Rache, Recht und Batman
Fabian Bernhardt entdeckt in „Rache“ einen blinden Fleck der ModerneRezension von Franz Sz. Horváth zuFabian Bernhardt: Rache. Über einen blinden Fleck der ModerneMatthes & Seitz Verlag, Berlin 2021
Fabian Bernhardt entdeckt in „Rache“ einen blinden Fleck der ModerneRezension von Franz Sz. Horváth zuFabian Bernhardt: Rache. Über einen blinden Fleck der ModerneMatthes & Seitz Verlag, Berlin 2021
Mit „Kairos“ arbeitet Jenny Erpenbeck weiter daran, Vergangenem wie Verdrängtem eine Stimme zu gebenRezension von Dietmar Jacobsen zuJenny Erpenbeck: Kairos. RomanPenguin Verlag, München 2021
Christoph Ribbat zeichnet in „Die Atemlehrerin“ ebenso spannungsreich wie kurzweilig das Leben der jüdischen Therapeutin Carola Spitz nachRezension von Günter Helmes zuChristoph Ribbat: Die Atemlehrerin. Wie Carola Spitz aus Berlin floh und die Achtsamkeit nach New York mitnahm…
Shichirō Fukazawas „Die Narayama-Lieder“ erscheint in einer Neuübersetzung von Thomas EggenbergRezension von Gwendolin Koch zuSchichirō Fukazawa: Die Narayama-Lieder. Mit einem Nachwort von Eduard KlopfensteinUnionsverlag, Zürich 2021
50 Jahre „Imagine“Von Manfred Orlick
Mithu Sanyal führt in „Identitti“ das Konstrukt ‚race‘ ad absurdumRezension von Léonie Klotzbücher zuMithu M. Sanyal: IdentittiCarl Hanser Verlag, München 2021
Sasha Marianna Salzmann berichtet in ihrem zweiten Roman „Im Menschen muss alles herrlich sein“ von kalten ZeitenRezension von Helmut Sturm zuSasha Marianna Salzmann: Im Menschen muss alles herrlich sein Suhrkamp Verlag, Berlin 2021
Ein Gespräch mit Verlagsleiter Andreas Reiffer vom Reiffer-VerlagVon Sascha Seiler
Sören Heim seziert den Deutschen BuchpreisEssay von Sören Heim
Ein Gespräch mit „3sat Kulturzeit“-Literaturredakteur Michael SchmittVon Sascha Seiler
In „Berge im Kopf“ folgt Robert Macfarlane dem Rausch der HöheRezension von Sandy Scheffler zuRobert Macfarlane: Berge im Kopf. Die Geschichte einer FaszinationMatthes & Seitz Verlag, Berlin 2020
Von Redaktion literaturkritik.de
… und eine Romanze im Zoo: Pascal Janovjak erzählt in „Der Zoo in Rom“ von Tieren und TouristenRezension von Jan Rhein zuPascal Janovjak: Der Zoo in Rom. RomanLenos Verlag, Basel 2021
Reinhard Tötschingers „Rochade“ erhebt die Kopie zur Form der KunstRezension von Dennis Schäfer zuReinhard Tötschinger: RochadePicus Verlag, Wien 2021
Miika Nousiainen trifft mit seinem Roman „Quality Time“ den Zeitgeist der Selbsthilfe-BlogsRezension von Josephine Holtrup zuMiika Nousiainen: Quality TimeKein & Aber Verlag, Zürich 2021
Najem Wali erzählt in „Soad und das Militär“, wie ein Mensch systematisch fremdbestimmt wirdRezension von Beat Mazenauer zuNajem Wali: Soad und das MilitärSecession Verlag für Literatur, Zürich 2021
In dem Sammelband „METAfiktionen. Der experimentelle Roman seit den 1960er Jahren“ erschließen Aufsätze metafiktionale Aspekte ausgewählter neuerer LiteraturRezension von Manfred Roth zuStefan Brückl; Wilhelm Haefs; Max Wimmer (Hg.): METAfiktionen….
Natascha Wodin erzählt in ihrem neuen Roman „Nastjas Tränen“ voller Empathie vom Schicksal einer UkrainerinRezension von Dietmar Jacobsen zuNatascha Wodin: Nastjas TränenRowohlt Verlag, Hamburg 2021
Zum 150. Geburtstag der italienischen (sardischen) Schriftstellerin Grazia DeleddaVon Manfred Orlick
Der ‚neue Historikerstreit‘ und seine fiktionale BasisEssay von Rolf Füllmann
Das schwierige Ringen von Journalisten um die Wahrheit in den Zeiten von „Fake News“ schildert Yassin Musharbash in einem spannenden Polit-ThrillerRezension von Rainer Rönsch zuYassin Musharbash: Russische BotschaftenVerlag Kiepenheuer & Witsch, Köln 2021
„Das Deutsche Theater nach 1989” von Hannah Speicher als Ort der individuellen und kollektiven Identität.Rezension von Benedetta Bronzini zuHannah Speicher: Das Deutsche Theater nach 1989. Eine Theatergeschichte zwischen Resilienz und VulnerabilitätTranscript Verlag, Bielefeld 2021
Isabel Allendes feministischer Essay „Was wir Frauen wollen“ lässt etliche Fragen offenRezension von Rolf Löchel zuIsabel Allende: Was wir Frauen wollenSuhrkamp Verlag, Berlin 2021
Alina Bronsky beschreibt in ihrem neuen Roman „Barbara stirbt nicht“ den langsamen Wandel eines MenschenRezension von Dietmar Jacobsen zuAlina Bronsky: Barbara stirbt nicht. RomanVerlag Kiepenheuer & Witsch, Köln 2021
Siegfried Lenz erzählt in „Florian, der Karpfen“ sensibel von FischenRezension von Thorsten Paprotny zuSiegfried Lenz: Florian, der Karpfen. Ein Märchen und seine GeschichteHoffmann und Campe Verlag, Hamburg 2021