Nobelpreisträger im Interview: „Ich bin geächtet“
Einbrecher im Haus, der Fluch des Nobelpreises und die Frage, wie monumental das eigene Denkmal sein sollte: Ein Gespräch mit dem Schriftsteller Peter Handke.
Einbrecher im Haus, der Fluch des Nobelpreises und die Frage, wie monumental das eigene Denkmal sein sollte: Ein Gespräch mit dem Schriftsteller Peter Handke.
Kindergeschichten, die vom seltsamen Hund, einer gefährlichen Fahrt auf einer Eisscholle und der ersten Liebe erzählen.
Und wie macht man weiter nach einer Vertreibung? Aleksander Hemon hat einen Doppelroman über seine aus Sarajewo geflüchteten Eltern und seine Kindheit geschrieben. Über ein Buch, das zwei Seiten hat….
Jugendliche Helden engagieren sich für die Zukunft, gegen Zwangsehen und Korruption, für strengere Waffengesetze oder den Erhalt der Artenvielfalt.
Das Roadmovie erzählt davon , wie ein Mädchen zusammen mit ihren Freunden, auf der Suche nach ihrem Vater in Nashville ist.
Elisa Sabatinelli schickt den Jungen Emilio bei seinem ersten Tauchgang auf die Suche nach der magischen Perle, die seiner Familie Glück bringen soll.
Einem zwielichtigen Sexisten aus dem Weg zu gehen, ist eine Möglichkeit. Was aber, wenn der zwielichtige Sexist der eigene Vater oder Partner ist? In ihrem neuen Roman sucht Jami Attenberg nach Antworten auf diese Fragen….
Parag Khanna ist Globalisierungsexperte, hat Barack Obama beraten, Abitur machte er in Schleswig-Holstein. Ein Gespräch über Deutschland – das er als gut regiert, aber verunsichert wahrnimmt.
In ihrem Debütroman „Wo auch immer ihr seid“ erzählt die Journalistin Khuê Pham, warum die Ergründung der eigenen Herkunft entlastend sein kann – aber nicht muss.
Was kann man bergen aus dem Verrinnen der Zeit? Die Schriftstellerin Cécile Wajsbrot geht mit ihrer Ahnin Virginia Woolf im Kopf durch das wiederaufgebaute Dresden.
„Bruder aller Bilder“ beginnt wie eine nette Heimatgeschichte. Aber Georg Klein wäre nicht, wer er ist, wenn es dabei bliebe.
Regisseur Philipp Stölzl hat Stefan Zweigs „Schachnovelle“ neu fürs Kino adaptiert. Ist sein Film vielleicht sogar besser als das Buch?
Andreas Platthaus erzählt in seiner Biografie auch von der dunklen, egomanen Seite des Grafikers und Bauhaus-Meisters Lyonel Feininger
Christine Wunnickes herrlicher Roman über die Kindertage des Hollywoodfilms und seine skurrilen Pioniere ist wieder da: „Selig & Boggs“.
Wie hilft man einem Sohn, der gar nicht weiß, ob er leben will? In ihrem Debütroman erzählt Marion Karausche vom Kampf einer Mutter gegen die psychische Krankheit ihres Kindes.
In Colson Whiteheads „Harlem Shuffle“ ist der tiefe Ernst früherer Romane verspielten Geschichten über Kampf und Konsum des schwarzen New York gewichen.
Die Jury des Deutschen Buchpreises hat ihre sechs Finalisten benannt. Auffällig: Die aktuelle Saison fehlt beinahe völlig.
Was passiert eigentlich im Gehirn, wenn wir denken? Drei berühmte Forscher scheitern daran, das Geheimnis zu lüften. Den Grund dafür sollte jeder kennen….
Ach dieser Makel, dieser menschliche Makel. Dem Philip Roth sein Biograf.
Vor 30 Jahren erschien der größte Skandalroman der jüngeren Literaturgeschichte. Die halbe Welt hasste American Psycho, Kritiker riefen zum Boykott auf, Menschen wollten den Autor tot sehen. Ein Rückblick mit Bret Easton Ellis….