Von „Wutbürgern“ und „Gutmenschen“
Vladimir Vertlibs Roman „Viktor hilft“spielt mit der politischen GegenwartRezension von Silke Schwaiger zuVladimir Vertlib: Viktor hilft. RomanPaul Zsolnay Verlag, Wien 2018
Vladimir Vertlibs Roman „Viktor hilft“spielt mit der politischen GegenwartRezension von Silke Schwaiger zuVladimir Vertlib: Viktor hilft. RomanPaul Zsolnay Verlag, Wien 2018
Ein Essay zu Nino Haratischwilis „Das achte Leben (für Brilka)“Von Dominik Zink
Existenzialistische Meditation: Der österreichische Musiker und Schriftsteller Hans Platzgumer legt mit „Drei Sekunden Jetzt“ einen neuen Roman vorRezension von Oliver Pfohlmann zuHans Platzgumer: Drei Sekunden Jetzt. RomanDeuticke Verlag, Wien 2018
Über Mela Hartwigs bedeutenden antifaschistischen Roman „Inferno“Rezension von Rolf Löchel zuMela Hartwig: Inferno. RomanLiteraturverlag Droschl, Graz 2018
Simone Buchholz legt mit „Mexikoring“ das achte Abenteuer ihrer unkonventionellen Anwältin Chastity Riley vorRezension von Dietmar Jacobsen zuSimone Buchholz: Mexikoring. KriminalromanSuhrkamp Verlag, Berlin 2018
Inger-Maria Mahlke erhält für ihren Roman „Archipel“ aus guten Gründen den Deutschen Buchpreis 2018Rezension von Beat Mazenauer zuInger Maria Mahlke: Archipel. RomanRowohlt Verlag, Reinbek bei Hamburg 2018
Friedrich Ani sucht einen verschwundenen ErfolgsautorRezension von Walter Delabar zuFriedrich Ani: Der Narr und seine Maschine. Ein Fall für Tabor SüdenSuhrkamp Verlag, Berlin 2018
Hinweis von Jan Süselbeck zuHeinrich Detering; Kai Sina (Hg.): Kein Nobelpreis für Gustav Frenssen. Eine Fallstudie zu Moderne und AntimoderneBoyens Buchverlag, Heide 2018
In „Vorübergehende“ beschreibt Michael Krüger die Farben der FremdeRezension von Thorsten Paprotny zuMichael Krüger: Vorübergehende. RomanHaymon Verlag, Innsbruck 2018
Thomas Glavinic liefert eine „Gebrauchsanweisung zur Selbstverteidigung“ ohne die seichte Sachlichkeit reiner RatgeberliteraturRezension von Veit Justus Rollmann zuThomas Glavinic: Gebrauchsanweisung zur SelbstverteidigungPiper Verlag, München 2017
Ein neuer Tagungsband nimmt mittelalterliche Mythenrezeption in den BlickRezension von Johanna Kahlmeyer zuUlrich Rehm (Hg.): Mittelalterliche Mythenrezeption. Paradigmen und ParadigmenwechselBöhlau Verlag, Köln 2018
Polit-Groteske in AfD-Zeiten oder heimliche Wunschfantasie? Wie uns Alexander Schimmelbusch in „Hochdeutschland“ vor dem Untergang retten willRezension von Oliver Pfohlmann zuAlexander Schimmelbusch: Hochdeutschland. RomanTropen Verlag, Stuttgart 2018
Von Redaktion literaturkritik.de
Markus Metz‘ und Georg Seeßlens Überlegungen zum politischen KulturwandelRezension von Felix Breuning zuMarkus Metz; Georg Seeßlen: Der Rechtsruck. Skizzen zu einer Theorie des politischen KulturwandelsBertz + Fischer GbR, Berlin 2018
Aus Anlass einer Sonderbriefmarke zu „Dinner for One“Von Lutz Hagestedt
Zur Gegenwartsliteratur georgischer SchriftstellerinnenSammelrezension von Rosa Eidelpeszu Büchern von Nana Ekvtimishvili, Rachel Gratzfeld, Iunona Guruli, Tamta Melashvili, Tamar Tandaschwili
Zur Gegenwartsliteratur georgischer SchriftstellerinnenRezension von Rosa Eidelpes zuNana Ekvtimishvili: Das Birnenfeld. RomanSuhrkamp Verlag, Berlin 2018
Zur Gegenwartsliteratur georgischer SchriftstellerinnenRezension von Rosa Eidelpes zuIunona Guruli: Wenn es nur Licht gäbe, bevor es dunkel wirdbtb Verlag, München 2018
Von Redaktion literaturkritik.de
Fünf geschichtsphilosophische Fragmente aus GeorgienRezension von Luka Nakhutsrishvili
In seinem Roman „Der aufblasbare Engel“ demonstriert Zaza Burchuladze auf satirische Weise die Zerrissenheit der modernen georgischen GesellschaftRezension von Sascha Seiler zuZaza Burchuladze: Der aufblasbare Engel. RomanBlumenbar Verlag, Berlin 2018
In seinem Roman „Der scharlachrote Wolf“ erzählt Goderdsi Tschocheli eine Geschichte zwischen alten archaischen Mythen und zeitgenössischer GesellschaftskritikRezension von Sascha Seiler zuGoderdsi Tschocheli: Der scharlachrote Wolf. RomanFrankfurter Verlagsanstalt, Frankfurt a. M….
In ihrem Debütroman „Das Birnenfeld“ erzählt Nana Ekvtimishvili vom Umbruch der 1990er JahreRezension von Sascha Seiler zuNana Ekvtimishvili: Das Birnenfeld. RomanSuhrkamp Verlag, Berlin 2018
Zwischen literarischer Valorisierung und kreativökonomischer KommerzialisierungEssay von Dennis Borghardt und Sarah Maaß
Imagination des literarischen Raumes in SowjetgeorgienVon Zaal Andronikashvili