Viel Rauch, wenig Feuer
Über Nell Zinks Roman „Nikotin“Rezension von Monika Grosche zuNell Zink: Nikotin. RomanRowohlt Verlag, Reinbek bei Hamburg 2018
Über Nell Zinks Roman „Nikotin“Rezension von Monika Grosche zuNell Zink: Nikotin. RomanRowohlt Verlag, Reinbek bei Hamburg 2018
Michael Knoche über Idee und Realität der Bibliothek in DeutschlandRezension von Jens Flemming zuMichael Knoche: Die Idee der Bibliothek und ihre ZukunftWallstein Verlag, Göttingen 2018
Über einen Ausstellungkatalog des Stadtgeschichtlichen Museums RostockRezension von Martin Meier zu Kulturhistorisches Museum Rostock: Das Netz des neuen Glaubens. Rostock, Mecklenburg und die Reformation im OstseeraumHinstorff Verlag, Rostock 2017
Die warnenden Stimmen des Bandes „De profundis“ hatten im 20. Jahrhundert ihren prophetischen Charakter schmerzhaft unter Beweis gestelltRezension von Volker Strebel zuUlrich Schmid (Hg.): De profundis….
Gedichte der Kaiserin von JapanRezension von Lisette Gebhardt zu Michiko: Nur eine kleine Maulbeere. Aber sie wog schwerHerder Verlag, Freiburg 2017
Gerd Althoff und seine Mitstreiter räumen mit Vorurteilen über das kriegerische Mittelalter aufRezension von Désirée Mangard zuGerd Althoff: Krieg im MittelalterKonrad Theiss Verlag, Darmstadt 2017
Alexander Kluy legt die erste umfassende Biografie des Zeichners und Malers George Grosz vorRezension von Klaus Hammer zuAlexander Kluy: George Grosz. König ohne Land. BiografieDeutsche Verlags-Anstalt, München 2017
Der Band „Aus Neugier und Leidenschaft“ versammelt Essays, Kritiken und andere Gelegenheitsarbeiten Margaret AtwoodsRezension von Oliver Pfohlmann zuMargaret Atwood: Aus Neugier und Leidenschaft. Gesammelte EssaysBerlin Verlag, Berlin 2017
Michael Rutschky erinnert mit „In die Neue Zeit. Aufzeichnungen 1988–1992“ an die Zeit vor und nach der WiedervereinigungRezension von Marita Meyer zuMichael Rutschky: In die neue Zeit. Aufzeichnungen 1988-1992Berenberg Verlag, Berlin 2017
Literarische Techniken der Emotionalisierung in Familienromanen der GegenwartEssay von Regina Roßbach
Ein Versuch über Zäsuren in der deutschen GegenwartsliteraturEssay von Sascha Seiler
Protest und LiteraturEssay von Martina Kopf
Zu den Dimensionen literaturkritischen WertensEssay von Jonas Heß
Eine Randbemerkung zur Lektüre in Heinrich Bölls Roman Fürsorgliche BelagerungEssay von Dieter Lamping
Von Redaktion Komparatistik
Peter Stamm versucht mit „Die sanfte Gleichgültigkeit der Welt“ aus dem Gefängnis des Realismus zu entfliehenRezension von Lothar Struck zuPeter Stamm: Die sanfte Gleichgültigkeit der Welt. RomanS. Fischer Verlag, Frankfurt a….
In Helmut Kraussers dystopischem Roman ,,Geschehnisse während der Weltmeisterschaft“ steckt viel mehr, als es auf den ersten Blick scheintRezension von Sascha Seiler zuHelmut Krausser: Geschehnisse während der Weltmeisterschaft. RomanBerlin Verlag, Berlin 2018
Über Goethes Beziehung zu Anna Amalia und Charlotte von Stein – mit einem kritischen Appell an die Weimarer Goethe-InstitutionenEssay von Wilhelm Solms
Holger Helbigs gesammelte und Breschen schlagende Johnson-StudienRezension von Michael Braun zuHolger Helbig: Uwe JohnsonShoebox House Verlag, Hamburg 2017
Michael Wolffs vieldiskutiertes Buch über Donald Trumps bisherige Präsidentschaft, ,,Fire and Fury“ , ist verstörend, komisch, erhellend und ärgerlich zugleichRezension von Sascha Seiler zuMichael Wolff: Fire and Fury. Inside the Trump White HouseLittle, Brown and Company, New York 2018
Von Thomas Anz
Szczepan Twardoch imaginiert ein blutiges Warschau 1937Rezension von Karl-Josef Müller zuSzczepan Twardoch: Der Boxer. RomanRowohlt Berlin Verlag, Berlin 2018
Ulrich Schmid hat ein literarisches Lesebuch zusammengestelltRezension von Daniel Henseler zuUlrich Schmid (Hg.): Russland. Das große LesebuchFischer Taschenbuch Verlag, Frankfurt a….
„Jung entschlafen“: Der Roman des finnischen Literaturnobelpreisträgers Frans Eemil Sillanpää in neuer und kompletter ÜbersetzungRezension von Anton Philipp Knittel zuFrans Eemil Sillanpää: Jung entschlafen. Eines alten Stammbaums letzter TriebGuggolz Verlag, Berlin 2017
In Roger Smiths Roman „Mann am Boden“ gibt es niemanden, der ohne Schuld istRezension von Dietmar Jacobsen zuRoger Smith: Mann am Boden. ThrillerTropen Verlag, Stuttgart 2018