Wer liest wen?
Inwiefern Geschlecht bei der Vermittlung und Rezeption von Literatur noch immer allgegenwärtig istEssay von Morgane Hinz
Inwiefern Geschlecht bei der Vermittlung und Rezeption von Literatur noch immer allgegenwärtig istEssay von Morgane Hinz
Ein Gespräch mit Andreas Ammer, dem Regisseur der ARD-Sendung „Druckfrisch“, über Literaturvermittlung im FernsehenVon Jonas Heß
Die Kulturjournalistin Nora Karches spricht mit literaturkritik.de über Literaturvermittlung im HörfunkVon Mario Wiesmann
Warum uns Besitztümer von Heiligen oder Unheiligen magisch anziehenEssay von Dirk Kaesler und Stefanie von Wietersheim
Der „Geist der Goethezeit“, die Antike und das Volk Israel Essay von Rolf Füllmann
Ein „Seebeben“ erahnt der alte Boa Morte in Djaimilia Pereira de Almeidas bewegendem Roman Rezension von Rainer Rönsch zuDjaimilia Pereira de Almeida: Seebeben. RomanUnionsverlag, Zürich 2023
Kai Sina erinnert an die Zeitschrift „TransAtlantik“ und ihre Gründer Hans Magnus Enzensberger und Gaston Salvatore – heraus kommt eine Geschichte des Scheiterns auf hohem Niveau.Rezension von Nora Eckert zuKai Sina: TransAtlantik. Hans Magnus Enzensberger, Gaston Salvatore und …
Entwurf eines Offenen Briefs an Dr. Volker Wissing, Bundesminister für Digitales und Verkehr (über Katja Diehls Buch „Autokorrektur“)Rezension von Kai Sammet zuKatja Diehl: Autokorrektur. Mobilität für eine lebenswerte WeltS….
Zwei Biografien über Johann Wolfgang Goethe und seinen Sohn August mit neuen, erhellenden InformationenVon Manfred Orlick
Rainer Maria Rilke tauscht sich in „Briefwechsel 1907-1919“ mit der Künstlerin Edith von Bonin ausRezension von Thorsten Paprotny zuRainer Maria Rilke; Edith von Bonin: Briefwechsel 1907–1919Wallstein Verlag, Göttingen 2022
Frank Goosens Buchfreunde Fränge, Brocki und Förster versuchen sich in „Spiel ab!“ im Jugendfußball Rezension von Frank Riedel zuFrank Goosen: Spiel ab! RomanVerlag Kiepenheuer & Witsch, Köln 2023
Flüchtlingskrise 2.0: In Steffen Menschings Roman „Hausers Ausflug“ entlarvt sich ein Unternehmer selbstRezension von Oliver Pfohlmann zuSteffen Mensching: Hausers Ausflug. RomanWallstein Verlag, Göttingen 2022
Alexander Münninghoff rekonstruiert in „Der Stammhalter“ das ‚Alte Europa‘ als FamilienchronikRezension von Bernhard Walcher zuAlexander Münninghoff: Der StammhalterVerlag C.H.Beck, München 2019
Die „Oevelgönner Ausgabe“ der Werke Peter Rühmkorfs ist auf einem guten Weg.Rezension von Ulrich Klappstein zuPeter Rühmkorf: Essays und Monographien. 4….
„Schmales Land“ von Christine Dwyer Hickey erzählt von einem traumatisierten Jungen und einem alternden MalerRezension von Martin Gaiser zuChristine Dwyer Hickey: Schmales Land. RomanUnionsverlag, Zürich 2023
Emilio Lussus Bericht über die Machtergreifung des Faschismus in Italien aus dem Jahr 1932 ist in einer Neuauflage erschienenRezension von Kai Sammet zuEmilio Lussu: Marsch auf Rom und Umgebung. Ein BerichtFolio Verlag, Wien 2022
Tonio Schachingers Roman „Echtzeitalter“ über einen erfolgreichen PC-Gamer Rezension von Peter Mohr zuTonio Schachinger: EchtzeitalterRowohlt Verlag, Hamburg 2023
In „Mary & Claire“ erzählt Markus Orths die Geschichte der Stiefschwestern Mary Shelley und Claire Clairmont mit Liebe zum historischen Detail und viel PhantasieRezension von Dietmar Jacobsen zuMarkus Orths: Mary & Claire. RomanCarl Hanser Verlag, München 2023
Aufrichtig und berührend erzählt Andreas Schäfer in „Die Schuhe meines Vaters“ von der Last der Entscheidung und dem Schmerz eines langen AbschiedsRezension von Elena Hoch zuAndreas Schäfer: Die Schuhe meines VatersDuMont Buchverlag, Köln 2022
In „W.G. Sebald: Formen des Pathos“ untersucht die französische Germanistin Karine Winkelvoss die Darstellung von Leid und Trauer im Werk des Autors und LiteraturwissenschaftlersRezension von Manfred Roth zuKarine Winkelvoss: W….
Andreas H. Drescher präsentiert in „Mein alter Schwarzfernseher“ grotesk fabulierende und sprachlich feinstgeschliffene Erzählungen über das Fernsehen und seine oft absurden HintergründeRezension von Rainer Rönsch zuAndreas H. Drescher: Mein alter SchwarzfernseherEdition Abel, Saarlouis 2022
Poetische Qualität und erschütternder Realismus verknüpfen Ulrike Draesners „Die Verwandelten“ mit Ovids sprachlichen Metamorphosen der GewalterfahrungRezension von Ulrike Steierwald zuUlrike Draesner: Die Verwandelten. RomanPenguin Verlag, München 2023
Raphaela Edelbauer schickt in ihrem ambitionierten historischen Roman „Die Inkommensurablen“ einen Tiroler Pferdeknecht am 30. Juli 1914 durch WienRezension von Miriam Seidler zuRaphaela Edelbauer: Die Inkommensurablen. RomanKlett-Cotta Verlag, Stuttgart 2023
Sich gegenseitig in Frage stellende Dokumente, die Wahrheit einer Ehe im Zeichen des Börsencrashs von 1929: Hernán Díazʼ hat mit „Treue“ ein vielstimmiges Romanlabyrinth vorgelegt Rezension von Oliver Pfohlmann zuHernan Diaz: Treue. RomanHanser Berlin, Berlin 2022
Vier Bände spanischsprachiger Lyrik von den Anfängen bis zur Gegenwart sind zu bewundernRezension von Kai Sammet zuMartin von Koppenfels; Susanne Lange; Johanna Schumm; Petra Strien; Horst Weich (Hg.): Spanische und hispanoamerikanische Lyrik. In vier Bänden – zweisprachig…