Die Leiden der Sylvia Plath an der Psychiatrie
Essay von Simone Frieling
Essay von Simone Frieling
Hinweise von Redaktion literaturkritik.de
In „Die Jahre der wahren Empfindung“ lotet Helmut Böttiger die deutschsprachige Literatur der siebziger Jahre ausRezension von Günter Rinke zuHelmut Böttiger: Die Jahre der wahren Empfindung. Die 70er – eine wilde Blütezeit der deutschen LiteraturWallstein Verlag, Göttingen 2021
Hinweis von Redaktion literaturkritik.de zuAnna Axtner-Borsutzky: Walter Müller-Seidels fragmentarischer Erinnerungsbericht. Autobiographik und Wissenschaft im 20….
Hinweise zu bisherigen Ergebnissen eines langjährigen ForschungsprojektesVon Dietrich von Engelhardt
Terézià Mora erklärt in „Fleckenverlauf“ das Schreiben für das Sinnvollste und Nützlichste und beweist zugleich das GegenteilRezension von Nora Eckert zuTerézia Mora: Fleckenverlauf. Ein Tage- und ArbeitsbuchLuchterhand Literaturverlag, München 2021
Mit Antonio di Benedettos „Zama wartet“ sucht ein Meisterwerk seine LeserRezension von Michi Strausfeld zuAntonio Di Benedetto: Zama wartet. RomanVerlag Klaus Wagenbach, Berlin 2021
Stefan Börnchen und Claudia Liebrand geben den Sammelband „Lauschen und Überhören. Literarische und mediale Aspekte auditiver Offenheit“ herausRezension von Andreas Käuser zuClaudia Liebrand; Stefan Börnchen: Lauschen und Überhören. Literarische und mediale Aspekte auditiver OffenheitWilhelm Fink Verlag, Paderborn …
Mit dem siebenten Band, der die Essays, Reden und Interviews des Autors versammelt, findet die Wolfgang-Hilbig-Werkausgabe im S. Fischer Verlag ihren Abschluss Rezension von Dietmar Jacobsen zuWolfgang Hilbig: Werke. Band 7….
Der Berlin-Spezialist Michael Bienert geht den Spuren der „Romantik in Berlin“ nachRezension von Klaus Hammer zuMichael Bienert: Das romantische Berlin. Literarische Schauplätzevbb Verlag für Berlin-Brandenburg, Berlin 2022
In „Madame Pylinska und das Geheimnis von Chopin“ nähert sich Eric-Emmanuel Schmitt ontologischen Fragen des ÄsthetischenRezension von Anne Amend-Söchting zuEric-Emmanuel Schmitt: Madame Pylinska und das Geheimnis von ChopinC. Bertelsmann Verlag, München 2021
Zum 80. Geburtstag des amerikanischen Erfolgsautors John Irving am 2. MärzVon Peter Mohr
Brigitte Prutti befragt in „Franz Grillparzer. Porträts des Dichters als alter Mann“ Grillparzers ZeitgenossenRezension von Karin S. Wozonig zuBrigitte Prutti: Franz Grillparzer….
Helene Hegemann schreibt in „Patti Smith“ zwiegespalten über das singuläre Talent gleich zweier Ausnahmekünstler*innenRezension von Leoni Buchner zuHelene Hegemann: Patti Smith. Helene Hegemann über Patti Smith, Christoph Schlingensief, Anarchie und TraditionVerlag Kiepenheuer & Witsch, Köln 2021
Katharina Weisheit stellt in „Tanz in Produktion“ am Beispiel des Tanztheaters Wuppertal Pina Bausch drei Produktionsmodi und deren Implikationen vorRezension von Dafni Tokas zuKatharina Weisheit: Tanz in Produktion. Verdichten | Transformieren | Institutionalisieren. Das Tanztheater Wuppertal Pina Bausch…
In „Damenbart“ erzählt Sarah Pines in siebzehn sprachlich herausragenden Texten vor allem von unglücklichen FrauenRezension von Rainer Rönsch zuSarah Pines: Damenbart. GeschichtenSchöffling Verlag, Frankfurt a. M….
Das Buch „The Natural History of Selborne“ des Pfarrers Gilbert White markiert 1789 den Anfang des Nature WritingVon Georg Patzer
Überlegungen beim Wiederlesen von Roland Barthes „Die Lust am Text“Von Gerhard Poppenberg
Von Redaktion literaturkritik.de
Wovon Jean-Philippe Toussaint in „Die Gefühle“ erzähltRezension von Anne Amend-Söchting zuJean Philippe Toussaint: Die GefühleFrankfurter Verlagsanstalt, Frankfurt a. M. 2021
In Gert Loschütz‘ Roman „Ballade vom Tag, der nicht vorüber ist“ bestimmt ein traumatisches Kindheitserlebnis das ganze weitere Leben eines MannesRezension von Dietmar Jacobsen zuGert Loschütz: Ballade vom Tag, der nicht vorüber ist. RomanSchöffling Verlag, Frankfurt a. …
Im Ökothriller „Unter Raubtieren“ von Colin Niel geben Löwe Charles und Bär Cannellito den Takt anRezension von Liliane Studer zuColin Niel: Unter RaubtierenLenos Verlag, Basel 2021
In „Automaton“ versetzt Berit Glanz ein altbewährtes Motiv ins InternetRezension von Sarah Gummersbach zuBerit Glanz: AutomatonBerlin Verlag, Berlin 2022
Mit der Novelle „Der Ketzer von Soana“ liegt der dritte Band der bibliophilen Erkneraner Gerhart-Hauptmann-Ausgabe vorRezension von Klaus Hammer zuGerhart Hauptmann: Der Ketzer von SoanaQuintus-Verlag, Berlin 2021
Anna Leyrers Untersuchung „Die Freundin“ beleuchtet freundschaftliche Beziehungen unter Frauen um 1900Rezension von Rolf Löchel zuAnna Leyrer: Die Freundin. Beziehung und Geschlecht um 1900Wallstein Verlag, Göttingen 2021