022
Bénédicte Belpois‘ Buch „Hingabe“ verspricht die Geschichte einer ungewöhnlichen Liebe. Dabei hat der Roman so wenig mit Liebe zu tun wie das Verhältnis der beiden Hauptfiguren mit Hingabe. Rezension von Jan Niklas Klod zuBénédicte Belpois: HingabeS….
Etel Adnans Gedichtband „Zeit“ verspricht große Poesie – und präsentiert stattdessen einen Flickenteppich aus Eindrücken, Örtlichkeiten und AbsurditätenRezension von Morgane Hinz zuEtel Adnan: ZeitEdition Nautilus, Hamburg 2021
Lakonisch und mit bitterbösem Humor macht Rumena Bužarovska mit ihrem Erzählband „Mein Mann“ auf die patriarchalen Unterdrückungsverhältnisse in mazedonischen Ehen aufmerksam und rückt dabei sowohl die Männer als auch die Frauen in ein fragwürdiges Licht Rezension von Elena Hoch zu…
Vanessa Gieses Romanbiografie „Die Frau, die den Himmel eroberte“ erzählt vom Aufstieg und Absturz der Fallschirmpionierin Katharina PaulusRezension von Ella Charlotte Richter zuVanessa Giese: Die Frau, die den Himmel eroberteInsel Verlag, Berlin 2021
Bei dem Versuch den Auslöser für sein Trauma zu finden, begibt sich der Erzähler in Leif Høghaugs „Der Kälberich“ in die Untiefen seiner verworrenen Erinnerung Rezension von Maurice Sascha Weller zuLeif Høghaug: Der Kälberich. Romanverlag die brotsuppe, Biel/Bienne 2021
Wie wird aus einem YouTube-Stream ein Roman? Diese und andere Fragen rund um Wechselbeziehungen zwischen Literatur, Film, Fernsehen und digitalen Medien behandelt der Band „Schnittstellen“ von Andrae Bartl, Corina Erk und Jörn GlasenappRezension von Erkan Osmanović zuAndrea Bartl; …
Ein flott geschriebenes, aber leider ob unzureichender Literaturrecherche und fehlender Methodenkenntnis nicht vollends überzeugendes Buch zur kritischen Lektüre von Statistiken und Diagrammen legt Tin Fischer mit „Linke Daten, Rechte Daten“ vorRezension von Martin Janda zuTin Fischer: Linke Daten, …
Uwe Jochum thematisiert in „Lesezeug“ die gesellschaftliche und historische Bedeutung des BuchesRezension von Hartmut Hombrecher zuUwe Jochum: Lesezeug. Das Buch zum BuchUniversitätsverlag Winter, Heidelberg 2021
Yôko Ogawas „Der Duft von Eis“ – Psychodrama und Metafiktion Rezension von Lisette Gebhardt zuYoko Ogawa: Der Duft von Eis. RomanLiebeskind Verlagsbuchhandlung, München 2022
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