Eine dieser tausend Nächte
In seinem neuen Roman „Königskinder“ erinnert Alex Capus uns daran, was es eigentlich bedeutet, eine Geschichte zu erzählen Rezension von Anna-Zoe Mauel zuAlex Capus: Königskinder. RomanHanser Berlin, Berlin 2018
In seinem neuen Roman „Königskinder“ erinnert Alex Capus uns daran, was es eigentlich bedeutet, eine Geschichte zu erzählen Rezension von Anna-Zoe Mauel zuAlex Capus: Königskinder. RomanHanser Berlin, Berlin 2018
Mit „Wie viele Tage“ hat Andrea Scrima einen lyrischen Roman geschrieben, der von dem fließenden Gewässer der Erinnerung erzähltRezension von Jana Fuchs zuAndrea Scrima: Wie viele TageLiteraturverlag Droschl, Graz 2018
„Es war einmal“: Marina Warner legt eine konzise Einführung in die Welt der Märchen und Fairy Tales vorRezension von Oliver Pfohlmann zuMarina Warner: Es war einmal. Die Magie der MärchenReclam Verlag, Stuttgart 2017
In seinem Roman „Ein schönes Paar“ erzählt Gert Loschütz von einer gescheiterten Liebe vor dem Hintergrund der deutsch-deutschen Realitäten im Kalten KriegRezension von Monika Grosche zuGert Loschütz: Ein schönes Paar. RomanSchöffling Verlag, Frankfurt a. M….
Maxim Billers Roman „Sechs Koffer“ wirft die Frage fragt auf, wessen Kinder und Enkel wir sindRezension von Doreen Mildner zuMaxim Biller: Sechs Koffer. RomanVerlag Kiepenheuer & Witsch, Köln 2018
In seinem Roman „Der letzte große Trost“ verarbeitet Stefan Slupetzky die bewegende Geschichte seiner FamilieRezension von Allegra-Anna Reifenberger zuStefan Slupetzky: Der letzte große Trost. RomanRowohlt Verlag, Reinbek bei Hamburg 2016
In ihrem neuen Roman „Les loyautés“ untersucht Delphine de Vigan das Phänomen der Treue — gegenüber unseren Mitmenschen, der Vergangenheit und uns selbstRezension von Anna-Zoe Mauel zuDelphine De Vigan: Les loyautésJC Lattès, Paris 2018
Evelyn Schlags Roman „Yemen Café“ eröffnet ein Spannungsfeld zwischen Liebe, Moral und Verrat und situiert es im Kriegsgebiet von Sana’aRezension von Johanna Itter zuEvelyn Schlag: Yemen Café. RomanDeuticke Verlag, Wien 2016
Michael Angele porträtiert den 2014 verstorbenen Publizisten und FAZ-Mitherausgeber Frank SchirrmacherRezension von Oliver Pfohlmann zuMichael Angele: Schirrmacher. Ein PorträtAufbau Verlag, Berlin 2018
Die mittelalterliche Stadt im Spannungsfeld zwischen Herrschaft und PartikulargewaltRezension von Lina Schröder zuFrank G. Hirschmann: Die Stadt im Mittelalter. Enzyklopädie deutscher GeschichteDe Gruyter, Berlin/Boston 2016
Von einer Festung, die ohne außenstehende Hilfe nicht verteidigt werden konnteRezension von Thomas Ludewig und Lisa-Marie Micko zuHelmut Flachenecker; Dirk Göttschmann: Fürstensitz, Landesfestung, Kulturdenkmal. Neuere Forschungen zur Würzburger Festung MarienbergSpurbuchverlag, Baunach 2016
Das Kriegsgefangenenlager Erlangen im Spiegel neuer QuellenRezension von Lena Fries und Marius Jakob zuHeinrich Hirschfelder: Das Kriegsgefangenenlager Erlangen und seine auswärtigen Arbeitskommandos im Ersten Weltkrieg. Ein Beitrag zum Gefangenenwesen im Königreich BayernVerlag am Turm / zba.Buch, …
Ein postapokalyptischer Befund aus JapanRezension von Lisette Gebhardt zuManichi Yoshimura: Kein schönerer OrtCass Verlag, Löhne 2018
Christian Moser-Sollmann liefert mit seinem Debütroman eine ironisch erfrischende Männersicht auf die Wiener (Liebes-)Welt des 21. JahrhundertsRezension von Hannah Schwittmann zuChristian Moser-Sollmann: Tito, die Piaffe und das Einhorn. RomanDachbuch Verlag, Wien 2017
Susanne Gregors erster Erzählband „Unter Wasser“ verknüpft Schwere mit LeichtigkeitRezension von Julia Bergemann zuSusanne Gregor: Unter Wasser. ErzählungenLiteraturverlag Droschl, Graz 2018
Wolf Haas fährt in „Junger Mann“ nach GriechenlandRezension von Mario Huber zuWolf Haas: Junger Mann. RomanHoffmann und Campe Verlag, Hamburg 2018
Ein Ehepaar, die Tochter, den angehenden Schwiegersohn und zwei Tagebücher – mehr braucht Junichiro Tanizaki nicht, um in seinem Roman „Der Schlüssel“ das Bild einer Ehe zu zeichnen, die von zerstörerischer Lust an den Abgrund getrieben wirdRezension von Charlotte …
In seinem Roman „Verwirrnis“ bleibt sich Christoph Hein treu und erzählt ein weiteres Kapitel deutscher Geschichte im 20. JahrhundertRezension von Dietmar Jacobsen zuChristoph Hein: Verwirrnis. RomanSuhrkamp Verlag, Berlin 2018
Marko Martin im Gespräch mit Monika Wolting über „Das Haus in Habana“ und das politische Engagement des AutorsVon Monika Wolting
Kraftwerk gilt als einflussreichste deutsche Musikband aller Zeiten. Ein Sammelband beleuchtet Aspekte ihrer Arbeit und ihres WirkensRezension von Sebastian Meißner zuUwe Schütte (Hg.): Mensch – Maschinen – Musik….
Bob Woodwards „Fear“ über „Trump in the White House“ verspricht Spektakuläres, verliert sich dann aber in zahllosen, oft beliebig wiedergegebenen AnekdotenRezension von Sascha Seiler zuBob Woodward: Fear. Trump in the White HouseSimon & Schuster Inc., New …
Hinweis von Redaktion literaturkritik.de zuSimone Frieling: Rebellinnen – Hannah Arendt, Rosa Luxemburg und Simone Weilebersbach & simon, Berlin 2018
Nach vier Romanen lotet Benedict Wells in der Geschichtensammlung „Die Wahrheit über das Lügen“ die Grenzen zwischen Wirklichkeit und Fantasie aus Rezension von Rafael Arto-Haumacher zuBenedict Wells: Die Wahrheit über das Lügen. Zehn Geschichten aus zehn JahrenDiogenes Verlag, …
Erhard Weinholz auf Streifzügen durch den Osten BerlinsRezension von Manfred Orlick zuErhard Weinholz: Lokaltermin – Berliner Ansichtentrafo verlag, Berlin 2018
Hinweis von Redaktion literaturkritik.de zuDieter Lamping: Karl Jaspers als philosophischer Schriftsteller. Schreiben in weltbürgerlicher AbsichtJ….