„Ein fantastischer Erfolg“
Ein Gespräch mit Tobias Voss, Geschäftsleiter Internationale Projekte der Buchmesse, zu Georgien als Gastland der Frankfurter Buchmesse 2018Von Sascha Seiler
Ein Gespräch mit Tobias Voss, Geschäftsleiter Internationale Projekte der Buchmesse, zu Georgien als Gastland der Frankfurter Buchmesse 2018Von Sascha Seiler
In seinem Roman „Awelum“ erzählt Otar Tschiladse das Leben eines georgischen Schriftstellers während der Perestroika, dessen Existenz gänzlich nach den menschlichen Qualitäten der Liebe und Freiheit ausgerichtet istRezension von Jana Fuchs zuOtar Tschiladse: Awelum. RomanMatthes & Seitz …
Ein WerkstattberichtEssay von Anastasia Kamarauli
Der Band „Georgien. Eine literarische Reise“ nähert sich auf innovative und spannende Weise dem Land im KaukasusRezension von Jonas Heß zuGeorgien. Eine literarische ReiseFrankfurter Verlagsanstalt, Frankfurt a….
„Hysteria“ von Eckhart NickelRezension von Anne Amend-Söchting zuEckhart Nickel: Hysteria. RomanPiper Verlag, München 2018
„Stimmen“ versammelt Texte von Wolfgang Herrndorf aus dem NachlassRezension von André Schwarz zuWolfgang Herrndorf: Stimmen. Texte, die bleiben solltenRowohlt Berlin Verlag, Berlin 2018
„Alles muss man selber machen“: Daniela Strigl über die Kunst des SchreibensRezension von Oliver Pfohlmann zuDaniela Strigl: Alles muss man selber machen. Biographie. Kritik….
Petrus Nouwens über Hans Jürgen Syberbergs „Projekt Nossendorf“Rezension von Lutz Hagestedt zuPetrus H. Nouwens: Hans Jürgen Syberberg und das Modell Nossendorf . Räume und Figuren ohne Ort und ZeitShaker Verlag, Aachen 2018
Hinweis von Redaktion literaturkritik.de zuSebastian Thede: Hasard-Schicksale. Der literarische Zufall und das Glücksspiel im 19….
Mit diesen Worten ist Louise de Vilmorins Roman „Der Brief im Taxi“ überschrieben, weil – nun ja, Herz eben Drama bedeutet. Auf unterschiedlichste WeiseRezension von Ann-Kathrin Zettl zuLouise de Vilmorin: Der Brief im Taxi. RomanDörlemann Verlag, Zürich …
In Julia Decks Roman ,,Winterdreieck“ verliert sich eine junge Frau auf der Suche nach sich selbstRezension von Larissa Dehm zuJulia Deck: WinterdreieckVerlag Klaus Wagenbach, Berlin 2016
Hinweis von Redaktion literaturkritik.de zuStephen Leacock: Nonsense NovelsEdition ReJOYCE, Südwesthörn 2018
Thomas Kühn und Robert Troschitz wagen eine Bestandsaufnahme von PopulärkulturRezension von Christian Jäger zuThomas Kühn; Robert Troschitz: Populärkultur. Perspektiven und AnalysenTranscript Verlag, Bielefeld 2017
Lotte Schwarz erzählt in „Die Brille des Nissim Nachtgeist“ vom Geflüchtetenalltag in einer Schweizer PensionRezension von Sarah Elisabeth Ganss zuLotte Schwarz: Die Brille des Nissim Nachtgeist. Roman. Die Emigrantenpension Comi in Zürich 1921–1942Limmat Verlag, Zürich 2018
Hinweis von Redaktion literaturkritik.de zuWilhelm Solms: „Zwei Zigeuner, schwarz und gräulich“ . Zigeunerbilder deutscher DichterVerlag Vittorio Klostermann, Frankfurt a….
Das neue Stefan-Zweig-Handbuch bildet das Gesamtwerk vorbildlich abRezension von Lukas Pallitsch zuArturo Larcati; Klemens Renoldner; Martina Wörgötter (Hg.): Stefan-Zweig-HandbuchDe Gruyter, Berlin 2018
Jörg Schröder zum 80. GeburtstagEssay von Albrecht Götz von Olenhusen
Jennifer Egan lädt mit „Manhattan Beach“ zu einer Zeitreise einRezension von Miriam Strieder zuJennifer Egan: Manhattan Beach . RomanS. Fischer Verlag, Frankfurt a….
Mit „Nachtleuchten“ entführt María Cecilia Barbetta ihre deutschen Leser in einen exotischen Mikrokosmos vor dem großen historischen BruchRezension von Sascha Seiler zuMaria Cecilia Barbetta: Nachtleuchten. RomanS. Fischer Verlag, Frankfurt a….
Mirko Bonnés Roman „Lichter als der Tag“ erzählt von einem verpassten LebenRezension von Simone Sauer-Kretschmer zuMirko Bonné: Lichter als der Tag. RomanSchöffling Verlag, Frankfurt a. M….
Lily King schildert in ihrem Roman „Vater des Regens“ die aufopfernde, naive Liebe einer Tochter zu ihrem alkoholsüchtigen und cholerischen VaterRezension von Sandra Staschok zuLily King: Vater des Regens. RomanVerlag C. H….
In seinem neuen Roman „Königskinder“ erinnert Alex Capus uns daran, was es eigentlich bedeutet, eine Geschichte zu erzählen Rezension von Anna-Zoe Mauel zuAlex Capus: Königskinder. RomanHanser Berlin, Berlin 2018
Mit „Wie viele Tage“ hat Andrea Scrima einen lyrischen Roman geschrieben, der von dem fließenden Gewässer der Erinnerung erzähltRezension von Jana Fuchs zuAndrea Scrima: Wie viele TageLiteraturverlag Droschl, Graz 2018
„Es war einmal“: Marina Warner legt eine konzise Einführung in die Welt der Märchen und Fairy Tales vorRezension von Oliver Pfohlmann zuMarina Warner: Es war einmal. Die Magie der MärchenReclam Verlag, Stuttgart 2017
In seinem Roman „Ein schönes Paar“ erzählt Gert Loschütz von einer gescheiterten Liebe vor dem Hintergrund der deutsch-deutschen Realitäten im Kalten KriegRezension von Monika Grosche zuGert Loschütz: Ein schönes Paar. RomanSchöffling Verlag, Frankfurt a. M….