Keine deutsche Camille Claudel
Clara Rilke-Westhoff war eine von wenigen Bildhauerinnen um 1900. Aber nicht nur deshalb ist ihre Biografie von Marina Bohlmann-Modersohn eine angenehme Seltenheit. Rezension von Anett Kollmann (10….
Clara Rilke-Westhoff war eine von wenigen Bildhauerinnen um 1900. Aber nicht nur deshalb ist ihre Biografie von Marina Bohlmann-Modersohn eine angenehme Seltenheit. Rezension von Anett Kollmann (10….
Thankmar von Münchhausen erzählt die Geschichte der Pariser Kommune von 1871. Rezension von Jens Flemming (10.03….
Lucia Berlin erkundet existentielle Grenzbereiche im Erzählungsband „Was ich sonst noch verpasst habe“. Rezension von Johannes Groschupf (10.03….
In „Der gelbe Akrobat 2“ wehren sich Michael Braun und Michael Buselmeier fast erfolgreich gegen Kategorisierungsversuche deutscher Gegenwartslyrik. Rezension von Matthias Friedrich (09.03….
Merle Krögers Roman „Havarie“. Rezension von Christof Rudek (09.03….
Überlegungen aus komparatistischer Sicht. Von Immacolata Amodeo (09.03….
Zu Egon Erwin Kischs frühen Reportagen aus Prag. Rezension von Tim Heptner (09.03….
Von Stefan Jäger (08.03.2016)….
Vorbemerkungen zum Schwerpunkt. Von Sascha Seiler (08.03….
Rezension von Redaktion Gegenwartskulturen (08.03.2016) zu Nils Bahlo; Marcel Fladrich: Transkriptband Jugendsprache….
Thees Uhlmanns Romandebüt „Sophia, der Tod und ich“. Rezension von Giuliano Felis (08.03….
Uhlmann entwickelt in seinem Roman „Sophia, der Tod und Ich“ einen Roadtrip des Sterbens. Rezension von Max Keilhau (08.03….
Das Jugendbuch „33 Bogen und ein Teehaus“ erzählt die autobiografische Geschichte der Flucht einer Familie aus dem Iran. Rezension von Hannelore Piehler (08.03….
Christina Olszynski, Jan Schröder und Chris W. Wilpert legen einen Sammelband zur zeitgenössischen jüdischen Literatur vor. Rezension von Bozena Anna Badura (08….
Michael Hardt und Antonio Negris „Common Wealth“ plädiert für die Möglichkeit politischer Autonomie in modernen Produktionszusammenhängen. Rezension von Murat Güzel (08.03….
Rezension zu Michael Köhlmeiers „Das Mädchen mit dem Fingerhut“. Rezension von Maria Behre (08.03….
Literarische Darstellungen von Migration. Von Sandra Vlasta (08.03….
„Lesen. Ein Handapparat“, herausgegeben von Hans-Christian von Hermann und Jeannie Moser. Rezension von Ulrike Preußer (08….
Porträt der Autorin Ronja von Rönne anlässlich der Veröffentlichung ihres Debütromans „Wir kommen“. Rezension von Yvette Rode (08.03….
„Sin Nombre“ – Die Flucht von Zentralamerika in die U.S.A….
Gregor Schöllgen schreibt die Vita Gerhard Schröders. Rezension von Marlies Jansen (08.03….
Laird Barron liefert in „Hallucigenia“ Horror-Literatur fernab aller Genre-Klischees. Rezension von Sascha Seiler (08.03….
Edith Wharton schildert in „Zeit der Unschuld“ eine Gesellschaftsform, die bereits zur Zeit der Veröffentlichung des Romans längst überholt war. Rezension von Paula Böndel (08.03….
Friedrich Vollhardt, Oliver Bach und Michael Multhammer publizieren einen Band über „Toleranzdiskurse in der Frühen Neuzeit“. Rezension von Dennis Borghardt (08.03….
Christian Wilhelm Dohm über Flüchtlinge, Juden, Deutsche und die Glückseligkeit im Staat. Rezension von Galina Hristeva (08.03….