Die Insel und die Hütte
In „Berge“ berichtet Jan Kjaerstad von einem brutalen Anschlag, der zum norwegischen Staatstrauma wirdRezension von Sascha Seiler zuJan Kjaerstad: Berge. RomanSeptime Verlag, Wien 2019
In „Berge“ berichtet Jan Kjaerstad von einem brutalen Anschlag, der zum norwegischen Staatstrauma wirdRezension von Sascha Seiler zuJan Kjaerstad: Berge. RomanSeptime Verlag, Wien 2019
In „Männer in meiner Lage“ schreibt Per Petterson über Entfremdung und die dunklen Seiten der MelancholieRezension von Sascha Seiler zuPer Petterson: Männer in meiner Lage. RomanCarl Hanser Verlag, München 2019
Geir Gulliksen erzählt in „Geschichte einer Ehe“ schonungslos vom Scheitern zwischenmenschlicher BeziehungenRezension von Sascha Seiler zuGeir Gulliksen: Geschichte einer Ehe. RomanLuchterhand Literaturverlag, München 2019
Diese Zutaten moduliert Andrea Grill in „Cherubino“Rezension von Anne Amend-Söchting zuAndrea Grill: Cherubino. RomanPaul Zsolnay Verlag, Wien 2019
Vorwort zum Norwegen-Schwerpunkt der Oktober-AusgabeVon Sascha Seiler
Ein Gespräch mit Tobias Voss, Leiter Internationale Projekte der Frankfurter Buchmesse, und Karina Goldberg, Projektmanagerin Ehrengast Programm der Frankfurter BuchmesseVon Sascha Seiler
Gegenwärtige norwegische Sachromane handeln insbesondere von Natur- und Umweltthemen. Ein ÜberblickSammelrezension von Elisabeth Bökerzu Büchern von Erling Kagge, Monica Kristensen, Lars Mytting, Reidar Müller, Agnes Ravatn, Morten A. Strøksnes, Long Litt Woon
Die Geschichten von Line Madsen Simenstad balancieren am Rande des AbgrundesRezension von Karl-Josef Müller zuLine Madsen Simenstad: Königin-Maud-Land ist geheim. StorysMare Verlag, Hamburg 2019
Eine Auseinandersetzung mit dem gegenwärtigen LiteraturjournalismusVon Herbert Hoven
In Jorge Amados 2017 wieder neu ins Deutsche übersetzten Roman „Tote See“ vereinen sich Liebe und TodRezension von Victoria Kühne zuJorge Amado: Tote See. RomanS. Fischer Verlag, Frankfurt a….
Antonio Manzini entwirft in seinem Kurzroman „Spitzentitel“ eine grotesk-dystopische Literatur- und VerlagslandschaftRezension von David Nieswandt zuAntonio Manzini: SpitzentitelVerlag Klaus Wagenbach, Berlin 2017
Bill Cleggs erster Roman „Fast eine Familie“ erzählt von Familien, die lernen, dass sie ihren Schmerz nur gemeinsam überwinden könnenRezension von Annika Steiner zuBill Clegg: Fast eine Familie. RomanS. Fischer Verlag, Frankfurt a….
Pascale Kramer beleuchtet in ihrem Roman „Autopsie des Vaters“ nicht nur das angespannte Vater-Tochter-Verhältnis ihrer HauptprotagonistinRezension von Lisa Ruland zuPascale Kramer: Autopsie des Vaters. RomanRotpunktverlag, Zürich 2017
Die Frankfurter Buchmesse 2019Von Redaktion Gegenwartskulturen
Michael Braun und Michael Buselmeier geben den dritten Band ihrer Gegenwartslyrikanthologie „Der gelbe Akrobat“ herausRezension von Carlo Brune zuMichael Braun; Michael Buselmeier: Der gelbe Akrobat 3. 60 deutsche Gedichte der Gegenwart, kommentiertPoetenladen, Leipzig 2019
In Jan Peter Bremers „Der junge Doktorand“ wird reichlich räsoniertRezension von Thorsten Paprotny zuJan Peter Bremer: Der junge Doktorand. RomanBerlin Verlag, Berlin 2019
In „Der Gott der Stadt“ inszeniert Christiane Neudecker einen wilden Korybanten-Tanz um Georg HeymRezension von Lea Reiff zuChristiane Neudecker: Der Gott der Stadt. RomanLuchterhand Literaturverlag, München 2019
Katja Schönherrs „Marta und Arthur“ will keine Liebesgeschichte erzählenRezension von Dennis Schäfer zuKatja Schönherr: Marta und Arthur. RomanArche Verlag, Hamburg 2019
Jenny McLachlans Kinderbuchdebüt „Arthur und der schreckliche Scheuch“ entführt in das verkommene Fantasieland ArroRezension von Ksenia Gorbunova zuJenny McLachlan: Arthur und der schreckliche ScheuchDragonfly, Hamburg 2019
Werner Plumpes wirtschaftshistorisches Opus Magnum erklärt Wohlstandswachstum durch Angebots-Variation, Selektion durch Massennachfrage und politische StabilisierungenRezension von Bernd Blaschke zuWerner Plumpe: Das kalte Herz. Kapitalismus: die Geschichte einer andauernden RevolutionRowohlt Berlin Verlag, Berlin 2019
In seinem Roman „Etwas von der Größe des Universums“ begleitet Jón Kalman Stefánsson seinen Nichtprotagonisten auf dem Weg zu dessen sterbenden Vater – und durch das Leben von vier GenerationenRezension von Annika Baumgart zuJon Kalman Stefansson: Etwas von …
Mit „T. Singer“ wird der bekannteste Roman des norwegischen Schriftstellers Dag Solstad endlich ins Deutsche übertragenRezension von Sascha Seiler zuDag Solstad: T. Singer….
Hinweis von Redaktion literaturkritik.de zuSimone Frieling: Ich schreibe, also bin ich. Hannah Arendt, Else Lasker-Schüler, Sylvia Plath, Virginia Woolf u….
Hendrik Otremba bewegt sich mit seinem Science-Fiction-Roman „Kachelbads Erbe“ schwebend zwischen Diesseits und Jenseits, Krankheit und Gesundheit, Gut und Böse, Sinn und WahnsinnRezension von Christina Bickel zuHendrik Otremba: Kachelbads Erbe. RomanHoffmann und Campe Verlag, Hamburg 2019
In Madeline Millers Roman „Ich bin Circe“ schafft sich eine Nymphe eine neue WeltRezension von Lea Reiff zuMadeline Miller: Ich bin Circe. RomanEisele Verlag, München 2019