Vom Ende einer Anekdote
Olivia Kuderewski schickt mit ihrem Romandebüt „Lux“ zwei junge Frauen in die Wüste von NevadaRezension von Nora Eckert zuOlivia Kuderewski: LuxVerlag Voland & Quist, Berlin 2021
Olivia Kuderewski schickt mit ihrem Romandebüt „Lux“ zwei junge Frauen in die Wüste von NevadaRezension von Nora Eckert zuOlivia Kuderewski: LuxVerlag Voland & Quist, Berlin 2021
Der Band „Gattungstheorie“ versammelt Texte zu einer immer aktuellen Instanz der Literatur- und Kulturwissenschaften Rezension von Linda Maeding zuPaul Keckeis; Werner Michler (Hg.): GattungstheorieSuhrkamp Verlag, Berlin 2020
Rebekka Endlers Buch bietet zwar zahlreiche Einblicke in „Das Patriarchat der Dinge“, ist aber dennoch nicht uneingeschränkt zu empfehlenRezension von Rolf Löchel zuRebekka Endler: Das Patriarchat der Dinge. Warum die Welt Frauen nicht passtDuMont Buchverlag, Köln 2021
In „Erdbebenwetter“ porträtiert Zaia Alexander Hexengestalten des 21. JahrhundertsRezension von Anne Amend-Söchting zuZaia Alexander: ErdbebenwetterTropen Verlag, Stuttgart 2020
In „Zwischen Du und Ich“ erzählt Mirna Funk von der Macht der Vergangenheit über die Gegenwart Rezension von Luisa Banki zuMirna Funk: Zwischen Du und Ich. RomanDeutscher Taschenbuch Verlag, München 2021
Martin Walser fasziniert mit funkelndem „Sprachlaub“Rezension von Anton Philipp Knittel zuMartin Walser: Sprachlaub. Oder: Wahr ist, was schön istRowohlt Verlag, Hamburg 2021
Christine Wunnicke gibt in der neu aufgelegten Erzählung „Missouri“ Einblick in ein ungewöhnliches Verhältnis im Wilden Westen des 19. JahrhundertsRezension von Florian Birnmeyer zuChristine Wunnicke: MissouriAlbino Verlag, Berlin 2020
Hermann Kurzkes „Literatur lesen wie ein Kenner“ bietet mehr als ModellanalysenRezension von Ulrich Klappstein zuHermann Kurzke: Literatur lesen wie ein Kenner. Eine Handreichung für passionierte Leserinnen und LeserVerlag C. H….
In seiner Autobiographie „Ins Denken ziehen“ ist der Philosoph Dieter Henrich ganz bei sich selbstRezension von Nico Schulte-Ebbert zuDieter Henrich: Ins Denken ziehen. Eine philosophische AutobiographieVerlag C. H….
In „Novozän. Das kommende Zeitalter der Hyperintelligenz“ gibt James Lovelock einen utopischen Ausblick auf eine lebens- und klimafreundliche KIRezension von Robert Steffani zuJames Lovelock: Novozän. Das kommende Zeitalter der HyperintelligenzVerlag C….
Christoph Ransmayrs literarische Dystopie „Der Fallmeister“ sollte nicht (nur) als ökologischer Roman gelesen werdenRezension von Bernhard Walcher zuChristoph Ransmayr: Der Fallmeister. Eine kurze Geschichte vom TötenS. Fischer Verlag, Frankfurt a….
In Salih Jamals Roadtrip-Roman „Das perfekte Grau“ finden vier Antihelden gemeinsam den Weg aus der EinsamkeitRezension von Christian Palm zuSalih Jamal: Das perfekte GrauSeptime Verlag, Wien 2021
Ana Luísa Amaral dichtet in „Was ist ein Name“ über die Schönheit der WeltRezension von Thorsten Paprotny zuAna Luísa Amaral: Was ist ein Name. Gedichte. Edition Lyrik KabinettCarl Hanser Verlag, München 2021
Jenny Offills Roman „Wetter“ destilliert knappe Alltags- und GedankensplitterRezension von Renate Schauer zuJenny Offill: Wetter Piper Verlag, München 2021
Verschiedene Publikationen bieten Annäherungen an Rilke auf dem Weg zu einer neuen historisch-kritischen WerksichtSammelrezension von Ulrich Klappsteinzu Büchern von Kristin Bischof, Kai Bremer, Christoph König
Verschiedene Publikationen bieten Annäherungen an Rilke auf dem Weg zu einer neuen historisch-kritischen WerksichtRezension von Ulrich Klappstein zuChristoph König: »O komm und geh«. Skeptische Lektüren der ›Sonette an Orpheus‹ von RilkeWallstein Verlag, Göttingen 2014
Verschiedene Publikationen bieten Annäherungen an Rilke auf dem Weg zu einer neuen historisch-kritischen WerksichtRezension von Ulrich Klappstein zuChristoph König; Kai Bremer (Hg.): Über »Die Sonette an Orpheus« von Rilke. LektürenWallstein Verlag, Göttingen 2015
Stephan Meier erzählt in „44 Tage. Und Deutschland wird nie mehr sein, wie es war“ von realen Fahndungspannen, politischen Kettenreaktionen und vermeintlichen SelbstmordenRezension von Stephan Wolting zuStephan R. Meier: 44 Tage….
Mit Jenny Odell lernen, wie „Nichts tun“ uns retten kannRezension von Sandy Scheffler zuJenny Odell: Nichts tun. Die Kunst, sich der Aufmerksamkeitsökonomie zu entziehenVerlag C. H….
Éric Plamondons Roman „Taqawan“ ist weit mehr als nur ein Krimi: Der Autor berichtet darin von der Lebenswelt der Mi‘gmaq und den dunklen Seiten der kanadischen Indigenen-PolitikRezension von Monika Grosche zuÉric Plamondon: Taqawan. RomanLenos Verlag, Basel 2020
Cinzia Sciuto zeigt in ihrem Buch „Die Fallen des Multikulturalismus“, wie die Abkehr vom Universalismus unsere liberalen Demokratien zerstörtRezension von Sylke Kirschnick zuCinzia Sciuto: Die Fallen des Multikulturalismus. Laizität und Menschenrechte in einer vielfältigen GesellschaftRotpunktverlag, Zürich 2020
Simone Buchholz reist in „River Clyde“ nach SchottlandRezension von Walter Delabar zuSimone Buchholz: River Clyde. KriminalromanSuhrkamp Verlag, Berlin 2021
Clemens Bruno Gatzmaga schickt seinen Protagonisten in „Jacob träumt nicht mehr“ zu einer Präsentation und ins MoorRezension von Rainer Rönsch zuClemens Bruno Gatzmaga: Jacob träumt nicht mehrKarl Rauch Verlag, Düsseldorf 2021
Der zweite Band der Kritischen Gesamtausgabe erschließt Hannah Arendts „Rahel Varnhagen“-BiographieRezension von Maria Behre und Michael Szczekalla zuHannah Arendt: Rahel Varnhagen. Lebensgeschichte einer deutschen JüdinWallstein Verlag, Göttingen 2021
Flavius Ardelean entführt mit seinem Roman „Der Heilige mit der roten Schnur“ in eine Welt dunkler Fantastik Rezension von Anke Pfeifer zuFlavius Ardelean: Der Heilige mit der roten Schnurhomunculus Verlag, Erlangen 2020