Alle Artikel von Sueddeutsche.de - Literatur
Von SZ-Autoren: Lothar Müller über Prousts Vater
Wieso taucht der Vater bei Proust eigentlich kaum auf? Lothar Müller hat nachgeforscht.
Identitätspolitik und Literatur: Aber was ist mit dem Nazi?
Der Germanist Moritz Baßler beklagt Mittelmaß und Moralität der neuesten deutschen Literatur. Und verheddert sich in charakteristische Widersprüche.
Literatur – Stavenhagen: Fritz-Reuter-Literaturpreis: Werke auf Plattdeutsch gesucht
Stefan Kleins Buch „Wie wir die Welt verändern“: Prometheus auf Abwegen
Stefan Klein legt eine erfreulich kurze, aber leider unbefriedigende Geschichte des menschlichen Geistes vor.
Literatur – Stavenhagen: Museum lobt Fritz-Reuter-Literaturpreis 2021 aus
Literatur – Stavenhagen: Stavenhagen und Museum loben Fritz-Reuter-Literaturpreis aus
Kolumne „Nichts Neues“: Unverschossenes Pulver
Einmal so schreiben können: F. Scott Fitzgeralds Notizen sind besser als viele Romane.
Ein Sachbuch über Chinas Größtbaustelle: Projekt des Jahrhunderts?
Der älteste Trampelpfad der Globalisierung: Jonathan E. Hillman hat für sein Buch die „Neue Seidenstraße“ besucht und kommt schwer ins Grübeln
Gehört, Gelesen, Zitiert: Rousseau im Lockdown
Wie der französische Aufklärer einmal beschloss, der Gesellschaft zu entsagen und stattdessen als Eremit zu leben.
Sprache – Saarbrücken: „Alice im Wunderland“ ins Klingonische übersetzt
Scott McClanahans Roman „Crap“: Die Welt als Witz und Vorstellung
Ist das noch Beat-Literatur oder schon Nihilismus? Der amerikanische Hinterland-Philosoph Scott McClanahan schreibt an seiner Familiengeschichte.
Katharina Döbler: „Dein ist das Reich“: Familienalbum mit Kolonialisten
Was wollten die Großeltern als Missionare in Papua-Neuguinea? Mit ihrem Roman „Dein ist das Reich“ versucht Katharina Döbler auch ein Stück Kolonialgeschichte zu verstehen, ohne zu schnell zu urteilen.
Liebesgeschichte: Halb weiß, halb dunkel
In Elisabeth Steinkellners Roman „Esther und Salomon“ treffen zwei Kulturen aufeinander.
Bilderbuch: Vielbeschäftigte Alltagshelden
Lustvoll und mit feinem Gespür inszeniert die schwedische Bilderbuchkünstlerin Pija Lindenbaum ein kindliches Spiel, das die Lebenswelt der Erwachsenen zeigt.
Jugendbuch: Ein Opfer für den Schatten
In ihrem Thriler „Broken Things“ erzählt Lauren Oliver von einer radikalen Flucht in eine andere Wirklichkeit
Manon Garcias Buch „Wir werden nicht unterwürfig geboren“: Eine unmoralische Angelegenheit
Die französische Philosophin Manon Garcia will in ihrem neuen Buch zwei widersprüchliche Dinge zueinanderbringen: die Auflehnung gegen das Patriarchat und die Lust an der Unterwerfung.
Letzte Texte von Joseph Mitchell: Der große Bluff
Joseph Mitchell war unter den großen Reportern seiner Zeit vielleicht der begabteste. Seine letzten Texte sind jetzt auch auf Deutsch zu lesen.
Literatur – Lübeck: Herbsttagung der Thomas Mann-Gesellschaft komplett digital
Literatur – Berlin: Preis des Hauses der Kulturen der Welt für Fatima Daas
Bücher des Monats: Grenzerfahrungen in der Literatur
Salman Rushdie schreibt über seine Covid-Erkrankung, der Soziologe Urs Stäbli denkt über Netzwerke nach und die Französin Nastassja Martin überlebte den Angriff eines Bären, nun schreibt sie über ihr Verhältnis zur Natur.
Jens Balzers Buch „High Energy: Die Achtziger – das pulsierende Jahrzehnt“: Zur Zeit der Müslis, Yuppies, Zombies
Jens Balzer hat eine Kulturgeschichte der Achtziger geschrieben, die einen tiefenschärfer auf die Gegenwart blicken lässt – und ein bisschen gelassener.
Fernsehen: Er ist dann mal miau: Hape Kerkelings Katzenbuch
Violette Leducs Roman „Thérèse und Isabelle“: Rauschhaft nah
Violette Leducs Roman „Thérèse und Isabelle“ über eine lesbische Internatsliebe war zu skandalös für seine Zeit. Erst erscheint er erstmals ungekürzt.
Malte Herwigs Biografie „Der große Kalanag“: Der rastlose Trickser
Der Autor Malte Herwig hat eine packende Biografie über Helmut Schreiber alias Kalanag geschrieben, den Hofzauberer Hitlers und Nachkriegsweltstar der Magie.
