Licht und Schatten
Oliver Hilmes neues Buch über Deutschland im Jahr 1943 fasziniert und enttäuschtRezension von Günther Rüther zuOliver Hilmes: Schattenzeit. Deutschland 1943: Alltag und AbgründeSiedler Verlag, München 2023
Oliver Hilmes neues Buch über Deutschland im Jahr 1943 fasziniert und enttäuschtRezension von Günther Rüther zuOliver Hilmes: Schattenzeit. Deutschland 1943: Alltag und AbgründeSiedler Verlag, München 2023
Hinweis von Redaktion Gegenwartskulturen zuRolf Parr; Gabriele Radecke; Peer Trilcke; Julia Bertschik (Hg.): Theodor Fontane HandbuchDe Gruyter, Berlin 2023
Zum aktuellen Stand der Literatur zum „Lebensborn“Rezension von Dirk Kaesler zuDorothee Schmitz-Köster: Unbrauchbare Väter. Über Muster-Männer, Seitenspringer und flüchtende Erzeuger im LebensbornWallstein Verlag, Göttingen 2022
„Europas Literatur“ entstand mit dem Siegeszug des rationalen Denkens – und bleibt seitdem auch dessen größte Kritikerin. Der Germanist Silvio Vietta untersucht die Doppelstruktur von den Griechen bis zum ExpressionismusRezension von Martin Ernst zuSilvio Vietta: Europas Literatur. Entstehung….
In ihrem Erinnerungs- und Materialienband „Arbeitet nie!“ gibt Hanna Mittelstädt Einblicke in die Geschichte der Edition Nautilus und in ihr eigenes LebenRezension von Günter Rinke zuHanna Mittelstädt: Arbeitet nie! Die Erfindung eines anderen Lebens….
Jan Carsons Roman „Firestarter“ scheitert an der (nord)irischen GeschichteRezension von Karl-Josef Müller zuJan Carson: Firestarter. RomanLiebeskind Verlagsbuchhandlung, München 2023
Miriam Veyas Debütroman „Tod im Cabaret Voltaire“ entführt ins Jahr 1919 und an einen magischen Ort in ZürichRezension von Dietmar Jacobsen zuMiriam Veya: Tod im Cabaret Voltaire. Josephine Wyss ermitteltZytglogge Verlag, Oberhofen 2023
Drei Neuerscheinungen aus dem Atrium Verlag läuten das Erich Kästner-Jubiläum im nächsten Jahr einSammelrezension von Manfred Orlickzu Büchern von Erich Kästner
Drei Neuerscheinungen aus dem Atrium Verlag läuten das Erich Kästner-Jubiläum im nächsten Jahr einRezension von Manfred Orlick zuErich Kästner: Vom Glück, in Dresden aufzuwachsen. Erich Kästner und seine StadtAtrium Verlag, Berlin 2022
Galit Atlas deckt in „Emotionales Erbe“ unterirdische Kommunikationskanäle mit den Vorfahren aufRezension von Stephan Wolting zuGalit Atlas: Emotionales Erbe. Eine Therapeutin, ihre Fälle und die Überwindung familiärer TraumataDuMont Buchverlag, Köln 2023
Die amerikanische Autorin CJ Hauser endet nicht wie „Die Kranichfrau“ in SelbstzerstörungRezension von Rainer Rönsch zuCJ Hauser: Die Kranichfrau. Warum ich meine Hochzeit absagte und andere LiebeserklärungenVerlag C.H….
Kerstin Holzer verfasst mit „Monascella“ ein Denkmal für Monika Mann und „ihre“ Insel CapriRezension von Stefanie Steible zuKerstin Holzer: Monascella. Monika Mann und ihr Leben auf Capridtv Verlag, München 2022
In „Closing Party“ erzählt Jean Willi von einem Schweizer, der seinen Alltag während der Corona-Pandemie auf Ibiza reflektiertRezension von Miriam Seidler zuJean Willi: Closing Party. RomanVerlag Johannes Heyn, Klagenfurt 2022
In Donald Antrims Buch „An einem Freitag im April“ geht es um Suizid und ÜberlebenRezension von Stefan Füllemann zuDonald Antrim: An einem Freitag im April. Eine Geschichte von Suizid und ÜberlebenRowohlt Verlag, Hamburg 2022
Antonia Baum schreibt in „Siegfried“ über eine junge Frau am AbgrundRezension von Franziska Uphues zuAntonia Baum: Siegfried. RomanUllstein Verlag, Berlin 2023
„Müll“ von Wolf Haas ist nun auch als Taschenbuch erschienen – ein typischer Brenner-Krimi, was schön und schade zugleich istRezension von Jana Behrends zuWolf Haas: MüllHoffmann und Campe Verlag, Hamburg 2022
Reinhard Federmanns großer politischer Roman „Das Himmelreich der Lügner“ in einer NeuausgabeRezension von Günter Helmes zuReinhard Federmann: Das Himmelreich der Lügner Picus Verlag, Wien 2023
Robert Coover erzählt, Art Spiegelman zeichnet – „Street Cop“ als Kooperation zweier amerikanischer GrößenRezension von Walter Delabar zuArt Spiegelman: Street CopS. Fischer Verlag, Frankfurt a. M….
Hinweis von Redaktion literaturkritik.de zuAnton Philipp Knittel: ‚Seit ein Gespräch wir sind‘. Friedrich Hölderlin und Heinrich von Kleist im DialogAisthesis Verlag, Bielefeld 2023
Steffen Martus und Carlos Spoerhase legen mit „Geistesarbeit“ eine umfassende „Praxeologie der Geisteswissenschaften“ vorRezension von Gabriele Wix zuSteffen Martus; Carlos Spoerhase: Geistesarbeit. Eine Praxeologie der GeisteswissenschaftenSuhrkamp Verlag, Berlin 2022
Eine Festschrift für Ingrid Bennewitz zeigt „Mediävistische Perspektiven im 21. Jahrhundert“ aufRezension von Jan Alexander van Nahl zuAndrea Schindler (Hg.): Mediävistische Perspektiven im 21….
In seinem neuen Roman „Unterm Staub der Zeit“ erinnert sich Christoph Hein autobiographisch grundiert noch einmal an die späten 50er Jahre im geteilten Deutschland Rezension von Dietmar Jacobsen zuChristoph Hein: Unterm Staub der Zeit. Eine Jugend im Schatten des …
Hinweis von Redaktion literaturkritik.de zuWieland Schwanebeck: Loriot. 100 SeitenReclam Verlag, Stuttgart 2023
„Das trojanische Pferd“ von Franz Blei, ein zahmes Caballo MallorquinRezension von Johann Holzner zuFranz Blei: Das trojanische Pferd. Romanfragment. Herausgegeben von Helga Mitterbauer in Kooperation mit dem Deutschen Exilarchiv 1933–1945 der Deutschen NationalbibliothekFrank & Timme Verlag, Berlin …
Bernt Ture von zur Mühlen hat eine neue Georg Heym-Biographie vorgelegtRezension von Manfred Orlick zuBernt Ture von zur Mühlen: Georg Heym. BiographieIudicium Verlag, München 2022