It’s only Love
In „Philosophie der Liebe“ gelingt Peter Trawny, ein Gefühl in seiner Vielgestaltigkeit zu begreifenRezension von Sebastian Meißner zuPeter Trawny: Philosophie der LiebeS. Fischer Verlag, Frankfurt a. M….
In „Philosophie der Liebe“ gelingt Peter Trawny, ein Gefühl in seiner Vielgestaltigkeit zu begreifenRezension von Sebastian Meißner zuPeter Trawny: Philosophie der LiebeS. Fischer Verlag, Frankfurt a. M….
Kwame Anthony Appiah verrät in „Identitäten. Die Fiktionen der Zugehörigkeit“ mögliche neue Kategorien für die Selbstdefinition von IndividuenRezension von Sebastian Meißner zuKwame Anthony Appiah: Identitäten. Die Fiktionen der ZugehörigkeitHanser Berlin, Berlin 2019
„Licht und Schatten – Fotografien 1920 bis 1950“: Jetzt liegt die erste umfassende Werkbiografie zum Fotografen Dr. Paul Wolff und seinem Begleiter Alfred Tritschler vorRezension von Walter Delabar zuHans-Michael Koetzle (Hg.): Dr….
Rainer Haubrich führt uns in „Das Scheunenviertel“ durch die Architekturgeschichte des Berliner StadtteilsRezension von Stefanie Leibetseder zuRainer Haubrich: Das Scheunenviertel. Kleine Architekturgeschichte der letzten Altstadt von BerlinInsel Verlag, Berlin 2019
Andrea Camilleri berichtet in „Brief an Matilda“ von sich und seiner ZeitRezension von Thorsten Paprotny zuAndrea Camilleri: Brief an Matilda . Ein italienisches LebenKindler Verlag, Reinbek 2020
Mick Herron lässt die lahmen Gäule in seinem Thriller „Slow Horses“ zu edlen Vollblütern werdenRezension von Swantje Bassin zuMick Herron: Slow Horses. Ein Fall für Jackson LambDiogenes Verlag, Zürich 2018
Karl Heinz Bohrer verfolgt in „Mit Dolchen sprechen“ die literarische Karriere eines dunklen AffektsRezension von Willi Huntemann zuKarl Heinz Bohrer: Mit Dolchen sprechen. Der literarische Hass-EffektSuhrkamp Verlag, Berlin 2019
Mit den „Erinnerungen eines Europäers“ von Harry Graf Kessler in die Zeit des KaiserreichsRezension von Stefanie Leibetseder zuHarry Graf Kessler: Erinnerungen eines EuropäersSteidl Verlag, Göttingen 2019
„Das Glücksdiktat“ von Edgar Cabanas und Eva Illouz führt uns den Wert des Pessimismus vor AugenRezension von Jana Scholz zuEva Illouz; Edgar Cabanas: Das Glücksdiktat. Und wie es unser Leben beherrschtSuhrkamp Verlag, Berlin 2019
Christoph Poschenrieder erzählt in „Kind ohne Namen“ von einer Studentin, die in ihr fremdenfeindliches Heimatdorf zurückkehrtRezension von Larissa Gück zuChristoph Poschenrieder: Kind ohne Namen. RomanDiogenes Verlag, Zürich 2017
Erotisches in Christoph Braendles „Aus den Augen“Rezension von Klaus Hübner zuChristoph Braendle: Aus den Augen. RomanBibliothek der Provinz, Weitra 2019
Achim Geisenhanslüke führt vorzüglich in die Grundlagen der „Poetik“ einRezension von Michael Braun zuAchim Geisenhanslüke: Poetik. Eine literaturtheoretische EinführungTranscript Verlag, Bielefeld 2018
Fitzgerald & Rimini sampeln sprachlich-musikalische Störfrequenzen zu einem virtuosen poetisch-politischen ProgrammRezension von Sabine Haupt zuFitzgerald & Rimini: 50 HertzDer gesunde Menschenversand, Luzern 2019
Culadasa John Yates hat mit dem „Handbuch Meditation“ eine umfangreiche Anleitung zur Meditationspraxis geschriebenRezension von Sandy Scheffler zuCuladasa John Yates: Handbuch MeditationArkana Verlag, München 2017
Marieke Lucas Rijnevelds verstörender Roman „Was man sät“Rezension von Thorsten Schulte zuMarieke Lucas Rijneveld: Was man sät. RomanSuhrkamp Verlag, Berlin 2019
Léon Bloy bekennt sich in „Diesseits von Gut und Böse“ leidenschaftlich zu GottRezension von Thorsten Paprotny zuLeon Bloy: Diesseits von Gut und Böse. Tagebücher, Briefe, ProsaMatthes & Seitz Verlag, Berlin 2019
Marie Darrieussecq über das „Leben der Paula Modersohn-Becker“Rezension von Anne Amend-Söchting zuMarie Darrieussecq: Hiersein ist herrlich. Das Leben der Paula Modersohn-BeckerSecession Verlag für Literatur, Zürich 2019
In seinem Roman „Hühnergötter“ erzählt Frank Schäfer von einer besonderen FreundschaftRezension von Hanneliese Lenk zuFrank Schäfer: Hühnergötter. RomanLimbus Verlag, Innsbruck 2017
Chris Kraus legt mit „Das kalte Blut“ die umfangreichen Memoiren eines fiktiven Nazi-Offiziers vorRezension von Fabian Ruhrländer zuChris Kraus: Das kalte BlutDiogenes Verlag, Zürich 2017
Frank Rudkoffsky erzählt in „Fake“ eine Geschichte, die völlig außer Kontrolle gerätRezension von Beat Mazenauer zuFrank Rudkoffsky: Fake. RomanVerlag Voland & Quist, Berlin 2019
Von Manfred Orlick
James Woods Debüt „Upstate“ fasst die Stimmung in den USA vor ObamaRezension von Martin Gaiser zuJames Wood: Upstate. RomanRowohlt Verlag, Hamburg 2019
In zwei Reden reflektiert Monika Rinck über die soziale Bindungskraft von DichtungVon Maximilian Mengeringhaus
Warum Literaturpreisdebatten zu keinem Ergebnis führen – ein KlärungsversuchEssay von Mario Wiesmann
Vorbemerkungen zur Februar-Ausgabe 2020Von Sascha Seiler