Ich arbeite wie ein Maler
Zum Tod des Schriftstellers Dieter ForteVon Peter Mohr
Zum Tod des Schriftstellers Dieter ForteVon Peter Mohr
Boris Roman Gibhardt und Johannes Grave verschieben mit ihrem Sammelband lohnenswert den Fokus von der Produzenten- und Artefakt- auf die RezipientenseiteRezension von Nils Lehnert zuBoris Roman Gibhardt; Johannes Grave (Hg.): Schrift im Bild. Rezeptionsästhetische Perspektiven auf Text-Bild-Relationen …
Im fünften Band von Martin Suters Allmen-Krimiserie wird der Detektiv selbst zum TäterRezension von Anna Sophie Büchöl zuMartin Suter: Allmen und die Erotik. RomanDiogenes Verlag, Zürich 2018
Der dem Autor gewidmete Band in der Reihe TEXT + KRITIK enthält überraschende DeutungenRezension von Martin Lowsky zuPeer Trilcke (Hg.): Theodor Fontaneedition text + kritik im Richard Boorberg Verlag, München 2019
In seinen Erinnerungen zeichnet der österreichische Antifaschist und Kommunist Franz Marek (1913 – 1979) seinen Weg vom Stalinismus hin zu einem undogmatischen europäischen Sozialismus nachRezension von Volker Strebel zuFranz Marek: Beruf und Berufung Kommunist. Lebenserinnerungen und SchlüsseltexteMandelbaum …
Endlich erschienen: Der Briefwechsel zwischen Arno Schmidt und Hans WollschlägerRezension von Stefan Höppner zuArno Schmidt: Briefe IV: Der Briefwechsel mit Hans WollschlägerSuhrkamp Verlag, Berlin 2018
Hinweis von Redaktion literaturkritik.de zuTheodor Fontane: Alles ist Zufall. Schriften eines Realistenmarixverlag, Wiesbaden 2019
Saša Stanišićs brillant geschriebenes Buch „Herkunft“ dreht sich um Erinnerung und ErinnerungsverlustRezension von Stefan Jäger zuSaša Stanišić: HerkunftLuchterhand Literaturverlag, München 2019
Über zwei philosophische Bücher zum Thema Antinatalismus und ein feministisches Manifest für ein kinderfreies LebenSammelrezension von Rolf Löchelzu Büchern von Karim Akerma, Verena Brunschweiger, Günther R. Eberhard
War er der eigentliche „Vater“ der Evolutionstheorie? Der Naturfoscher Alfred Russell Wallace steht im Mittelpunkt von Anselm Oelzes Roman „Wallace“Rezension von Monika Grosche zuAnselm Oelze: Wallace. RomanSchöffling Verlag, Frankfurt a….
Warum das Leben kein Ponyhof ist, beantwortet Matthias Heine in „Mit Affenzahn über die Eselsbrücke“ nichtRezension von Daphne Tokas zuMatthias Heine: Mit Affenzahn über die Eselsbrücke. Über das Animalische in unserer SpracheAtlantik Verlag, Bremen 2019
Das italienische Autorenkollektiv Wu Ming erzählt eine andere Geschichte des amerikanischen Unabhängigkeitskriegs – doch auch sie endet mit Enteignung und weitgehender Vernichtung der amerikanischen Ur-EinwohnerRezension von Walter Delabar zuWu Ming: Manituana. RomanAssoziation A, Berlin 2018
In ihrem dritten Fall müssen Dennis Lehanes Ermittler Patrick Kenzie und Angela Gennaro alles wagen, um hinter das Geheimnis einer ruchlosen Entführung zu kommenRezension von Dietmar Jacobsen zuDennis Lehane: Alles, was heilig ist. Ein Fall für Kenzie & …
Ein Buch von Thomas Sparr über das deutsch-jüdische Jerusalem der 1920er bis 1980er JahreRezension von Oskar Ansull zuThomas Sparr: Grunewald im Orient. Das deutsch-jüdische JerusalemBerenberg Verlag, Berlin 2018
Scarlett Curtisʼ Textsammlung „The future is female! Was Frauen über Feminismus denken“ beweist, warum die Frage nach der Gleichberechtigung der Geschlechter aktueller und wichtiger denn je istRezension von Michelle Hegmann zuScarlett Curtis (Hg.): The future is female!…
Timur Vermes spielt in seinem zweiten Roman „Die Hungrigen und die Satten“ satirisch die Flüchtlingskrise durchRezension von Katharina Hahn zuTimur Vermes: Die Hungrigen und die Satten. RomanEichborn Verlag, Köln 2018
Timur Vermes spielt in seinem zweiten Roman „Die Hungrigen und die Satten“ satirisch die Flüchtlingskrise durchRezension von Katharina Hahn zuTimur Vermes: Die Hungrigen und die SattenLübbe Audio, Köln 2018
Erich Auerbachs gesammelte Aufsätze in fragwürdiger NeuausgabeRezension von Markus Bauer zuErich Auerbach: Gesammelte Aufsätze zur romanischen PhilologieNarr Francke Attempto Verlag, Tübingen 2018
In „Karpatenkarneval“ begräbt Juri Andruchowytsch die Vergangenheit und lässt den Geist wieder auferstehenRezension von Daniel Henseler zuJuri Andruchowytsch: KarpatenkarnevalSuhrkamp Verlag, Berlin 2019
Jiří Weil rettet den deutschen Komponisten vor Reinhard HeydrichRezension von Karl-Josef Müller zuJirí Weil: Mendelssohn auf dem Dach. RomanVerlag Klaus Wagenbach, Berlin 2019
Über Oskar Panizzas phantastische Kurzgeschichte „Die Menschenfabrik“Rezension von Rolf Löchel zuOskar Panizza: Die Menschenfabrik. ErzählungHoffmann und Campe Verlag, Hamburg 2019
James Sallisʼ „Willnot“ ist nur vorgeblich ein Krimi – tatsächlich lesen wir eine wunderbare erzählerische Reflexion über die Grenzen zwischen Leben und TodRezension von Walter Delabar zuJames Sallis: Willnot. RomanLiebeskind Verlagsbuchhandlung, München 2019
Martin Mulsows Nachfolgeband seiner philosophie- und ideengeschichtlichen Analyse der (radikalen) Frühaufklärung ist daRezension von Jörn Münkner zuMartin Mulsow: Radikale Frühaufklärung in Deutschland 1680-1720Wallstein Verlag, Göttingen 2018
Der Debattenband „Neuer Antisemitismus?“ belegt, wie schwierig die Konsensfindung in der Analyse des Judenhasses nach wie vor istRezension von Jan Süselbeck zuChristian Heilbronn; Doron Rabinovici; Natan Sznaider (Hg.): Neuer Antisemitismus?…
Eine große Studie zur jüdischen Remigration im deutschsprachigen TheaterRezension von Irmela von der Lühe zuAnat Feinberg: Wieder im Rampenlicht. Jüdische Rückkehrer in deutschen Theatern nach 1945Wallstein Verlag, Göttingen 2018