Jähes Ende einer Kindheit
Ida Simons lässt in ihrem Roman „Vor Mitternacht“ verschiedene Welten aufeinanderprallenRezension von Liliane Studer zuIda Simons: Vor Mitternacht. RomanLuchterhand Literaturverlag, München 2016
Ida Simons lässt in ihrem Roman „Vor Mitternacht“ verschiedene Welten aufeinanderprallenRezension von Liliane Studer zuIda Simons: Vor Mitternacht. RomanLuchterhand Literaturverlag, München 2016
Rodrigo Rey Rosa erzählt in seinem Roman „Die Gehörlosen“ die spannende Geschichte um eine Entführung in Guatemala und produziert am Ende ein großes WirrwarrRezension von Martina Kopf zuRodrigo Rey Rosa: Die GehörlosenSeptime Verlag, Wien 2016
In der Anthologie „Im Flug der Harpyie“ zeigen indigene AutorInnen aus Brasilien, dass ihre Literatur erst besonders kraftvoll wird, wenn sie nicht unsere Stereotypen bedient Rezension von Jana Fuchs zuDorothea Nürnberg; Olìvio Jekupé (Hg.): Im Flug der Harpyie. …
A.F.Th….
Mark Twain geht in „Ist Shakespeare tot?“ der Frage nach, warum der berühmte englische Autor in seiner Heimatstadt praktisch unbekannt war und stellt ihm einen wahrhaft berühmten Autor gegenüber – sich selbstRezension von Liane Flemming zuMark Twain: …
„Outline“ gewährt einen Einblick in die feinsten Strukturen unserer Gesellschaft Rezension von Rebekka Dietz zuRachel Cusk: Outline. RomanSuhrkamp Verlag, Berlin 2016
Rüdiger Görner setzt sich mit Lyrik auseinanderRezension von Erhard Jöst zuRüdiger Görner: Wortspuren ins Offene. Lyrische SelbstbestimmungenUniversitätsverlag Winter, Heidelberg 2016
Bettina Spoerri legt in ihrem autobiografischen Roman „Herzvirus“ die Schwierigkeiten im Zusammenleben mit einem psychisch erkrankten Elternteil darRezension von Nina Brasen zuBettina Spoerri: HerzvirusBraumüller Verlag, Wien 2016
Antoine Leiris verlor seine Frau bei den Terroranschlägen in Paris im November 2015, jetzt berichtet er über dieses Erlebnis in „Meinen Hass bekommt ihr nicht“Rezension von Ana Elisa Gomez Laris zuAntoine Leiris: Meinen Hass bekommt ihr nichtBlanvalet …
Heino Kok über die Historie einer ehemaligen Klostermühle bei LeerRezension von Lina Schröder zuHeino Kok: Geschichte der ehemaligen Mühle vom Kloster Thedinga bei Leer. Ein Beitrag zur ostfriesischen MühlengeschichteBooks on Demand, Norderstedt 2015
Tilman Rammstedts Roman „Morgen mehr“ ist ein Feuerwerk der PhantasieRezension von Georg Patzer zuTilman Rammstedt: Morgen mehr. RomanHanser Berlin, Berlin 2016
Mit seinem Pamphlet „Der neue Klassenkampf. Die wahren Gründe für Flucht und Terror“ landet der kontrovers diskutierte Philosoph und Kulturkritiker Slavoj Žižek auf der Spiegel BestsellerlisteRezension von Lilia Sakal zuSlavoj Zizek: Der neue Klassenkampf. Die wahren Gründe für …
Hermine Wittgensteins „Familienerinnerungen“ sind ein reichliches naives und utopisches Familienporträt aus der Sicht einer eher unbekannten WittgensteinRezension von Edyta Szymanska zuHermine Wittgenstein: FamilienerinnerungenHaymon Verlag, Innsbruck 2015
Von Alexandra Pontzen
Eva Schmidt beobachtet in „Ein langes Jahr“ die Menschen in einer Kleinstadt am BodenseeRezension von Beat Mazenauer zuEva Schmidt: Ein langes Jahr. RomanJung und Jung Verlag, Salzburg 2016
Jakob Augstein versammelt wichtige Zeitungstexte Frank SchirrmachersRezension von Bernd Blaschke zuFrank Schirrmacher: Ungeheuerliche Neuigkeiten. Texte aus den Jahren 1985 bis 2014Karl Blessing Verlag, München 2015
Die niederländische Autorin Ariella Kornmehl spannt in ihrem vierten Roman „Alles, was wir wissen konnten“ ein dichtes Geflecht aus Liebe, Lügen und GeheimnissenRezension von Marie Böhlke zuAriella Kornmehl: Alles, was wir wissen konntenHoffmann und Campe Verlag, Hamburg 2016
In ihrem Roman „Boy“ begleitet Wytske Versteeg eine trauernde Mutter nach dem Tod ihres SohnesRezension von Merle Simon zuWytske Versteeg: BoyVerlag Klaus Wagenbach, Berlin 2016
Gustaaf Peeks ungewöhnlicher Roman „Göttin und Held“ setzt neue Maßstäbe im Erzählen von LiebeRezension von Miriam Seidler zuGustaaf Peek: Göttin und Held. RomanDeutsche Verlags-Anstalt, München 2016
Mario Vargas Llosas Roman „Cinco esquinas“ ist leider kein MeisterwerkRezension von Martina Kopf zuMario Vargas Llosa: Cinco esquinasAlfaguara, Barcelona 2016
In ihrem Erstlingswerk „Sweetbitter“ erzählt Stephanie Danler die Geschichte der jungen und naiven Tess, die sich nach New York City begibt, um ihrem alten Leben zu entfliehenRezension von Katharina Fritz zuStephanie Danler: SweetbitterAlfred A. Knopf, New York 2016
Was passiert, wenn Medien über die Forschung berichten? Ein Sammelband gibt Antworten und bietet Anregungen Rezension von Sebastian Meißner zuGeorg Ruhrmann; Sabrina Heike Kessler; Lars Guenther (Hg.): Wissenschaftskommunikation zwischen Risiko und (Un-)SicherheitHerbert von Halem Verlag, Köln 2016
Emma Clines Roman „The Girls“ führt seine Leser auf die dunkle Seite des Traums von einem anderen AmerikaRezension von Dietmar Jacobsen zuEmma Cline: The Girls. RomanHanser Berlin, Berlin 2016
Andreas Gryphius’ „Thränen des Vaterlandes / Anno 1636“Essay von Thomas Borgstedt
Zum 400. Geburtstag von Andreas GryphiusEssay von Manfred Orlick