Leere im Kopf
Volker Feldkamps Ostfriesenkrimi „Leer-Geld“ ist sein Geld nicht wertRezension von Katharina Hahn zuVolker Feldkamp (Hg.): Leer-Geld. KriminalromanLeda Verlag, Leer 2018
Volker Feldkamps Ostfriesenkrimi „Leer-Geld“ ist sein Geld nicht wertRezension von Katharina Hahn zuVolker Feldkamp (Hg.): Leer-Geld. KriminalromanLeda Verlag, Leer 2018
Tom Wolfe beschäftigt sich in „Das Königreich der Sprache“ mit der Frage nach dem Sprachursprung – und mehr noch mit den Eitelkeiten des WissenschaftsbetriebsRezension von Gunnar Kaiser zuTom Wolfe: Das Königreich der SpracheBlessing Verlag, München 2017
Hinweise von Thomas Anz
Hinweis von Redaktion literaturkritik.de zuWalter Müller-Seidel: Rechtsdenken im literarischen Text. Deutsche Literatur von der Weimarer Klassik zur Weimarer Republik (Juristische Zeitgeschichte / Abteilung 6: Recht in der Kunst – Kunst im Recht, hg….
Über ein Kompendium zur Kinder- und Jugendsachbuchliteratur in der DDRRezension von Martin Meier zuSebastian Schmideler (Hg.): Wissensvermittlung in der Kinder- und Jugendliteratur der DDR. Themen, Formen, Strukturen, IllustrationenV&R unipress, Göttingen 2017
Hans Pleschinskis Gerhart Hauptmann-Roman „Wiesenstein“Rezension von Markus Steinmayr zuHans Pleschinski: Wiesenstein. RomanVerlag C. H….
Zu Katrin Kohls Edition des Briefwechsels zwischen Rainer Maria Rilke und Erika MittererRezension von Jens Liebich zuRainer Maria Rilke; Erika Mitterer: Besitzlose Liebe. Der poetische BriefwechselInsel Verlag, Berlin 2018
Bernard Mandevilles Propagandaschrift für öffentliche Bordelle liegt nach fast 300 Jahren erstmals auf Deutsch vorRezension von Rolf Löchel zuBernard Mandeville: Eine bescheidene Streitschrift für öffentliche Freudenhäuser oder Ein Versuch über die Hurerei. Wie sie jetzt im Vereinigten Königreich …
Peter Härtling entwirft in seinem letzten Roman „Der Gedankenspieler“ einen Protagonisten, der mit den Herausforderungen des Alterns kämpftRezension von Miriam Seidler zuPeter Härtling: Der Gedankenspieler. RomanVerlag Kiepenheuer & Witsch, Köln 2018
In ihrem ersten Roman folgt Sana Krasikov den Wegen und Irrwegen von amerikanischen Naiven im Sowjetreich und darüber hinaus.Rezension von Heribert Hoven zuSana Krasikov: Die Heimkehrer. RomanLuchterhand Literaturverlag, München 2018
Ljiljana Radonićs und Heidemarie Uhls Sammelband zur „Neuverhandlung eines kulturwissenschaftlichen Begriffs“ im 21. JahrhundertRezension von Sandra Beck zuLjiljana Radonić; Heidemarie Uhl (Hg.): Gedächtnis im 21….
Sandra Richter wagt sich an eine internationale Geschichte deutschsprachiger Literatur vom Mittelalter bis heuteRezension von Bernd Blaschke zuSandra Richter: Eine Weltgeschichte der deutschsprachigen LiteraturC. Bertelsmann Verlag, München 2017
Neue Gedichte von José F.A. OliverRezension von Klaus Hübner zuJose F….
In seiner post mortem erschienen Kurzgeschichtensammlung lässt Denis Johnson noch einmal sein ganzes literarisches Können aufblitzenRezension von Karsten Herrmann zuDenis Johnson: Die Großzügigkeit der Meerjungfrau. Und andere ErzählungenRowohlt Verlag, Reinbek bei Hamburg 2018
Die Übersetzerin Julia Schiff legt einen beeindruckenden Überblick über ungarische Lyrik in einer zweisprachigen Ausgabe vorRezension von Volker Strebel zuStiftung Lyrik Kabinett: Streiflichter. Fénycsóvák. Eine Anthologie ungarischer Gedichte….
„Berlin, April 1933“: Felix Jacksons Roman über die Machtübernahme der Nazis ist eine bedrückende Lektüre über die Verrohung in einem populistischen RegimeRezension von Walter Delabar zuFelix Jackson: Berlin, April 1933. RomanWeidle Verlag, Bonn 2018
In ihren Storys „Signalstörung“ erweist sich Kirsten Fuchs als gewiefte Beobachterin unserer GegenwartRezension von Dietmar Jacobsen zuKirsten Fuchs: Signalstörung. StorysRowohlt Berlin Verlag, Berlin 2018
In „Berlin – Stadt der Revolte“ wird die Geschichte der „Revolte“ gegen die Autoritäten in Berlin seit 1965 auf eine bloße Aneinanderreihung von Anekdoten reduziertRezension von Jörg Auberg zuMichael Sontheimer; Peter Wensierski: Berlin – Stadt der RevolteCh. …
Najem Wali erzählt in „Saras Stunde“ die Geschichte einer Frau im wahhabitischen „Königreich des Staubs“Rezension von Beat Mazenauer zuNajem Wali: Saras Stunde. RomanHanser Berlin, Berlin 2018
Naira Gelaschwilis Novelle ,,Ich fahre nach Madrid“ ist die verwunderliche Geschichte eines erschöpften Träumers und ein berührendes Plädoyer für die Kraft der ImaginationRezension von Johanna Manger zuNaira Gelaschwili: Ich fahre nach Madrid. NovelleVerbrecher Verlag, Berlin 2018
Hinweis von Stefan Höppner zuHans-Edwin Friedrich (Hg.): Arno Schmidt und das 18. JahrhundertWallstein Verlag, Göttingen 2017
Susanne Partsch bringt mit „Schau mir in die Augen, Dürer“ dem Leser das Faszinosum der Alten Meister auf unterhaltsamste Weise näherRezension von Justus Makollus zuSusanna Partsch: Schau mir in die Augen, Dürer! Die Kunst der Alten Meister erklärt …
„Das Leben ein Tanz“: Karin Sagner stellt die farbenfrohen Bilder Pierre-Auguste Renoirs vorRezension von Klaus Hammer zuKarin Sagner: Renoir. Das Leben ein TanzBookspot Verlag, München 2018
Zum Tod des Schriftstellers Dieter WellershoffVon Peter Mohr
Hinweise von Redaktion literaturkritik.de