Was der Dummheit folgt
Nach einem realen Fall: Über Thomas Langs „Freinacht“, eine Mischung aus Adoleszenz- und GesellschaftsromanRezension von Oliver Pfohlmann zuThomas Lang: Freinacht. RomanBerlin Verlag, Berlin 2019
Nach einem realen Fall: Über Thomas Langs „Freinacht“, eine Mischung aus Adoleszenz- und GesellschaftsromanRezension von Oliver Pfohlmann zuThomas Lang: Freinacht. RomanBerlin Verlag, Berlin 2019
Nach zwei Romanen und einem Prosaband erzählt Katja Oskamp jetzt in „Marzahn mon amour“ Geschichten aus dem richtigen LebenRezension von Dietmar Jacobsen zuKatja Oskamp: Marzahn mon amour. Geschichten einer FusspflegerinHanser Berlin, Berlin 2019
In einem Essayband beleuchtet Karl-Heinz Ott die Einflüsse auf Friedrich Hölderlins Denken und die Wirkung seines Werks lehrreich und vergnüglich zugleichRezension von Bernhard Judex zuKarl-Heinz Ott: Hölderlins GeisterCarl Hanser Verlag, München 2019
Mit „Das Gift der Biene“ setzt die US-amerikanische Autorin Isabel Fargo Cole die Geschichte einer DDR-Künstlerfamilie fort Rezension von Oliver Pfohlmann zuIsabel Fargo Cole: Das Gift der Biene. RomanEdition Nautilus, Hamburg 2019
Dominik Barta erzählt in „Vom Land“ von traurigen BegebenheitenRezension von Thorsten Paprotny zuDominik Barta: Vom Land. RomanPaul Zsolnay Verlag, Wien 2020
Andrej Platonows Romanfragment „Die glückliche Moskwa“ liegt in einer bearbeiteten Übersetzung vorRezension von Jörg Auberg zuAndrej Platonow: Die glückliche MoskwaSuhrkamp Verlag, Berlin 2019
Nora Gantenbrink berichtet in ihrem Debütroman „Dad“ von einem abwesenden Vater und dem Kampf der Tochter, endlich ins Leben zu findenRezension von Sascha Seiler zuNora Gantenbrink: DadRowohlt Verlag, Hamburg 2020
Anne-Laure Briatte hat mit „Bevormundete Staatsbürgerinnen“ die erste umfassende Monographie zur „radikalen“ Frauenbewegung im Deutschen Kaiserreich geschriebenRezension von Rolf Löchel zuAnne-Laure Briatte: Bevormundete Staatsbürgerinnen. Die »radikale« Frauenbewegung im Deutschen KaiserreichCampus Verlag, Frankfurt a. M….
Zum Auftakt der Werkausgabe von Robert Walser erscheinen „Briefe“ in drei Bänden ediert in einer umfangreicheren „Berner Ausgabe“Rezension von Nikolai Preuschoff zuRobert Walser: Werke. Berner Ausgabe. Briefe 1-3Suhrkamp Verlag, Berlin 2018
In seinem Roman „Auf der anderen Seite des Flusses“ erzählt der argentinische Schriftsteller Pedro Mairal eine rasante Geschichte zwischen Krimi und LiebesromanRezension von Sascha Seiler zuPedro Mairal: Auf der anderen Seite des FlussesMare Verlag, Hamburg 2020
Eine Replik auf Mario Wiesmanns Ausführungen über die Legitimation des Literaturnobelpreises an Peter HandkeVon Lothar Struck
Philipp Schönthaler führt in „Der Weg aller Wellen“ in eine kafkaesk vernetzte WeltRezension von Karsten Herrmann zuPhilipp Schönthaler: Der Weg aller Wellen. RomanMatthes & Seitz Verlag, Berlin 2019
Das Buch „Pfade in der Wildnis“ von Grey Owl ist ein frühes Beispiel ökologischen Schreibens Rezension von Georg Patzer zuGrey Owl: Pfade in der Wildnis. Eine indianische Erzählung von der NaturAB – Die andere Bibliothek, Berlin 2019
In „Power“ erschafft Verena Güntner eine bedrückende Parabel auf die GegenwartRezension von Sascha Seiler zuVerena Güntner: Power . RomanDuMont Buchverlag, Köln 2020
Hinweise von Redaktion literaturkritik.de
Der Versuch einer Annäherung an das von Monika Schmitz-Emans herausgegebene und zu großen Teilen selbst verfasste Riesenwerk „Literatur, Buchgestaltung und Buchkunst“Rezension von Günther Fetzer zuMonika Schmitz-Emans (Hg.): Literatur, Buchgestaltung und Buchkunst. Ein KompendiumDe Gruyter, Berlin 2019
„RRWB – Räterepublik Westberlin“ ist eine tiefschwarze Abhandlung über das zweite Scheitern der Revolution und eine hübsche Graphic Novel dazuRezension von Walter Delabar zuJörg Ulbert; Jörg Mailliet; Thomas Jaedicke: RRWB – Räterepublik WestberlinBerlin Story Verlag, Berlin 2019
Abbas Khiders Roman „Palast der Miserablen“ erzählt von Jugend im Irak Saddam Husseins und ist ein Loblied auf die LiteraturRezension von Martina Kopf zuAbbas Khider: Palast der MiserablenCarl Hanser Verlag, München 2020
Hannes Waders Autobiografie „Trotz alledem“ beschreibt seinen Weg zu einem der bekanntesten deutschen Liedermacher unserer ZeitRezension von Christine Eickenboom zuHannes Wader: Trotz alledem. Mein LebenPenguin Verlag, München 2019
Ulf Küsters neue Publikationen „Edward Hopper. Ein neuer Blick auf Landschaft“ und „Edward Hopper A-Z“ zeigen ein Werk zwischen Melancholie und Skeptizismus, Unheimlichkeit und BedrohungVon Klaus Hammer
Stefan Zweigs „Verwirrung der Gefühle“ in einer neuen EditionRezension von Matthias Hennig zuStefan Zweig: Verwirrung der Gefühle. Die Erzählungen, Band II. 1913-1926Paul Zsolnay Verlag, Wien 2019
Bernhard Landkammers ambitionierter Versuch, Theorie und Praxis im Kontext räumlich postmoderner Uneindeutigkeiten zusammenzudenkenRezension von Simon Scharf zuBernhard Landkammer: Nirgendwo/ Überall. Räumliche Eindeutigkeitsauflösungen (in) deutschsprachiger Prosa seit 2000edition text & kritik, München 2019
Der Band „Tagtraum und Trunkenheit einer jungen Frau“ versammelt teils zum ersten Mal ins Deutsche übertragene Kurzgeschichten der brasilianischen Autorin Clarice LispectorRezension von Michi Strausfeld zuClarice Lispector: Tagtraum und Trunkenheit einer jungen Frau. Sämtliche Erzählungen IPenguin Verlag, München 2019
Barbara Streidls Parforceritt „Feminismus. 100 Seiten“ reißt manches HindernisRezension von Rolf Löchel zuBarbara Streidl: Feminismus. 100 SeitenReclam Verlag, Stuttgart 2019
Der Sammelband „Wow. Hundestories zum Staunen“ hält Geschichten über Fellnasen jeden Gemüts bereitRezension von Anna-Lisa Meil zuChristine Stemmermann: Wow. Hundestories zum StaunenDiogenes Verlag, Zürich 2019