Kanada als Ehrengast der Frankfurter Buchmesse 2020 und 2021: Hinweise mit Rückblicken in das Archiv von literaturkritik.de
Hinweise von Redaktion literaturkritik.de
Hinweise von Redaktion literaturkritik.de
Von Sascha Seiler
Wovon Claire Fuller in ihrem Roman „Unsere unendlichen Tage“ erzähltRezension von Anne Amend-Söchting zuClaire Fuller: Unsere unendlichen TagePiper Verlag, München 2021
„Der Leselebenstintensee“ – Der letzte Roman des 2020 verstorbenen deutsch-georgischen Autors Giwi MargwelaschwiliRezension von Ulrich Klappstein zuGiwi Margwelaschwili: Der Leselebenstintensee. RomanVerbrecher Verlag, Berlin 2021
Von Redaktion literaturkritik.de
Hinweis von Redaktion literaturkritik.de zuIan Thomas Shaw: Friedenstaube im Fadenkreuz. Roman….
In Bryan Washingtons Debüt-Roman „Dinge, an die wir nicht glauben“ hat es die Liebe schwer, aber immerhin glaubt man an sie – vielleichtRezension von Nora Eckert zuBryan Washington: Dinge, an die wir nicht glaubenKein & Aber Verlag, Zürich 2021
Jami Attenberg zeichnet in dem Roman „Ist alles deins“ nicht nur ein empathisches Porträt ihrer Protagonisten, sondern auch eine aktuelle Momentaufnahme der immer noch an den Folgen von Hurrikan Katrina leidenden Stadt New Orleans in der Trump-Ära.Rezension von Monika …
Der Essayband „Pandemie und Literatur“ von Angela Oster und Jan-Henrik Witthaus demonstriert die Pandemie-Kompetenz der romanischen LiteraturenRezension von Chiara Sartor zuAngela Oster; Jan-Henrik Witthaus: Pandemie und LiteraturMandelbaum Verlag, Wien / Berlin 2021
Warum die Erzählerin in „Eine redliche Lüge“ von Husch Josten so elegisch gegen einen emotionslosen Wahrheitsbegriff ansprichtRezension von Andreas Urban zuHusch Josten: Eine redliche LügeBerlin Verlag, Berlin 2021
Das Buch „Die großen Epidemien“ führt hübsch aufgemacht, aber inhaltlich oberflächlich durch die MedizingeschichteRezension von Martin Janda zuLetizia Gabaglio: Die großen Epidemien. Geschichte – Gegenmittel – ImpfstoffeMidas Verlag, Zürich 2021
Polyperspektivisch porträtiert in „Vierunddreißigster September“ von Angelika KlüssendorfRezension von Anne Amend-Söchting zuAngelika Klüssendorf: Vierunddreißigster SeptemberPiper Verlag, München 2021
Hinweise von Redaktion literaturkritik.de
Ein biografisches Handbuch von Ernst FischerRezension von Walter Delabar zuErnst Fischer: Geschichte des deutschen Buchhandels im 19. und 20. Jahrhundert….
Wilfried Ihrig legt ausgewählte Feuilletons von Heinrich Nowak vorVon Manfred Orlick
Woran der neu aufgelegte Roman „Schwarzrock“ von Brian Moore scheitertRezension von Karl-Josef Müller zuBrian Moore: SchwarzrockDiogenes Verlag, Zürich 2020
Fabian Bernhardt entdeckt in „Rache“ einen blinden Fleck der ModerneRezension von Franz Sz. Horváth zuFabian Bernhardt: Rache. Über einen blinden Fleck der ModerneMatthes & Seitz Verlag, Berlin 2021
Mit „Kairos“ arbeitet Jenny Erpenbeck weiter daran, Vergangenem wie Verdrängtem eine Stimme zu gebenRezension von Dietmar Jacobsen zuJenny Erpenbeck: Kairos. RomanPenguin Verlag, München 2021
Christoph Ribbat zeichnet in „Die Atemlehrerin“ ebenso spannungsreich wie kurzweilig das Leben der jüdischen Therapeutin Carola Spitz nachRezension von Günter Helmes zuChristoph Ribbat: Die Atemlehrerin. Wie Carola Spitz aus Berlin floh und die Achtsamkeit nach New York mitnahm…
Shichirō Fukazawas „Die Narayama-Lieder“ erscheint in einer Neuübersetzung von Thomas EggenbergRezension von Gwendolin Koch zuSchichirō Fukazawa: Die Narayama-Lieder. Mit einem Nachwort von Eduard KlopfensteinUnionsverlag, Zürich 2021
50 Jahre „Imagine“Von Manfred Orlick
Mithu Sanyal führt in „Identitti“ das Konstrukt ‚race‘ ad absurdumRezension von Léonie Klotzbücher zuMithu M. Sanyal: IdentittiCarl Hanser Verlag, München 2021
Sasha Marianna Salzmann berichtet in ihrem zweiten Roman „Im Menschen muss alles herrlich sein“ von kalten ZeitenRezension von Helmut Sturm zuSasha Marianna Salzmann: Im Menschen muss alles herrlich sein Suhrkamp Verlag, Berlin 2021
Ein Gespräch mit Verlagsleiter Andreas Reiffer vom Reiffer-VerlagVon Sascha Seiler
Sören Heim seziert den Deutschen BuchpreisEssay von Sören Heim