Nicht das Ende der Geschichte
Eva Menasses historisch motivierter Roman „Dunkelblum“Rezension von Peter Mohr zuEva Menasse: DunkelblumVerlag Kiepenheuer & Witsch, Köln 2021
Eva Menasses historisch motivierter Roman „Dunkelblum“Rezension von Peter Mohr zuEva Menasse: DunkelblumVerlag Kiepenheuer & Witsch, Köln 2021
Mit dem Itinerarium des Hieronymus Münzer erscheint ein bedeutsames Zeugnis mittelalterlichen ReisensRezension von Martin Meier zuKlaus Herbers (Hg.): Monumenta Germaniae Historica. Hieronymus Münzer, ItinerariumHarrassowitz Verlag, Wiesbaden 2020
Der Literaturwissenschaftler Peter Czoik bündelt in „Dekameron 21.0“ zehn vornehmlich geisteswissenschaftliche, teils eigenwillige Perspektiven auf die aktuelle ViruskriseRezension von Marcus Neuert zuPeter Czoik: Dekameron 21.0….
Tom Zürcher konjugiert diese in seinem konjunktivfreien Roman „Liebe Rock“Rezension von Anne Amend-Söchting zuTom Zürcher: Liebe Rock. RomanPicus Verlag, Wien 2021
George Orwell erzählt in seinem Roman „Tage in Burma“ von Überheblichkeit, Diskriminierung und Korruption, von Macht und Ausbeutung britischer KolonialistenRezension von Liliane Studer zuGeorge Orwell: Tage in BurmaDörlemann Verlag, Zürich 2021
Francis Godwins frühneuzeitlicher Kurzroman „Der Mann im Mond oder Bericht über eine Mondreise von Domingo Gonsales dem fliegenden Boten“Rezension von Ulrich Klappstein zuFrancis Godwin: Der Mann im Mond oder Bericht über eine Mondreise von Domingo Gonsales dem fliegenden …
Marica Bodrožić, Tanja Raich, Monique Schwitter, Clemens J. Setz und Daniel Wisser zeichnen in „Gleichgültigkeit“ ein Bild der Angst, Selbstisolation und Einsamkeit unserer ZeitRezension von Janina Hellen zuAnna Rottensteiner; Giovanni Accardo (Hg.): Gleichgültigkeit….
Gert Loschütz‘ vielschichtiger Erinnerungsroman „Besichtigung eines Unglücks“Rezension von Peter Mohr zuGert Loschütz: Besichtigung eines UnglücksSchöffling Verlag, Frankfurt a. M. 2021
Silvia Werfel gibt in „Buchgestaltung in Deutschland“ Einblick in die Berufsszene und präsentiert prämierte Buchentwürfe zusammen mit den Gestalter*innenRezension von Jörn Münkner zuSilvia Werfel: Buchgestaltung in DeutschlandWallstein Verlag, Göttingen 2021
In „Vater und ich“ thematisiert Dilek Güngör das Sprechen und das TunRezension von Monika Wolting zuDilek Güngör: Vater und ich. RomanVerbrecher Verlag, Berlin 2021
Im dritten Fall für Paul Hirschhausen, „Barrier Highway“, wird Garry Dishers ins südaustralische Buschland strafversetzter Ermittler zum Stalking-OpferRezension von Dietmar Jacobsen zuGarry Disher: Barrier Highway. KriminalromanUnionsverlag, Zürich 2021
Eine Chronik von Poesie und Gewalt im Zeitalter der Zivilisationsbrüche: Nadeschda Mandelstams „Erinnerungen an das Jahrhundert der Wölfe“Rezension von Maximilian Mengeringhaus zuNadeschda Mandelstam: Erinnerungen an das Jahrhundert der WölfeFischer Taschenbuch Verlag, Frankfurt a. M. 2020
In seinem Thrillererstling „Die Stille des Bösen“ blickt der in Tasmanien lebende Autor Kyle Perry hinter die Fassaden einer KleinstadtRezension von Dietmar Jacobsen zuKyle Perry: Die Stille des Bösen. ThrillerAtrium Verlag, Berlin 2021
Annette Lorey beschreibt das Leben Nelly MannsRezension von Irmela von der Lühe zuAnnette Lorey: Nelly Mann. Heinrich Manns Gefährtin im ExilKönigshausen & Neumann, Würzburg 2021
Die Düsseldorfer Studie „Das Unsagbare verschweigen“ entwickelt interdisziplinäre Textanalyseverfahren für Holocaust-Literatur aus der Täterperspektive Rezension von Torsten Mergen zuEva Mona Altmann: Das Unsagbare verschweigen. Holocaust-Literatur aus Täterperspektive. Eine interdisziplinäre TextanalyseTranscript Verlag, Bielefeld 2021
Goethe als Naturwissenschaftler in „Der Atem der Welt. Johann Wolfgang Goethe und die Erfahrung der Natur“.Rezension von Carina Gröner zuStefan Bollmann: Der Atem der Welt….
In „Der Fall Julian Assange. Geschichte einer Verfolgung“ von Nils Melzer und Oliver Kobold thematisiert der UNO-Sonderberichterstatter außerdem die Machtlosigkeit seines Mandates.Rezension von Christine Eickenboom zuNils Melzer: Der Fall Julian Assange….
Flaubert lässt seine Protagonisten Bouvard und Pécuchet in einer schier endlosen, aber mitunter unterhaltsamen Suche nach Wissen immer wieder scheiternRezension von Florian Birnmeyer zuGustave Flaubert: Bouvard und PécuchetWallstein Verlag, Göttingen 2021
„Über den Menschen“ ist die Altersbilanz des Hirnforschers Gerhard RothRezension von Thorsten Schulte zuGerhard Roth: Über den MenschenSuhrkamp Verlag, Berlin 2021
Hinweis von Redaktion literaturkritik.de zuJenny Schon: Hier stehe ich… Ich kann nicht anders. Geschichten von WiderstandGeest Verlag, Vechta 2021
Der Wiener Autor Lucas Cejpek betreibt eine „Umkreisung“ seiner HeimatRezension von Stephan Wolting zuLucas Cejpek: UmkreisungSonderzahl Verlag, Wien 2020
Manon Garcias Buch „Wir werden nicht unterwürfig geboren“ rekonstruiert Simone de Beauvoirs Theorie über die Ursache weiblicher UnterwerfungRezension von Rolf Löchel zuManon Garcia: Wir werden nicht unterwürfig geboren. Wie das Patriarchat das Leben von Frauen bestimmtSuhrkamp Verlag, Berlin 2021
In „Gemeinsame Sprache“ erkundet Jürg Halter die prosaische Welt und poetische SehnsüchteRezension von Thorsten Paprotny zuJürg Halter: Gemeinsame Sprache. GedichteDörlemann Verlag, Zürich 2021
Bae Suah konstruiert mit „Weiße Nacht“ eine temporeiche Lebens-Imagination im südkoreanischen SeoulRezension von Stefanie Steible zuBae Suah: Weiße NachtSuhrkamp Verlag, Berlin 2021
Amanda Lasker-Berlin taucht mit ihrem zweiten Roman „Iva atmet“ in die Geschichte einer Täterfamilie einRezension von Pauline Werner zuAmanda Lasker-Berlin: Iva atmetFrankfurter Verlagsanstalt, Frankfurt a. M. 2021