Mode und Kultur: Nimm das, Literaturkritik
Der Schriftsteller Haruki Murakami hat eine T-Shirt-Kollektion entworfen. Eine Rezension.
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Wer darf, wer soll, wer kann Literatur übersetzen: Elf Profis über den Streit um Amanda Gorman und die Fragen nach Aneignung und Anmaßung.
Woher kommt das Coronavirus? Nach Rassismus-Kritik zieht der Carlsen Verlag ein Kinderbuch zurück.
Star-Anekdoten und Öko-Tipps: Der ehemalige Berlinale-Chef Dieter Kosslick hat seine Memoiren geschrieben.
Claudia Durastanti erzählt in ihrem autofiktionalen Roman „Die Fremde“ vom Aufwachsen als Kind gehörloser Eltern und vom Weg durch die Sprache ins Leben.
Die Einsamkeit der Außenseiter: Benedict Wells erzählt in seinem neuen Roman „Hard Land“ von einer Jugend im Missouri des Jahres 1985.
Der Schriftsteller Martin Mosebach bezeichnet sich selbst als Reaktionär und hat offenkundig seine Freude daran. Ein Gespräch über Verrisse, die „menschenfresserischen Züge“ von Autoren und seine Angewohnheit, Romane an fremden Orten zu schreiben.
Terje Tvedts tiefenscharfes Buch über die Geschichte des Nils – und die Machtkämpfe Afrikas, die er bis heute beeinflusst.
Zu jung für Plattenspieler, zu alt für „Fridays for Future“: Die Autorin und Podcasterin Sophie Passmann hat sich zum 27. Geburtstag mit „Komplett Gänsehaut“ eine bittere große Kritik ihrer Generation, der Millennials, geschrieben.
Der Historiker Gerd Schwerhoff schreibt so fair und gelassen über die Geschichte der Blasphemie, dass man auch heutige Konflikte besser versteht
Vor der „Knesebeck Elf“ gedenken seine ehemaligen Kunden Leo Baumanns, des knorrigen Buchhändlers, der nur Philosophen und Kinderbücher im Sortiment hatte.
Asal Dardan und Dmitrij Kapitelman erzählen in ihren Büchern von fluider kultureller Zugehörigkeit. Nicht so einfach in einer deutschen Gesellschaft, die ständig Bekenntnisse einfordert.
Die Publizistin Julia Friedrichs über ihr Buch „Working Class“, die „Lindenstraße“ und die Frage, warum es so schwer geworden ist, sich aus eigener Kraft Wohlstand zu erarbeiten.
Hyperpragmatismus und digitale Innerlichkeit: Raphaela Edelbauers Roman erzählt von einem Programmierer im mentalen Dauernebel des Coding Flows.
In Christian Krachts Roman „Eurotrash“ ziehen Mutter und Sohn aus, um das Fürchten zu verlernen.
Er ist 30 Jahre nach seinem Tod noch immer einer der erfolgreichsten Kinderbuchautoren der Welt. Nun werden sechs Werke von Dr. Seuss nicht mehr gedruckt….
Die Übersetzerin des Gedichts „The Hill We Climb“ von Amanda Gorman wirft hin. Beschädigt ist damit auch die amerikanische Poetin.
Ringen um die Notwendigkeit des eigenen Daseins: Die erste Biografie der Schriftstellerin und Philosophin Susan Taubes.
Die Philosophin Simone Weil wuchs in einer wohlhabenden Familie auf, kämpfte im Spanischen Bürgerkrieg, suchte nach einer Religion ohne Gott und gab das Essen auf, bis sie starb. Annäherung an eine sonderbare Heilige der jüngsten Tage.