Realer Trash
Matthias Herzʼ „Das Privat-Fernsehen“ und Anja Rützels „Trash-TV“ nähern sich auf unterschiedliche Weise dem (fast) gleichen ThemaRezension von Romy Traeber zuAnja Rützel: Trash-TV. 100 SeitenReclam Verlag, Stuttgart 2017
Matthias Herzʼ „Das Privat-Fernsehen“ und Anja Rützels „Trash-TV“ nähern sich auf unterschiedliche Weise dem (fast) gleichen ThemaRezension von Romy Traeber zuAnja Rützel: Trash-TV. 100 SeitenReclam Verlag, Stuttgart 2017
Von Redaktion literaturkritik.de
Elfriede Jelinek publiziert drei neue StückeRezension von Sabine Haupt zuElfriede Jelinek: Die Schutzbefohlenen. Wut. Unseres….
Ein umfangreicher Sammelband enthält viel Lesenswertes über die deutschen Dominikaner und Dominikanerinnen im MittelalterRezension von Jörg Füllgrabe zuSabine von Heusinger; Elias H. Füllenbach; Walter Senner; Klaus-Bernward Springer (Hg.): Die deutschen Dominikaner und Dominikanerinnen im MittelalterDe Gruyter, …
Hinweise von Redaktion literaturkritik.de
Eine Rezension von 1973 zu Ulrich Plenzdorfs „Neuen Leiden des jungen W.“ und über sein wichtigstes Vorbild J. D….
Der Briefwechsel zwischen Hermann Broch und Frank Thiess Rezension von Irmela von der Lühe zuHermann Broch; Frank Thiess: Briefwechsel 1929-1938 | 1948-1951. Herausgegeben von Paul Michael LützelerWallstein Verlag, Göttingen 2018
Das von Hans-Peter Müller und Tilman Reitz herausgegebene Handbuch zum Klassiker der Soziologie Georg SimmelRezension von Maurizio Bach zuHans-Peter Müller; Tilman Reitz (Hg.): Simmel-Handbuch. Begriffe, Hauptwerke, AktualitätSuhrkamp Verlag, Berlin 2018
Hinweise von Redaktion literaturkritik.de
Dave Eggers schreibt in „Der Mönch von Mokka“ über den amerikanischen Traum im 21. Jahrhundert und die Anfänge des Bürgerkriegs im JemenRezension von Felix Haas zuDave Eggers: Der Mönch von MokkaVerlag Kiepenheuer & Witsch, Köln 2018
Jessa Crispins pseudoradikaler (Anti-)Feminismus ist die Lektüre nicht WertRezension von Rolf Löchel zuJessa Crispin: Warum ich keine Feministin bin. Ein feministisches ManifestSuhrkamp Verlag, Berlin 2018
Mahi Binebines Roman „Der Hofnarr“ ist (nicht nur) eine packende FamiliengeschichteRezension von Jan Rhein zuMahi Binebine: Der Hofnarr. Roman aus MarokkoLenos Verlag, Basel 2018
Hinweise von Redaktion literaturkritik.de
Zur Dezember-Ausgabe 2018 von literaturkritik.de – mit Wünschen für die Feiertage und zum JahreswechselVon Thomas Anz
Nachruf als wissenschaftliche NachleseVon Nils Lehnert
Hinweis von Redaktion literaturkritik.de zuNils Lehnert: Wilhelm Genazinos Romanfiguren. Erzähltheoretische und (literatur-)psychologische Zugriffe auf Handlungsmotivation und EindruckssteuerungDe Gruyter, Berlin 2018
Hinweis von Redaktion literaturkritik.de zuGerhard Neumann: SelbstversuchRombach Verlag, Freiburg 2018
Hinweise von Redaktion literaturkritik.de
Natalie Buchholz gelingt mit „Der rote Swimmingpool“ ein spannendes DebütRezension von Britta Tekotte zuNatalie Buchholz: Der rote Swimmingpool. RomanHanser Berlin, Berlin 2018
Géraldine Schwarz beschwört das historische Gedächtnis anhand ihrer FamiliengeschichteRezension von Karl-Josef Müller zuGéraldine Schwarz: Die Gedächtnislosen. Erinnerungen einer EuropäerinSecession Verlag für Literatur, Zürich 2018
Zum 100. Jahrestag der „magnetischen Felder“ eröffnet Ré Soupault den Blick auf Tristan Tzara als Bindeglied der beiden KunstbewegungenRezension von Martin Ingenfeld zuRé Soupault: Vom Dadaismus zum Surrealismus. Zwei EssaysVerlag Das Wunderhorn, Heidelberg 2018
Fünf AutorInnen schreiben Weihnachtstexte von komisch bis klassischVon Anne Amend-Söchting
„Die allertraurigste Geschichte“: Ford Madox Ford als moderner TragödienerzählerRezension von Karsten Herrmann zuFord Madox Ford: Die allertraurigste Geschichte. RomanDiogenes Verlag, Zürich 2018
Hanns-Josef Ortheil begibt sich in „Die Mittelmeerreise“ auf die Spuren der WahrnehmungRezension von Nicola König zuHanns-Josef Ortheil: Die Mittelmeerreise. Roman eines HeranwachsendenLuchterhand Literaturverlag, München 2018
Hinweis von Redaktion literaturkritik.de zuAlexandra Hildebrandt; Werner Neumüller (Hg.): Visionäre von heute – Gestalter von morgen ….