Chimamanda Ngozi Adichie und Angela Merkel: Was sie verbindet
Chimamanda Ngozi Adichie und Angela Merkel sprechen im Düsseldorfer Schauspielhaus über Feminismus, persönliche Verluste und ein neues Buch.
Chimamanda Ngozi Adichie und Angela Merkel sprechen im Düsseldorfer Schauspielhaus über Feminismus, persönliche Verluste und ein neues Buch.
Eine Fabel über Rettung und Glück
Das „große Büchergilde Gedichtbuch“
Zwei Comics für Kinder versprechen einen Mix von Gruseln und Grinsen
Karl Heinz Bohrers letztes Buch enthält eine Lebenslehre.
Im Umfeld der ersten großen Koalition der Bundesrepublik scheiterte Hans Magnus Enzensberger 1965 daran, Adorno zu einer harten Grundsatzkritik an der SPD zu überreden. Warum?
In Nadine Schneiders „Wohin ich immer gehe“ flieht ein junger Mann vor der Ceaușescu-Diktatur und findet keine Ruhe.
In seiner Autobiografie „Randale, Raves und Ruhm“ erinnert sich Musikmanager Alan McGee an die wilden Jahre des Britpop.
Künstliche Intelligenz überlässt nichts dem Zufall und nichts den Empfindungen. Der französische Philosoph Gaspard Koenig erklärt, warum genau deshalb der Mensch überlegen ist.
Sven Regener kehrt in seinem neuen Roman „Glitterschnitter“ mal wieder ins Westberlin der 80er-Jahre zurück. Ein Treffen bei, genau, Milchkaffee.
Eine Frau sucht eine Putzhilfe und findet eine Ukrainerin, wie ihre eigene Mutter. Natascha Wodins Roman „Nastjas Tränen“.
Kunstphilosoph Marcus Steinweg über schwierige Texte.
Eva Maria Leuenberger beschäftigt sich in „kyung“ mit einem Werk postkolonialer Avantgarde.
Der schwedische Autor Stig Dagerman reiste 1946 durch ein zertrümmertes Deutschland. Seine Reportagen sind nun neu übersetzt.