Klassiker des Andersseins
Zur Neuauflage von Peters Bürgers „Theorie der Avantgarde“Rezension von Markus Steinmayr zuPeter Bürger: Theorie der AvantgardeWallstein Verlag, Göttingen 2017
Zur Neuauflage von Peters Bürgers „Theorie der Avantgarde“Rezension von Markus Steinmayr zuPeter Bürger: Theorie der AvantgardeWallstein Verlag, Göttingen 2017
Der Zisterzienserorden und sein VermächtnisRezension von Lina Schröder zuGeorg Mölich; Norbert Nußbaum; Harald Wolter-von dem Knesebeck (Hg.): Die Zisterzienser. Das Europa der KlösterBöhlau Verlag, Köln 2017
Die Rehabilitierung des syllabischen Versmaßes in Rimbauds „Korrespondenz“Rezension von Maximilian Huschke zuArthur Rimbaud: KorrespondenzMatthes & Seitz Verlag, Berlin 2018
Karl Ove Knausgårds Meditationen „Im Winter“Rezension von Pierre Mattern zuKarl Ove Knausgård: Im WinterLuchterhand Literaturverlag, München 2017
Hubertus Büschel legt eine kritische Studie über den Herzog von Coburg vorRezension von Luisa Götz und Stefan Zimmermann zuHubertus Büschel: Hitlers adliger Diplomat. Der Herzog von Coburg und das Dritte ReichS. Fischer Verlag, Frankfurt a….
Silke Stamms „Besser wird es nicht – Achtundneunzig Arten, eine Antwort zu erhalten“ ist formal unkonventionell, sprachlich verdichtet und äußerst gelungenRezension von Leon Huff zuSilke Stamm: Besser wird es nicht. Achtundneunzig Arten, eine Antwort zu erhaltenPUNKTUM Bücher!…
Über poetische Sprache und diffuse Handlungen in Lisa Kreißlers neuem Roman „Das vergessene Fest“Rezension von Lukas Beck zuLisa Kreißler: Das vergessene Fest. RomanHanser Berlin, Berlin 2018
Drei Erzählungen von Nanae AoyamaRezension von Lisette Gebhardt zuAoyama Nanae: Bruchstücke. Drei ErzählungenCass Verlag, Löhne 2018
Bettina Wilpert gibt mit dem Roman „nichts, was uns passiert“ ihr schwermütiges, aber wichtiges DebütRezension von Michelle Hegmann zuBettina Wilpert: nichts, was uns passiert. RomanVerbrecher Verlag, Berlin 2018
John Burnside über amerikanische Verhältnisse und die heilsame Kraft des ZuhörensRezension von Sylvia Heudecker zuJohn Burnside: Ashland & Vine. RomanKnaus Verlag, München 2017
Elfriede Jelinek spielt „Eine Partie Dame“ (1981) nach unfairen RegelnRezension von Sabine Haupt zuElfriede Jelinek: Eine Partie DameVerbrecher Verlag, Berlin 2018
Letzte Einsichten eines Katzenliebhabers von Genki KawamuraRezension von Lisette Gebhardt zuGenki Kawamura: Wenn alle Katzen von der Welt verschwänden. RomanC. Bertelsmann Verlag, München 2018
Henri-Charles Puech erhellt Piranesis „Kerker“Rezension von Sabine Haupt zuHenri-Charles Puech: Die Kerker des Giovanni Battista PiranesiBlauwerke Verlag, Berlin 2018
Matthias Politycki präsentiert seine „sämtlichen Gedichte“ in umgekehrter Reihenfolge ihres EntstehensRezension von Beat Mazenauer zuMatthias Politycki: Sämtliche Gedichte. 2017–1987Hoffmann und Campe Verlag, Hamburg 2018
Fünf Erzählungen von Banana YoshimotoRezension von Lisette Gebhardt zuBanana Yoshimoto: Erinnerungen aus der Sackgasse. Fünf ErzählungenDiogenes Verlag, Zürich 2018
Roger Deakin erkundet die Schnittstelle zwischen Natur und KulturRezension von Sabine Merten zuRoger Deakin: Wilde WälderMatthes & Seitz Verlag, Berlin 2018
Zur detailreichen Biografie von Stephen Parker über Bertolt BrechtRezension von Dieter Kaltwasser zuStephen Parker: Bertolt Brecht. Eine BiografieSuhrkamp Verlag, Berlin 2018
Éric Vuillards „Tagesordnung“ führt uns die Schwäche der Nazigegner vor Augen – und weiß es besserRezension von Martin Ingenfeld zuÉric Vuillard: Die TagesordnungMatthes & Seitz Verlag, Berlin 2018
Dennis Lehane hat mit seinem neuen Roman „Der Abgrund in dir“ zum ersten Mal einen Thriller aus weiblicher Perspektive geschriebenRezension von Dietmar Jacobsen zuDennis Lehane: Der Abgrund in dirDiogenes Verlag, Zürich 2018
Alexandra Müller über Trauma und Intermedialität in zeitgenössischen ErzähltextenRezension von Christina Bischoff zuAlexandra Müller: Trauma und Intermedialität in zeitgenössischen ErzähltextenUniversitätsverlag Winter, Heidelberg 2017
Eine packende Zusammenstellung dokumentiert Äußerungen und Eindrücke Heinrich Bölls, der in Prag als unmittelbarer Augenzeuge die ersten Tage der gewaltsamen Invasion im August 1968 miterlebteRezension von Volker Strebel zuHeinrich Böll: Der Panzer zielte auf Kafka. Heinrich Böll und …
Ilmar Taskas „Pobeda 1946“ ist ein empathisches Portrait aus dem besetzten EstlandRezension von Sandra Hint zuIlmar Taska: Pobeda 1946Kommode Verlag, Zürich 2017
Kurzgeschichten aus JapanRezension von Lisette Gebhardt zuElena Giannoulis (Hg.): Von Katzentötern, schwebenden Rauchern und der Suche nach Nilpferden. Kurzgeschichten aus Japanbe….
Zum 100. Todestag von Max DauthendeyEssay von Manfred Orlick
Kathrin Schmidts Gedichtband „waschplatz der kühlen dinge“Rezension von Iris Hermann zuKathrin Schmidt: Waschplatz der kühlen dinge. GedichteVerlag Kiepenheuer & Witsch, Köln 2018