Von Kampfschriften, Kanonenfutter und kroatischen Inseln
Vielfältige, interessante und lesenswerte Fundstücke des Nachkriegsautors Gert LedigRezension von Mario Alexander Weber zuGert Ledig: Gesammelte Werke und BriefeIndependently Published, 2017
Vielfältige, interessante und lesenswerte Fundstücke des Nachkriegsautors Gert LedigRezension von Mario Alexander Weber zuGert Ledig: Gesammelte Werke und BriefeIndependently Published, 2017
Eine 20-stündige Hör-Edition der Familie Thomas MannRezension von Michael Braun zuRobert Galitz; Kurt Kreiler (Hg.): Der Kreis des Zauberers. Thomas Mann und Familie….
Ausgehend von DDR-Schriftstellern werden Vergangenheit und Zukunft des Intellektuellen-Konzepts analysiertRezension von Julia Stetter zuCarsten Gansel; Werner Nell (Hg.): Vom kritischen Denker zur Medienprominenz? Zur Rolle von Intellektuellen in Literatur und Gesellschaft vor und nach 1989Transcript Verlag, …
Ilija Trojanow und seine Mitstreiter verzetteln sich bei ihrem Aufruf zum UngehorsamRezension von Christophe Fricker zuIlija Trojanow: Literarische Sprengsätze. Über das Verhältnis von Macht und Widerstand. Vortrag und Gespräch mit Michael KerblerWieser Verlag, Klagenfurt 2017
Marcel Prousts „Das Flimmern des Herzens“ auf DeutschRezension von Olaf Kistenmacher zuMarcel Proust: Das Flimmern des Herzens. Auf der Suche nach der verlorenen Zeit. Die ursprüngliche FassungAB – Die andere Bibliothek, Berlin 2017
Detlef Weigt hat Auguste Hauschners weithin vergessenen Roman „Die Heilung“ nach fast einem Jahrhundert neu herausgegebenRezension von Rolf Löchel zuAuguste Hauschner: Die Heilungedw. Edition D. Weigt, o….
In „Felix und Felka“ nähert sich Hans Joachim Schädlich in skizzenhaften Momentaufnahmen dem Leben eines aus rassistischen Gründen verfolgten jüdischen KünstlerehepaarsRezension von Dietmar Jacobsen zuHans Joachim Schädlich: Felix und FelkaRowohlt Verlag, Reinbek bei Hamburg 2018
Hinweis von Redaktion literaturkritik.de zuWalter Gödden; Enno Stahl (Hg.): Rose Ausländer Lesebuch….
Amitav Ghosh sucht nach Gründen für das Schweigen der LiteraturRezension von Martin Wagner zuAmitav Ghosh: Die große Verblendung. Der Klimawandel als das UndenkbareBlessing Verlag, München 2017
Über Manfred Windfuhrs Analyse der deutschsprachigen utopischen Literatur von 1939 bis 1989Rezension von Martin Lowsky zuManfred Windfuhr: Zukunftsvisionen. Von christlichen, grünen und sozialistischen Paradiesen und ApokalypsenAisthesis Verlag, Bielefeld 2018
Hinweis von Redaktion literaturkritik.de zuFriedhelm Rathjen: Beinarbeit, Kopfarbeit. Fahrradfahren und Literatur in Irland und anderswoEdition ReJOYCE, Südwesthörn 2018
„Ausgewählte Briefe“ von Gottfried Benn offenbaren ein mehrfaches DilemmaRezension von Heribert Hoven zuGottfried Benn: „Absinth schlürft man mit Strohhalm, Lyrik mit Rotstift“. Ausgewählte Briefe 1904–1956Wallstein Verlag, Göttingen 2017
Theresia Enzensbergers Debüt „Blaupause“ erzählt vom Leben am BauhausRezension von Stefan Tuczek zuTheresia Enzensberger: Blaupause. RomanCarl Hanser Verlag, München 2017
Christian Hallers zweiter Teil seiner neuen Trilogie des ErinnernsRezension von Volker Heigenmooser zuChristian Haller: Das unaufhaltsame Fließen. RomanLuchterhand Literaturverlag, München 2017
Über Jörn Ahrens’ „‚Die unfassbare Tat‘. Gesellschaft und Amok“Rezension von Oliver Pfohlmann zuJörn Ahrens: „Die unfassbare Tat“. Gesellschaft und AmokCampus Verlag, Frankfurt a….
Ernst Jüngers „Subtile Jagden“ ist in einer Prachtausgabe erschienenRezension von Niels Penke zuErnst Jünger: Subtile JagdenKlett-Cotta Verlag, Stuttgart 2017
Nach Marlen Haushofers Roman „Die Wand“ hat Julian Pölsler nun auch ihre Novelle „Wir töten Stella“ verfilmtRezension von Rolf Löchel
In einem brisanten Sammelband widmet sich Leonid Luks europäisch-russischen Schnittstellen zu Herausforderungen wie Revolution und totalitären HerrschaftsformenRezension von Volker Strebel zuLeonid Luks: Totalitäre Versuchungen. Russische Exildenker über die Ursachen der russischen Revolution und über den Charakter der europäischen …
Mit „Leiser Tod“ setzt der Unionsverlag seine Ausgabe der Inspector-Challis-Romane des Australiers Garry Disher fortRezension von Dietmar Jacobsen zuGarry Disher: Leiser Tod. KriminalromanUnionsverlag, Zürich 2018
Edward St Aubyn verlegt William Shakespeares König Lear in die mörderische HochfinanzweltRezension von Dominik Rose zuEdward St Aubyn: Dunbar und seine Töchter. RomanKnaus Verlag, München 2017
Hinweise von Redaktion literaturkritik.de
Ernst Jüngers „Arbeiter“ von 1932 war der erste AvatarEssay von Marcus Jensen
Colson Whitehead schreibt einen eindringlichen Sklavenroman mit fantastischen ElementenRezension von Christina Dittmer zuColson Whitehead: Underground Railroad. RomanHanser Berlin, Berlin 2017
Norbert Dietka untersucht Ernst Jüngers Beziehungen zu KünstlernRezension von Christophe Fricker zuNorbert Dietka: Ernst Jünger und die bildende KunstVerlag Königshausen & Neumann, Würzburg 2017
Der von Bruno Quast und Susanne Spreckelmeier herausgegebene Sammelband ‚Inkulturation‘ vermittelt in Fallstudien zu Strategien bibelepischen ErzählensRezension von Jörg Füllgrabe zuBruno Quast; Susanne Spreckelmeier (Hg.): Inkulturation. Strategien bibelepischen Schreibens in Mittelalter und Früher NeuzeitDe Gruyter, Berlin …