Lesen in der Corona-Krise – Teil 6
Aschenbachs Fallgeschichte: Thomas Manns Novelle „Der Tod in Venedig“ über die „indische Cholera“ in der LagunenstadtEssay von Thomas Schwarz
Aschenbachs Fallgeschichte: Thomas Manns Novelle „Der Tod in Venedig“ über die „indische Cholera“ in der LagunenstadtEssay von Thomas Schwarz
Juliane Baldy erzählt in ihrem Romandebüt „Paul“ die coming-of-age-Geschichte eines SiebzehnjährigenRezension von Karsten Herrmann zuJuliane Baldy: PaulFrankfurter Verlagsanstalt, Frankfurt a. M. 2020
Hinweis von Mittelalter-Redaktion zuElke Krotz; Norbert Kössinger; Henrike Manuwald; Stephan Müller (Hg.): Rudolf von Ems. Beiträge zu Autor, Werk und ÜberlieferungHirzel Verlag, Stuttgart 2020
René Crevels Debütroman „Umwege“ von 1924 in deutscher ÜbersetzungRezension von Nora Eckert zuRené Crevel: Umwegezero sharp, Berlin 2019
Mareike Gronich sondiert das politische Erzählen bei Wolfgang Koeppen und Uwe JohnsonRezension von Karl-Josef Müller zuMareike Gronich: Das politische Erzählen. Zur Funktion narrativer Strukturen in Wolfgang Koeppens „Das Treibhaus“ und Uwe Johnsons „Das dritte Buch über Achim“Wilhelm …
Zum 50. Todestag Paul Celans sind eine neue Briefedition und zwei Bücher über Leben und Werk des Dichters erschienenVon Dieter Kaltwasser
Hinweise von Redaktion literaturkritik.de
Zum 50. Todestag von Paul Celan legt Thomas Sparr eine literarische Spurensuche vorRezension von Manfred Orlick zuThomas Sparr: Todesfuge. Biographie eines GedichtsDeutsche Verlags-Anstalt, München 2020
Hinweis von Redaktion literaturkritik.de zuFriedhelm Rathjen: James Joyce jongliert . Genese und Konzeption von „Finnegans Wake“ – Eine Einführung mit TextbeispielenEdition ReJOYCE, Südwesthörn 2020
Mit Christian Sauer „Draußen gehen“ Rezension von Sandy Scheffler zuChristian Sauer: Draußen gehen. Inspiration und Gelassenheit im Dialog mit der NaturVerlag Hermann Schmidt, Mainz 2019
Judith C. Vogt und Christian Vogt bringen mit ihrem SF-Roman „Wasteland“ den Hopepunk nach DeutschlandRezension von Rolf Löchel zuJudith C. Vogt; Christian Vogt: Wasteland….
In „Zum Weinen schön, zum Lachen bitter“ präsentiert André Heller Prosaskizzen aus mehreren JahrzehntenRezension von Martin Schönemann zuAndré Heller: Zum Weinen schön, zum Lachen bitter. Erzählungen aus vielen JahrenPaul Zsolnay Verlag, Wien 2020
Eine Replik zu dem Beitrag von Sabine Koloch über „Germanistik, Politik und das generationsübergreifende Projekt ‚Vergangenheitsbewältigung‘. Peter Schütts Diskussionsbeitrag für ‚Die Welt‘ 1966“Von Bernd Dammann
Hinweis von Redaktion literaturkritik.de zuWolfram Malte Fues: Unsanfte Bilder. Gedichte….
Deutschsprachige Gegenwartsautor*innen aktualisieren für „Die Zeit“ das DekameronVon Jonas Heß
Im Debütroman „Hawaii“ von Cihan Acar geht es hoch herRezension von Frank Riedel zuCihan Acar: HawaiiHanser Berlin, Berlin 2020
Hinweise von Redaktion literaturkritik.de
Wiglaf Drostes letzter GedichtbandRezension von Stefan Höppner zuWiglaf Droste: Tisch und Bett. GedichteVerlag Antje Kunstmann, München 2020
Der von Sabine Anselm, Sieglinde Grimm und Berbeli Wanning herausgegebene Sammelband „Er-lesene Zukunft“ erkundet Gegenwartsliteratur und ihr didaktisches Potenzial in der wertepluralistischen GesellschaftRezension von Julia Stetter zuBerbeli Wanning; Sabine Anselm; Sieglinde Grimm (Hg.): Er-lesene Zukunft. Fragen der …
In Sophie Calles kontroversem „Adressbuch“ dokumentiert die Autorin das Leben eines ihr unbekannten MannesRezension von Felix Haas zuSophie Calle: Das AdressbuchSuhrkamp Verlag, Berlin 2019
Marica Bodrožić erkundet „Poetische Vernunft im Zeitalter gusseiserner Begriffe“Rezension von Maria Behre zuMarica Bodrožić: Poetische Vernunft im Zeitalter gusseiserner Begriffe . EssaysMatthes & Seitz Verlag, Berlin 2019
Rolf Dieter Brinkmann wäre am 16. April 80 Jahre alt gewordenEssay von Sascha Seiler
Andreas Reckwitz über aktuelle Krisen nach der Epoche des NeoliberalismusRezension von Maurizio Bach zuAndreas Reckwitz: Das Ende der Illusionen. Politik, Ökonomie und Kultur in der SpätmoderneSuhrkamp Verlag, Berlin 2019
Paul Celans „Briefe 1934–1970“Rezension von Linda Maeding zuPaul Celan: »etwas ganz und gar Persönliches«. Die Briefe 1934–1970Suhrkamp Verlag, Berlin 2019
Zur Neuausgabe der berühmtesten Anthologie expressionistischer Lyrik: „Menschheitsdämmerung“ – Vorläufige HinweiseVon Thomas Anz