„Was bittert herein?“
Anmerkungen zu Paul Celans Werk aus psychotraumatologischer SichtEssay von Annette Vieth
Anmerkungen zu Paul Celans Werk aus psychotraumatologischer SichtEssay von Annette Vieth
Nadja Küchenmeister hält das Leben in ihrem Gedichtband „Im Glasberg“ in alltäglichen Bildern festRezension von Mario Wiesmann zuNadja Küchenmeister: Im Glasberg. GedichteSchöffling Verlag, Frankfurt a. M….
„Dekadenz und dunkle Träume“, herausgegeben von Ralph Gleis, ermöglicht die Wiederentdeckung und Neubefragung des in Belgien beheimateten SymbolismusRezension von Klaus Hammer zuRalph Gleis (Hg.): Dekadenz und dunkle Träume. Der belgische SymbolismusHirmer Verlag, München 2020
„Untertags“ von Urs Faes ist ein Roman über Demenz und zugleich ein Hohelied auf die unerschütterliche Liebe einer FrauRezension von Rainer Rönsch zuUrs Faes: UntertagsSuhrkamp Verlag, Berlin 2020
Der im Kulturing als Stick-and-Mover brillierende Schriftsteller und Essayist Karl-Markus Gauß macht in „Die unaufhörliche Wanderung“ auch als In-and-Outer eine glänzende Figur.Rezension von Günter Helmes zuKarl-Markus Gauß: Die unaufhörliche Wanderung. ReportagenPaul Zsolnay Verlag, Wien 2020
Jean-Paul Dubois brillanter und zutiefst humaner Roman „Jeder von uns bewohnt die Welt auf seine Weise“ erzählt von der Frage nach dem glückseligen LebenRezension von Bernhard Walcher zuJean-Paul Dubois: Jeder von uns bewohnt die Welt auf seine Weise…
Hinweis von Redaktion literaturkritik.de zuFabian Lampart; Iuditha Balint; Natalie Moser; Anna-Marie Humbert; Michael Navratil (Hg.): Daniel Kehlmann und die Gegenwartsliteratur….
Pieter Waterdrinker zeigt in seinem Roman „Tschaikowskistraße 40“, wie Einzelschicksale und die Geschichte Europas mit der russischen Geschichte verwoben sindRezension von Christina Bickel zuPieter Waterdrinker: Tschaikowskistraße 40Matthes & Seitz Verlag, Berlin 2020
Barbara und Hans Otzen präsentieren eine Auswahl an (vermeintlich) mittelalterlichen RezeptenRezension von Andrea Hofmeister zuBarbara Otzen; Hans Otzen: Ritterspeisen. Das Beste aus der mittelalterlichen Burgherren-KücheRegionalia Verlag GmbH, Rheinbach 2018
Johanna Wybrands Untersuchung „Der weibliche Aufbruch um 1900“ bietet Erhellendes zur Generationalität als Erzählparadigma von Autorinnen der JahrhundertwendeRezension von Rolf Löchel zuJohanna Wybrands: Der weibliche Aufbruch um 1900. Generationalität als Erzählparadigma von Autorinnen der JahrhundertwendeTectum Verlag, Marburg 2020
Jenny Fagerlund berichtet in „24 gute Taten“ von einem Weg ins GlückRezension von Thorsten Paprotny zuJenny Fagerlund: 24 gute TatenDuMont Buchverlag, Köln 2020
Der australische Autor Shaun Prescott wirft in seinem Debütroman „Ortschaft“ grundlegende Fragen der menschlichen Existenz aufRezension von Rainer Rönsch zuShaun Prescott: OrtschaftBlumenbar Verlag, Berlin 2020
David Grossmann seziert in „Was Nina wusste“ mit psychologischer Kenntnis ein Familientrauma mit Wurzeln im Tito-RegimeRezension von Florian Birnmeyer zuDavid Grossman: Was Nina wussteCarl Hanser Verlag, München 2020
Volker Jarck geht in seinem Romanerstling „Sieben Richtige oder Die Geschichte von Charlie Faber“ davon aus, dass alles mit allem verknüpft istRezension von Helmut Sturm zuVolker Jarck: Sieben Richtige. RomanS. Fischer Verlag, Frankfurt a….
Mit „Vielleicht solltest du mal mit jemandem darüber reden“ hat Lori Gottlieb ihr eigenes und das Leben ihrer Patienten zu einem Bestseller über Psychotherapie verwobenRezension von Laslo Scholtze zuLori Gottlieb: Vielleicht solltest du mal mit jemandem darüber reden…
Eine kämpferische Einzelgängerin brilliert im Endzeitszenario von Katie Hales „Mein Name ist Monster“ – doch leider nicht dauerhaftRezension von Marisa Müller zuKatie Hale: Mein Name ist MonsterFischer Taschenbuch Verlag, Frankfurt a. M. 2020
Ursula Schulz-Dornburg hat im „Indienarchiv“ in Sevilla „Zeugnisse der Kolonialgeschichte“ fotografiert, Martin Zimmermann erläutert die koloniale „Teilung der Welt“Rezension von Michi Strausfeld zuUrsula Schulz-Dornburg; Martin Zimmermann: Die Teilung der Welt. Zeugnisse der KolonialgeschichteVerlag Klaus Wagenbach, Berlin 2020
Elena Ferrantes neuer Roman „Das lügenhafte Leben der Erwachsenen“ erzählt die Coming-of-Age-Geschichte einer jungen FrauRezension von Sandra Folie zuElena Ferrante: Das lügenhafte Leben der Erwachsenen Suhrkamp Verlag, Berlin 2020
Politiker und andere Kommunikatoren sollten bei diesem Buch genauer hinschauenRezension von Christophe Fricker zuSeverina Laubinger: Die Wirkungsmacht der Krise. Strategischer Einsatz des Krisen-Topos in den Parteiprogrammen der BRD von 1949 bis 2017De Gruyter, Berlin 2020
Zum 200. Geburtstag von Friedrich EngelsSammelrezension von Dieter Kaltwasserzu Büchern von Friedrich Engels, Jürgen Herres, Bruno Kern, Michael Krätke, Rainer Lucas, Reinhard Pfriem, Hans-Dieter Westhoff
Anke Stelling stellt in ihrem Erzählband „Grundlagenforschungen“ unentschlossene Frauen in mittleren Jahren vorRezension von Rainer Rönsch zuAnke Stelling: Grundlagenforschung. ErzählungenVerbrecher Verlag, Berlin 2020
Kurz vor dem endgültigen Brexit erscheint das furiose „Dear Oxbridge“ von Nele PollatschekRezension von Thorsten Schulte zuNele Pollatschek: Dear Oxbridge. Liebesbrief an EnglandGaliani Verlag, Berlin 2020
Mit „Zorn und Stille“ arbeitet Sandra Gugić ein Stück jugoslawische Geschichte aufRezension von Frank Riedel zuSandra Gugic: Zorn und StilleHoffmann und Campe Verlag, Hamburg 2020
Korrekturen am Bild von Christlob Mylius – in Band 31 des Jahrbuchs „Aufklärung“Rezension von Rüdiger Scholz zuNacim Ghanbari; Michael Multhammer (Hg.): Aufklärung, Band 31: Christlob Mylius. Ein kurzes Leben an den Schaltstellen der deutschen AufklärungFelix Meiner …
Hinweis von Redaktion literaturkritik.de zuFriedhelm Rathjen: Einzig in Gesellschaft. Vermischtes über Arno Schmidt und einige seiner ZeitgenossenEdition ReJOYCE, Südwesthörn 2020