Zum Tod des Literaturwissenschaftlers, Schriftstellers und Kritikers Friedmar Apel: aus einem E-Mail-Wechsel und dem Archiv von literaturkritik.de
Von Thomas Anz
Von Thomas Anz
Geoffroy de Lagasnerie über „Denken in einer schlechten Welt“Rezension von Martin Ingenfeld zuGeoffroy de Lagasnerie: Denken in einer schlechten WeltMatthes & Seitz Verlag, Berlin 2018
Andrej Nikolaidis erzählt in „Der Ungarische Satz“ eine Geschichte von psychischen Krankheiten, den Folgen von Kriegstraumata und dem Tod – in einem einzigen, 119-seitigen SatzRezension von Ida Jäger zuAndrej Nikolaidis: Der ungarische Satz. Ein TrauerspielVerlag Voland & …
Thomas Ballhausens und Christa Agnes Tuczays Sammelband über „Traumnarrative“ ist leider enttäuschendRezension von Sabine Haupt zuThomas Ballhausen; Christa Agnes Tuczay (Hg.): Traumnarrative. Motivische Muster – Erzählerische Traditionen – Medienübergreifende PerspektivenPraesens Verlag, Wien 2018
Vladimír Holans lyrisches Spätwerk festigt in seiner Melancholie und Abgewandtheit den besonderen Rang des Autors und provoziert die LiteraturwissenschaftRezension von Simon Scharf zuVladimír Holan: Gesammelte Werke. Deutsch-tschechische Ausgabe. Lyrik VIII: 1968–1971Universitätsverlag Winter, Heidelberg 2018
Zum 80. Geburtstag des Georg-Büchner-Preisträgers Walter KappacherVon Peter Mohr
Hinweise von Redaktion literaturkritik.de
Julia von Lucadou hat ein dystopisches Debüt von passabler Qualität vorgelegtRezension von Rolf Löchel zuJulia von Lucadou: Die Hochhausspringerin. RomanHanser Berlin, Berlin 2018
Mit „Das stehende Jetzt“ leitet Ulrich von Bülow die Exegese von Peter Handkes Notizbüchern einRezension von Lothar Struck zuDeutsches Literaturarchiv Marbach: Das stehende Jetzt. Die Notizbücher von Peter Handke. Gespräch mit dem Autor und Essays von Ulrich von …
„Das kleine Sabotage-Handbuch von 1944“ bietet eine Fülle von Tricks des amerikanischen Geheimdienstes für BürgersaboteureRezension von Monika Grosche zuUnited States Office of Strategic: Das kleine Sabotage-Handbuch von 1944. Die besten Tricks des amerikanischen Geheimdienstes im Kampf gegen Hitler…
Maren Großbröhmer untersucht die Darstellung von Heiden in zwei Chanson de geste-AdaptationenRezension von Jörg Füllgrabe zuMaren Großbröhmer: Erzählen von den Heiden. Annäherungen an das Andere in den Chanson de geste-Adaptationen „Loher und Maller“ und „Herzog Herpin“Erich Schmidt …
Rüdiger Görner beschreibt Oskar Kokoschka als modernen IntellektuellenRezension von Lutz Hagestedt zuRüdiger Görner: Oskar Kokoschka. JahrhundertkünstlerPaul Zsolnay Verlag, Wien 2018
In „Hektor und Omamascha. Der Aufräumtag“ dreht sich viel um Farben, Kompromisse und gegenseitiges VerständnisRezension von Malte Horrer zuAnnette Roeder: Hektor und Omamascha. Der AufräumtagBastei Lübbe, Köln 2018
Johannes Endres Reader sammelt Fetischismustheorien vom 18. bis zum 21. JahrhundertRezension von Bernd Blaschke zuJohannes Endres (Hg….
Stephan Lessenichs Konzept der Externalisierungsgesellschaft stellt Fragen an das politische Potenzial der Soziologie als WissenschaftRezension von Simon Scharf zuStephan Lessenich: Neben uns die Sintflut. Die Externalisierungsgesellschaft und ihr PreisHanser Berlin, Berlin 2016
Mit „Troll“ wendet sich der slowakische Autor Michal Hvorecky in Gestalt einer Dystopie einem brisanten Thema unserer Gegenwart zuRezension von Dietmar Jacobsen zuMichal Hvorecky: Troll. RomanTropen Verlag, Stuttgart 2018
Claudia Mast bringt in „ABC des Journalismus“ die Bedeutung eines tiefen Strukturwandels für eine ganze Berufsgruppe fundiert auf den PunktRezension von Justus Makollus zuClaudia Mast (Hg.): ABC des Journalismus. Ein HandbuchHerbert von Halem Verlag, Köln 2018
Ein Beitrag zur Geschichte der Germanistik vor, um und nach 1968Von Jörg Schönert
Hinweis von Redaktion literaturkritik.de zuJenny Schon: lautes schweigen. gedichteGeest Verlag, Vechta 2018
Hermann Kestens wiederentdeckter Roman „Die fremden Götter“Rezension von Maximilian M. Lippert zuHermann Kesten: Die fremden Götter. RomanNimbus….
In seinem Romandebüt „Als läge dort tot der Vater“ beschreibt der Schweizer Yves Rechsteiner das alltägliche Leben aus Gewalt, Hass, Angst – und der Suche nach einem AuswegRezension von Lea Anna Mitterhammer zuYves Rechsteiner: Als läge dort tot …
Georges-Arthur Goldschmidt rekomponiert in „Die Hügel von Belleville“ Erfahrungen von Exil, Rückkehr und AnkunftRezension von Bernd Blaschke zuGeorges-Arthur Goldschmidt: Die Hügel von Belleville. Eine ErzählungFischer Taschenbuch Verlag, Frankfurt a. M….
Rudi Schweikert würdigt den genialen Kompilator Karl MayRezension von Lutz Hagestedt zuRudi Schweikert: „Durch eegenes Ingenium zusammengesetzt“. Studien zur Arbeitsweise Karl Mays aus fünfundzwanzig JahrenHansa Verlag, Husum 2017
In Daniel Faßbenders Debütroman „Die weltbeste Geschichte vom Fallen“ begibt sich ein junger Roofer hoffnungsvoll und verzweifelt zugleich auf gefährliche HöhenRezension von Caroline Liss zuDaniel Faßbender: Die weltbeste Geschichte vom Fallen. RomanMirabilis Verlag, Miltitz bei Meißen 2018
Jane Gardams spät übersetzter Debütroman „Weit weg von Verona“ ist ein Jugendbuch für alle Altersklassen – und wartet bereits mit vielem auf, was Fans der Autorin liebenRezension von Franziska Rauh zuJane Gardam: Weit weg von Verona. RomanHanser …