Nichts für Elise
Warum die Erzählerin in „Eine redliche Lüge“ von Husch Josten so elegisch gegen einen emotionslosen Wahrheitsbegriff ansprichtRezension von Andreas Urban zuHusch Josten: Eine redliche LügeBerlin Verlag, Berlin 2021
Warum die Erzählerin in „Eine redliche Lüge“ von Husch Josten so elegisch gegen einen emotionslosen Wahrheitsbegriff ansprichtRezension von Andreas Urban zuHusch Josten: Eine redliche LügeBerlin Verlag, Berlin 2021
Das Buch „Die großen Epidemien“ führt hübsch aufgemacht, aber inhaltlich oberflächlich durch die MedizingeschichteRezension von Martin Janda zuLetizia Gabaglio: Die großen Epidemien. Geschichte – Gegenmittel – ImpfstoffeMidas Verlag, Zürich 2021
Polyperspektivisch porträtiert in „Vierunddreißigster September“ von Angelika KlüssendorfRezension von Anne Amend-Söchting zuAngelika Klüssendorf: Vierunddreißigster SeptemberPiper Verlag, München 2021
Hinweise von Redaktion literaturkritik.de
Ein biografisches Handbuch von Ernst FischerRezension von Walter Delabar zuErnst Fischer: Geschichte des deutschen Buchhandels im 19. und 20. Jahrhundert….
Wilfried Ihrig legt ausgewählte Feuilletons von Heinrich Nowak vorVon Manfred Orlick
Woran der neu aufgelegte Roman „Schwarzrock“ von Brian Moore scheitertRezension von Karl-Josef Müller zuBrian Moore: SchwarzrockDiogenes Verlag, Zürich 2020
Fabian Bernhardt entdeckt in „Rache“ einen blinden Fleck der ModerneRezension von Franz Sz. Horváth zuFabian Bernhardt: Rache. Über einen blinden Fleck der ModerneMatthes & Seitz Verlag, Berlin 2021
Mit „Kairos“ arbeitet Jenny Erpenbeck weiter daran, Vergangenem wie Verdrängtem eine Stimme zu gebenRezension von Dietmar Jacobsen zuJenny Erpenbeck: Kairos. RomanPenguin Verlag, München 2021
Christoph Ribbat zeichnet in „Die Atemlehrerin“ ebenso spannungsreich wie kurzweilig das Leben der jüdischen Therapeutin Carola Spitz nachRezension von Günter Helmes zuChristoph Ribbat: Die Atemlehrerin. Wie Carola Spitz aus Berlin floh und die Achtsamkeit nach New York mitnahm…
Shichirō Fukazawas „Die Narayama-Lieder“ erscheint in einer Neuübersetzung von Thomas EggenbergRezension von Gwendolin Koch zuSchichirō Fukazawa: Die Narayama-Lieder. Mit einem Nachwort von Eduard KlopfensteinUnionsverlag, Zürich 2021
50 Jahre „Imagine“Von Manfred Orlick
Mithu Sanyal führt in „Identitti“ das Konstrukt ‚race‘ ad absurdumRezension von Léonie Klotzbücher zuMithu M. Sanyal: IdentittiCarl Hanser Verlag, München 2021
Sasha Marianna Salzmann berichtet in ihrem zweiten Roman „Im Menschen muss alles herrlich sein“ von kalten ZeitenRezension von Helmut Sturm zuSasha Marianna Salzmann: Im Menschen muss alles herrlich sein Suhrkamp Verlag, Berlin 2021
Ein Gespräch mit Verlagsleiter Andreas Reiffer vom Reiffer-VerlagVon Sascha Seiler
Sören Heim seziert den Deutschen BuchpreisEssay von Sören Heim
Ein Gespräch mit „3sat Kulturzeit“-Literaturredakteur Michael SchmittVon Sascha Seiler
In „Berge im Kopf“ folgt Robert Macfarlane dem Rausch der HöheRezension von Sandy Scheffler zuRobert Macfarlane: Berge im Kopf. Die Geschichte einer FaszinationMatthes & Seitz Verlag, Berlin 2020
Von Redaktion literaturkritik.de
… und eine Romanze im Zoo: Pascal Janovjak erzählt in „Der Zoo in Rom“ von Tieren und TouristenRezension von Jan Rhein zuPascal Janovjak: Der Zoo in Rom. RomanLenos Verlag, Basel 2021
Reinhard Tötschingers „Rochade“ erhebt die Kopie zur Form der KunstRezension von Dennis Schäfer zuReinhard Tötschinger: RochadePicus Verlag, Wien 2021
Miika Nousiainen trifft mit seinem Roman „Quality Time“ den Zeitgeist der Selbsthilfe-BlogsRezension von Josephine Holtrup zuMiika Nousiainen: Quality TimeKein & Aber Verlag, Zürich 2021
Najem Wali erzählt in „Soad und das Militär“, wie ein Mensch systematisch fremdbestimmt wirdRezension von Beat Mazenauer zuNajem Wali: Soad und das MilitärSecession Verlag für Literatur, Zürich 2021
In dem Sammelband „METAfiktionen. Der experimentelle Roman seit den 1960er Jahren“ erschließen Aufsätze metafiktionale Aspekte ausgewählter neuerer LiteraturRezension von Manfred Roth zuStefan Brückl; Wilhelm Haefs; Max Wimmer (Hg.): METAfiktionen….
Natascha Wodin erzählt in ihrem neuen Roman „Nastjas Tränen“ voller Empathie vom Schicksal einer UkrainerinRezension von Dietmar Jacobsen zuNatascha Wodin: Nastjas TränenRowohlt Verlag, Hamburg 2021