Essays von Felicitas Hoppe: Seelisch ansteckend
Felicitas Hoppes kleine Prosa „Fieber 17“ über die Sehnsucht nach dem Erwachsenwerden und dem Kindsein.
Felicitas Hoppes kleine Prosa „Fieber 17“ über die Sehnsucht nach dem Erwachsenwerden und dem Kindsein.
Peter Schäfers kurze, aber gewaltige Geschichte des Antisemitismus
Die Essays der russischen Dichterin Marina Zwetajewa über poetische Freundschaften, Mäzene und Magnaten ihres Lebens sind auch eine Literaturgeschichte des frühen 20. Jahrhunderts.
Dieses Buch will den gesellschaftlichen Fortschritt. In welchen Kampf müssen die Frauen in Hengameh Yaghoobifarahs Debütroman „Ministerium der Träume“ dafür ziehen?
Schriftsteller Daniel Kehlmann hat mit einem Computerprogramm eine Kurzgeschichte geschrieben. Oder eher: es versucht. Denn noch macht künstliche Intelligenz zumindest Autoren keine ernsthafte Konkurrenz….
Das Buch „Erdöl – Ein Atlas der Petromoderne“ erzählt die Mentalitätsgeschichte des Ölzeitalters. Die Diagnose: kollektive Erdölgier. Aber besteht Hoffnung auf Heilung?…
Die hohe Kunst, mit der Kamera verschwundene Zeiten zu bergen: Ein neuer Band mit Fotografien aus dem Archiv der spanischen Kolonialgeschichte von Ursula Schulz-Dornburg.
Im Lesen und im Spott war er den anderen überlegen: Der Literaturwissenschaftler Michael Titzmann ist gestorben.
Als die Feelgood-Doctors die Stars der Stars waren: Ulrike Sterblichs Roman „The German Girl“ spielt im drogenschwangeren New York der Sechziger. Eine Wirklichkeit, die womöglich verrückter war als jede Fiktion.
Das neue Buch des Politologen Thomas Bierbricher und die Frage: Wie autoritär ist der Neoliberalismus?
Man sollte die Corona-Leugner endlich beim Wort nehmen: Die Pandemie erfordert den Ausnahmezustand. Ein Gastbeitrag.
Liebe oder hasse ihn – nur entkommen wird man dem Schriftsteller Thomas Bernhard nie mehr. Unser Autor weiß das seit Schülertagen in Augsburg. Zum 90….
Die Regisseurin und Zeichnerin Marjane Satrapi über ihren bahnbrechenden Comic „Persepolis“ , ihre Hoffnungen fürs Kino und warum sie nie wieder eine Graphic Novel schreiben will.
China hält eine Million Uiguren in „Umerziehungslagern“ brutal gefangen. Die in Frankreich lebende Uigurin Gulbahar Haitiwaji hat ein erschütterndes Buch über ihre Haft geschrieben.
Ljudmila Ulitzkaja erzählt in ihrem neuen Buch „Eine Seuche in der Stadt“ beunruhigend lakonisch davon, wie in der Sowjetunion einmal beinahe eine katastropale Epidemie ausgebrochen wäre.
Von einer spezifisch ostdeutschen Unmöglichkeit, in Deutschland anzukommen, erzählt Alexander Osang in seinem auch autobiografischen Buch „Fast hell“.
„Me Too“ im Fantasyland: Dylan Farrows Romandebüt „Hush“.